Slendertone_02

#letmeworkit: Ein Update mit Slendertone

14. Januar 2016 von in

Slendertone Connect verspricht:

– Verbesserung des Bauchmuskeltonus
– Stärkung der Bauchmuskulatur
– Festerer und strafferer Bauch

Über Bluetooth ist es, anders als bei Slendertone Bottom, möglich, sich mit der Slendertone App zu verbinden. Diese trackt deine Trainingseinheiten, schickt einem Reviews am Ende der Woche, gibt Verbesserungsvorschläge und man hat die Möglichkeit, unterschiedliche Programme einzustellen, die einen auf unterschiedliche Art und Weise trainieren. Wichtig ist dabei: Momentan verbindet sich die App nur bis iPhones. Das Gerät ist aber theoretisch trotzdem nutzbar – auch ohne App.

Es sind unterschiedliche Programme einstellbar, die die Bauchmuskulatur auf unterschiedlich intensive Art und Weise trainieren:
1. Das essentielle Basisprogramm – dauert 25 Minuten, empfohlen à 5 Mal die Woche
2. Leistungssteigerung, Fitness, Bevorstehendes Event, Postnatal – dauert 30 Minuten à 5 Mal die Woche

Ich habe mich bisher an das essentielle Basisprogramm gemacht, mit Stufe 50 begonnen und mich über drei Wochen hinweg auf Stufe 100 (die höchste Stufe) gesteigert, die ich seither vier Mal die Woche 25 Minuten durchlaufen lasse. Anfangs ist es ein ungewohntes Gefühl, wie sich die Bauchmuskeln aufgrund der Stromeinheiten zusammenziehen und anschließend entspannen. Ähnlich wie bei Slendertone Bottom habe ich mich aber schnell an das Gefühl gewöhnt. Am Bauch ist das Ganze in meinen Augen sogar noch entspannter als an den Beinen. Meist lasse ich die 25-minütige Trainingseinheit in der Früh zum Kaffee laufen, dabei bin ich in meiner Alltagsroutine überhaupt nicht eingeschränkt.

Ähnlich wie bei Slendertone Bottom ist meine Erfahrung mit Slendertone Connect fantastisch. Mein Bauch ist flacher, straffer und muskulöser und meine Taille schmaler! Ich finde es immer noch absolut faszinierend, dass es mit so einfachen Mitteln möglich ist, so ein sichtbar gutes Ziel zu erreichen. Ich finde es etwas extrem, fünfmal die Woche Slendertone zu machen, aber viermal reichen auch vollkommen aus für ein sichtbares Ergebnis nach ungefähr einem Monat. Wichtig aber dabei bleibt für mich, dass ich nebenher nach wie vor „richtigen“ Sport mache. Weshalb ich nach wie vor einmal die Woche zum Yoga gehe und einmal die Woche zum Joggen. Insgesamt ist es für mich ein super Sportprogramm, das mich in meinen anderen sportlichen Aktivitäten perfekt ergänzt!

Obwohl wir uns ausführlich mit dem Thema EMS-Training auseinandergesetzt haben, sind wir natürlich keine Experten in dem Gebiet, das auch immer noch umstritten ist. Wir können also keine allgemeingültige Aussage treffen und unsere Erfahrung beschränkt sich auch nur auf die Slendertone-Geräte, nicht aber für allgemeines EMS-Training, zum Beispiel im Studio. Wenn euch das Thema interessiert, findet ihr mehr Infos und kritische Auseinandersetzungen zum dazu hier oder hier!

Alles zum Thema Sport.

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4 Antworten zu “#letmeworkit: Ein Update mit Slendertone”

  1. Das klingt in der Tat interessant! Ich hätte eine spezielle Frage, denn auf den Hersteller Bildern sitzt der Gurt in der Taille, aber gerade bei postnataler Anwendung, hängt der Bauch doch leider etwas tiefer. Hört sich jetzt blöd an, aber kann man das Ding denn auch einfach weiter unten tragen, also etwas mehr Richtung Hüfte?
    Und schön, dass du solche Erfolge damit hast!

    • Liebe Mae, man kann den Gurt theoretisch tiefer schnallen, aber während der Gürtel an dem Bauch ist, spannen sich in regelmäßigen Abständen alle Bauchmuskeln an. Es werden also nicht nur die Muskeln trainiert, auf denen der Gürtel explizit liegt :)

  2. Das klingt ja zu schön um wahr zu sein. Mit diesem „Zaubergürtel“ muss ich mich mal näher auseinander setzen. Für einen Slendertone Einsteiger, welchen Grütel würdest du empfehlen?

    Liebe Grüße, Daniela von Babbleventure.com

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