3 Ways to Wear: Teddy Coat von EDITED

16. Oktober 2017 von in ,

Et voila: Mit jedem Herbst gibt es einen neuen Manteltrend. Nach dem Karo-Trend kommt jetzt der Teddy Coat – und wir finden: Endlich mal ein vernünftiger Trend. Denn während in München noch der Spätsommer herrscht, wissen wir auch: Die Minusgrade kommen schneller, als uns lieb ist. Ein warmer Mantel muss her, und wenn ein Mantel dieses Versprechen von Wärme, Kuschelfaktor hoch 10 und Style halten kann, dann ist es der Teddy Coat.

Wie wunderbar, dass Edited unseren neuen Winterfreund in Oversized und Bärchenbraun herausgebracht hat. Unser Modeherz hüpft vor Freude. Es war klar: Wir brauchen diesen Mantel. Das Gute an diesem Teddy Coat ist: Man kann den Mantel ganz unterschiedlich tragen. Easy mit hellen Farben, kombiniert mit Basics, mit zarten Spitzentops und Kleidern, oder im Kontrast mit leichten Materialien. Der Teddy Coat passt zu jedem Stil – wenn das nicht das letzte Argument für unseren größten Mode-Crush der Saison ist. In unserem neuen 3 ways to wear zeigen wir euch, wie wir den Trend tragen!

Mantel: thanks to Edited the Label, Jeans: Mango (Ähnliche hier), Schuhe: Novesta, Kaschmir Sweater: thanks to Jakes (Ähnlicher hier), Sonnenbrille: Versace, Tasche: Prada 

Ich fühle mich in dem unglaublich warmen Teddy Coat in Kombination mit weißer Jeans und beigem Pullover wie aus der Münchner Schickeria aus den 80er-Jahren – in a good way. Die Cordsneaker (meine neuen Lieblinge) von Novesta geben dem Ganzen die Nötige Prise Laissez-Faire. Eines steht jedenfalls fest: Der Teddy Coat sieht nicht nur fantastisch aus, er wird mich auch problemlos durch die kalten Wintermonate bringen!

Mantel – thanks to Edited, Tshirt – Reformation (Fair Fashion), Jeans – Topshop, Sneaker – Reebok, Tasche – Rough Studios 

Mein erster Gedanke bei dem Teddy Coat war: Oh Gott, wie kuschelig! Mein zweiter war: Wie zur Hölle stylt man diese wunderbare Jacke, die mir das wohlige Gefühl von Wärme, Decke und Bett selbst bei -11 Grad im Schnee gibt? Ich war überfragt. Irgendeinen fancy Look wollte ich kreiieren, um dann zu merken: Das passt vielleicht nach Moskau oder St. Moritz, aber definitiv nicht zu mir. Mein dritter Gedanke war also: Lass die Jacke für sich stehen. Den Rest erledigen Basics. Deswegen ist mein Teddy-Coat-Outfit ein Teddy-Coat-Outfit. Die Basics bleiben im Hintergrund, einzig die Tasche darf noch ein bisschen glänzen. Selbst meine Haare finde ich müssen hier sleek sein, Wellen wären mir persönlich schon too much. War also gar nicht so schwer, der Look. Jetzt freue ich mich auf -11 Grad, Schnee und meine Decke im Winter Wonderland.

Mantel: thanks to Edited the Label / Top: H&M (Ähnliches hier) / Wollrock: COS (Ähnlicher hier) / Schuhe: Edited / Tasche: APC

Etwas weicheres als diesen Mantel habe ich noch nie erlebt, deshalb hatte ich ihn erstmal ein paar Stunden bei mir zu Hause an, als ich ihn aus dem Päckchen herausgeholt hatte. Als es dann ans Rausgehen ging, ging es mir ähnlich wie Antonia: Sobald man mit den Kombinationen übertreibt, fühlt sich alles ein bisschen zu übertrieben an. Meine liebste Kombi zu dem dicken Kuschelmantel sind dünne, schlichte Kleider oder Tops wie das Samt-Spitzentop zum schwarzen Wollrock. Ein Kontrast mit nicht zu viel Aufregung – und ich freue mich schon, den Mantel diesen Winter vor allem nachts zum Weggehen auszuführen!

– in Zusammenarbeit mit Edited –

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