Cherry Picks #13

9. April 2017 von in ,

Das große Thema der Woche: Instagram, Fake Follower, Bots und eingekaufte Reichweiten. Den Stein zur großen Diskussion angestoßen hat Vreni. Vreni widmete auf ihrem Blog dem Thema eine ganze Woche – spannend, informativ und zum Nachdenken. Unsere Kommentar lest ihr nochmal hier – wir bleiben dran und berichten weiter!

Ein Thema, das uns auch vergangene Woche weiter beschäftigte: Feminismus und Mode. Die Vogue hat dazu einen wunderbaren informativen Artikel geschrieben, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Inwieweit darf Mode solche Themen für sich instrumentalisieren? Ziehen wir daraus positive oder negative Schlüsse? Es bleibt spannend.

Passend dazu stieß ich auf ein wunderbares Magazin, dass sich dem Simple Life und der Nachhaltigkeit verschrieben hat: Viertel Vor. Anna und Markus leben außerhalb Berlins, keine Aussteiger, aber definitiv raus aus dem Kapitalismuszirkus und auf einem ganz besonderen Weg für eine saubere, gesündere und bessere Welt. Auch Anna hat sich zum Weltfrauentag vor ein paar Wochen Gedanken zum Thema Feminismus und Fast Fashion gemacht. Ebenfalls sehr bereichernde Gedanken in diesem Artikel – und überhaupt. Große Viertel Vor Liebe!

Ein bisschen Lokalpatriotismus darf ja sein – und so freue ich mich immer, wenn Blogs München entdecken und Tipps liefern, die selbst einem als Münchner neue Anregungen gibt. Etwas älter, aber zeitlos ist deshalb der wunderbare Artikel über München, „the vibrant city“, auf Chapter Friday.

Zum Ende noch eine wichtige und spannende Diskussion, die vor allem und zum ersten Mal unsere Generation betrifft: Inwieweit können und dürfen wir unsere Kinder auf Social Media zeigen und vermarkten? Unsere liebsten Janes haben sich dazu entschlossen, ihren Blog Tiny Jane zu schließen – trotz Erfolg. Weil es sich nicht richtig anfühlt, weil es zu viele Meinungen und Vorstellungen gibt, und der Grat zwischen Okay und Nicht-Okay so wahnsinnig schmal ist. Wir haben bisher keine Kinder und trotzdem fällt eine Antwort schwer, was der richtige Weg ist. Aber vielleicht ist das die Antwort: Wer keine hat, wartet lieber mit der Öffentlichkeit fürs eigene Kind?

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