Outfit: In Bewegung

20. Juli 2017 von in ,

Jacke – Zara (ähnliche hier), T-Shirt – thanks to Weekday, Shorts – thanks to Weekday, Sneaker – Puma (ähnlicher hier), Sonnenbrille – Ace & Tate, Tasche – Aigner, Armbänder – Saskia Diez, No Name

Gestern morgen bin ich aufgewacht, und war so gut gelaunt, wie lange nicht. Nicht, dass ich in letzter Zeit schlecht drauf gewesen wäre, aber an diesem Morgen sprühte ich so voller Energie. Vielleicht liegts am wunderbaren Sommerwetter hier in München, vielleicht auch an der vielen, aber auch erfüllenden Arbeit, aber vielleicht auch am Sport. Ja, hier hört es richtig, aber Sport erfüllt mich momentan mehr denn je. Morgens aus dem Bett springen, auf die Yogamatte hüpfen und einen Morgengruß machen, lässt einen gleich viel schöner in den Tag starten. Genauso aber ist das abendliche Training mit den nettesten Sportkolleginnen eine wahre Freude. Dann, wenn ich völlig fertig am Boden liege, nach 50 Burpees eigentlich nicht mehr weiß, wie ich nach Hause kommen soll, stellt sich ein zufriedenes Gefühl ein.

Körperliches Auspowern ist für meinen Alltag wichtig geworden – und das spiegelt sich auch immer öfter in meiner Kleidung wieder. Da finden sich Leggings, weite Hoodies – und an einem grauen Samstag laufe ich den ganzen Tag in „Athleisure-Wear“ durch die Gegend. Meine neue Shorts von Weekday passt da genau in diesen Stil hinein. Weit, lässig und vor allem praktisch. Hinsetzen, wo man will, Radfahren, alles geht, was mit einem Mini-Rock schnell mal zur Challenge wird.


Das weite Oversize-Shirt fügt sich nahtlos dazu, genauso meine Sneaker. Im Alltag solls dann trotzdem bisschen schicker sein, als auf dem Sportplatz. Dementsprechend wird mein neuer Parka dazu kombiniert. Die Sonnenbrille sowie die Aigner Tasche runden das Outfit so ab, dass ich problemlos Termine wahrnehmen kann. Und so springe ich dann im Alltag von Termin zu Termin, sitze am Schreibtisch oder beim Lunch.

Bewegung war mir schon immer wichtig, seit diesem Jahr bin ich aber wieder so richtig back on track – und es fühlt sich fabelhaft an. Als nächstes will ich wie Madeleine und Ernst durch die Berge wandern. Die Natur sehen, zu Fuß gehen und Schritt für Schritt weitergehen. Was für eine wundervolle Vorstellung!

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