Outfit: Das umfunktionierte Kleid

20. März 2016 von in

Mantel – All Saints (ähnlicher hier), Pullover- Mango (ähnlicher hier), Kleid – Mango, Leggings – H&M (ähnliche hier), Boots – Zara (ähnliche hier), Tasche – Chloé, Sonnenbrille – Ray Ban

Ich weiß nicht so genau, was mich da geritten hat. Vielleicht liegt es daran, dass ich eine Woche lang krank im Bett lag, Online-Shoppen eine extrem gute Zeitvertreibung war und ich die ganze Zeit in Casual-Gammel-Klamotten daheim rumhing. Für meinen ersten Ausflug nach draußen packte mich die absolute Modelust und ich kombinierte wild mein neues Mango-Kleid zu alten Lieblingen. Modisch weitaus gewagter als sonst, gleichzeitig hat es aber tierisch Spaß gemacht, mal die Mode-Toni raushängen zu lassen.

Vielleicht ist es das bisher modeblogger’igste Outfit, das ich hier gezeigt habe. Wenn man mal von den ganzen beliebten It-Pieces wie Designerbag oder Sneaker absieht. Denn Kleid über Hose ist ja nicht erst seit heute in Modeblogger-Kreisen angesagt. Ich liebe Layering, bisher aber setzte ich auf Ton-in-Ton-Outfits. Als ich das Kleid im Onlineshop sah, dachte ich, dass ich es niemals so tragen würde, es aber als Layering-Grundlage gut umfunktionieren könnte. Also im Fieberwahn auf Bestellen geklickt und behalten. Tatsächlich habe ich mich in dem Look und der anderen Farbe extrem wohlgefühlt. Modisch, aber trotzdem bequem und vor allem – das wichtigste – 100 Prozent Ich. Denn ich hasse nichts mehr, als mich zu verkleiden.

Wer weiß, vielleicht hau‘ ich jetzt öfter mal modetechnisch auf den Putz. Minimalistisch, sportlich, lässig bleibt zwar mein Credo, sich aber hin und wieder von der Masse abzusetzen und ein mutigeres Mode-Statement zu setzen, macht Spaß. Und so weit weg entfernen musste ich mich gar nicht. Im Grunde sind allein die Farbe und das Muster des Kleides „schuld“ am etwas anderen Auftreten. Deshalb: einfach öfter mal was ausprobieren.

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