Outfit: Milk

10. August 2017 von in ,

Bomberjacke – thanks to Edited, Shirt – thanks to Womom, Jeans – Topshop, Sneaker – Puma, Tasche – Balenciaga, Kette – All About Articus, Armbänder – No Name, Saskia Diez

 

So ihr Lieben, heute verrate ich euch einen Random Fact passend zu meinem Outfit: Ich trinke keine Milch. Niemals. Das letzte Mal habe ich Milch mit einem Jahr getrunken, danach beschloss ich: Milch ist bäh! Fragt mich nicht, warum, ich kann es nicht erklären, außer mit „Es schmeckt mir nicht.“. Seit jenem Tage habe ich nie wieder Milch – auch keine Alternativ-Milch in Form von Sojamilch oder Mandelmich – konsumiert, weder als Milchshake noch in Smoothies. Sobald Milch in flüssiger Form irgendwo hinzugegeben wurde, kann ich es nicht trinken oder essen. Gut, bei Kokosmilch in asiatischen Currys kann ich mittlerweile eine Ausnahme machen, Chai Tees gehen aber bis heute nicht. Zum Glück macht mir Milch als Zutat in Brot und Kuchen nichts aus – dafür als Butter oder Margarine. Ihr seht, ich bin ein bisschen milch-kompliziert.

Und trotzdem trage ich das wunderbare Milk-Shirt der Womom-Girls. Ich mag den Print, die Farbkombination aus Rot und Blau – nur das mit der Milch passt vielleicht nur semi zu mir. Denn Mami bin ich ja auch noch nicht. Aber lieber Milk als Statement als ein absurdes Zitat, oder? Mal ganz abgesehen davon, dass ich die Botschaft des Labels Womom so wunderbar finde – und die Macherinnen auch noch kenne. Hier geht’s nochmal zum Bericht über das Label!

Zum Milk-Shirt trage ich meine neue Samt-Jacke. Ganz ungewohnt, denn das letzte Mal habe ich Samt in der Grundschule getragen, kein Scherz. Ich hatte einen wunderbaren Ballon-Rock aus Samt, danach war Samt eher uncool. Mittlerweile ist Samt aber wieder ganz angesagt – und auch ich wage mich ans weiche Material in Form der neuen Bomberjacke von Edited. Bomberjacken gehören eh zu meinem Stil, eine in Samt hat bislang gefehlt. Für den Herbst sehe ich mich schon in der samtigen Bomberjacke umherspringen. So ein bisschen einkuscheln bei den kälteren Temperaturen ist in so einem weichen Material gleich viel schöner.

9 Antworten zu “Outfit: Milk”

  1. Süße Bilder, aber wie du schon selbst anmerkst, irgendwie macht das Shirt bei dir keinen Sinn. Ich habe es nämlich immer mit Mamis in Verbindung gebracht. Aber Trendteile müssen ja nicht IMMER Sinn machen ;)
    Schwierig finde ich hingegen, dass man das Shirt jetzt einfach überall sieht. Overkill und so. Ob sich die Labels damit selbst einen Gefallen tun, wage ich zu bezweifeln.

    • Hihi Ann! Mode muss ja nicht immer Sinn machen :) wie du sagst! Auch wenn mir jetzt Musikfans bei Bandshirts widersprechen würden ;) Aber ich finde, die Milk-Shirts (oder auch die anderen Shirts von Womom) kann man definitiv auch ohne Mami-Hintergrund tragen – bei mir als Milch-Hasserin ist es vielleicht wirklich fragwürdig – aber ich steh dazu!

      Zum Thema Overkill – das verstehe ich. Da wir die Macherinnen ja gut kennen, ist es aber klar, dass wir die Shirts tragen, ganz nach dem Motto „Support your local girl gang“!

    • Genau meine Meinung. Antonia, du bist von den Outfits meine liebste „Amazedfrau“, und du siehst auch hier super aus. Ich liebe die Samtjacke … Die Farben und das Design des Shirts sind echt toll, aber es passt wirklich nicht so richtig. Schlimm finde ich das aber nicht, ab und zu ist das so, dass nicht die Mode nicht „perfekt“ zu einem passt. (Sollte meiner Meinung nach aber schon das Ideal sein ;) ) Der Shop hat ein super Konzept, aber macht meiner Meinung nach auch eine großen Fehler. Wie so viele Shops und Marken, die (zu) viele Kooperationen eingehen. Man kann es echt nicht mehr sehen, jetzt schon nicht, der coole Effekt verpufft und man denkt sich dann nur “ achso, ja, dieses Shirt da, das gibts bei Womon, ja …“
      in deinem Fall, wie du es unten schreibst, kann ich aber verstehen :)

      • Gianna, erst einmal danke – das freut mich natürlich sehr!
        Genau, ich find das Design und die Farben so toll – das Wort passt tatsächlich nicht uz mir haha – aber in dem Fall mache ich eine Ausnahme, an sich aber bin ich bei dir, das Ideal sollte sein, dass es passt. Nichts ist schlimmer, als ein hohler Spruch auf einem Shirt – der zwar nice aussieht, aber null Sinn macht. Aber in dem Fall mache ich die große Ausnahme von der Regel.

        Zum anderen Punkt: Kann ich verstehen – als Blogger vergisst man hier gerne mal die Konsumentensicht – gebe ich aber als Anregung gerne an unsere Womom-Mädels weiter. Wir von amazed wie gesagt haben einfach auch eine persönliche Verbindung zu den Girls, sodass ich die Shirts rauf und runter trage – auch ohne Mami-Dasein haha

    • Hallo liebe Ann,

      das freut uns natürlich schon ein bisschen, dass Du das Shirt überall siehst.
      Beeinflussen können wir das aber nicht, auch nicht ob wir uns damit einen „Gefallen“ tun oder nicht.
      Die Leute kaufen und posten was Ihnen gefällt und wenn Sie das oft teilen, freut uns das natürlich. Vor allem weil wir – da wir ein sehr kleines Label sind – kein Geld für Marketing haben, wie die ganzen großen Brands. Kooperationen gab es deshalb auch sehr wenige. Alles andere sind wirkliche Supporter, die unser Label mögen. Was ja auch schön ist.

      Liebe Grüße,
      die WOMOMs

  2. Liebe Antonia!
    Du bist mit deiner Abneigung gegenüber Milch nicht allein! Wenn ich auch nur an Milch nippe gehen mir die Nackenhaare hoch, auch bei Milchalternativen! Das gleiche, wenn mich auch zu milchig/sahnig schmeckt… brr! Für mich gibt es kein ekligeres Lebensmittel, auch bei Milchalternativen. Nur die Kokosmilch im Essen geht klar!

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