Paris Fashion Week: 10 Dinge, die man sich merken sollte

4. Oktober 2016 von in

Parigi! Die Stadt der Liebe und der Mode. Seit einer Woche geht es in Paris rund, und es wirkt dank Social Media fast wie eine Klassenfahrt. Zu schade, dass wir amazed-Mädels nicht mit dabei sind im großen Modezirkus, aber auf allen Hochzeiten tanzen geht ja bekanntermaßen auch nicht. So haben wir hier das Ende des Oktoberfestes gefeiert, die Pariser Modewoche jedoch in keinster Weise außer Acht gelassen. Für alle anderen, die ebenfalls nicht Richtung Frankreich starten konnten, kommt hier unsere Zusammenfassung der bisherigen Modetage a Paris.

1. Die vielleicht unmodischste Nachricht zuerst, weil mitunter die Nachricht, die alle Zeitungen füllte: Kim Kardashian wurde überfallen, gefesselt und ausgeraubt. Schmuck im Wert von 10 Millionen Dollar entwendeten die unbekannten Täter. Eine Horror-Vorstellung für jeden. Während Kayne West sein Konzert abbrach, verfielen die Boulevardblätter in Schadenfreude. Unfassbar, finden wir. Niemand verdient es ausgeraubt zu werden – egal, wie sympathisch oder unsympathisch, wie protzig oder unprotzig der Lifestyle auch sein mag. Man Repeller ist der selben Meinung und schrieb einen ganz guten Artikel zum Thema „Actually, no, Kim Kardashian did not „deserve to get robbed“.“

2. Der Streetstyle in Paris zählt zu den schönsten. Nirgendwo anders ziehen sich die Modedamen und -Herren eleganter und schicker an, als in der französischen Hauptstadt. WhoWhatWear hat die schönsten Streetstyles eingefangen.

3. All White please! Der Sommer 2017 wird weiß – und zwar nicht nur, wenn geheiratet wird. Geht es nach Céline, Talbot und Runhof, Chanel, Chloé oder Akris tragen wir kommenden Sommer weiße Kleider en masse.

4. Sneaker-Love! Ein Sneaker belegt bisher Platz 1 der Fashionista. Es ist der gute Oldskool-Vans-Sneaker. Hier lest ihr den Trendreport, während ich auf den Bestellbutton drücke! #guilty

5. Gucci hat’s vorgemacht, jetzt setzen auch andere Labels auf Prints. Isabel Marant zeigte Muster, Labels wie Rochas und Paul & Jo setzten hierbei vor allem auf hawaianische Prints, die wir sonst nur von Urlaubsbildern und den altbekannten Hawaihemden kennen. Einmal modisch aufbereitet und dank Gucci-Mania dran gewöhnt, finden wir das Ganze nicht mehr so schlimm, o d e r?

6. Aufregung bei Saint Laurent: Nach dem Abgang von Hedi Slimane haben alle auf die Kollektion von Anthony Vaccarellog erwartet. Fazit: Der alte Yves Saint Laurent würde sich freuen, der Rest überlegt noch. Ebenfalls im Fokus der Leute: Dior mit Maria Grazia Chiuri  sowie Lanvin mit Bouchra Jarrar. Eine gute Einschätzung zu allen drei Designern und ihren Kollektionen gibt’s hier.

7. Bows everywhere. Schleifen? Really? Nach dem herbstlichen Rüschentrend verwundert uns das nicht. In Paris setzen die Designer auf Schleifen – als Gürtel, Halsschmuck oder Kopfbedeckung. Gesehen bei Chloé, Maison Margiela, Rochas und Lanvin.

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Rochas Spring/Summer 2017

8. Sympathiefaktor hoch 10: Instyle-Chefredakteurin ist auf der Pariser Fashion Week und knipst heimlich ein Selfie – von Usher. Manchmal sind wir alle eben Fangirls.

You make me wanna … take a secret selfie with you @usher 😄 #usher #backstage #chanel

Ein von Kerstin Weng (@wengschondennschon) gepostetes Foto am

 

9. Ärmel, Ärmel, Ärmel. Es wird voluminös an unseren Ärmeln, geht es nach Designern wie Elie Saab, Louis Vuitton oder Christoph Lemaire. Erinnert an das viktorianische Zeitalter, gewöhnungsbedürftig, aber vermutlich tragen wir sie alle bald.

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Chloé Spring/Summer 2017

10. Für alle, die im kommenden Jahr heiraten werden, gibt’s hier noch wunderschöne Brautkleid-Inspiration von Kaviar Gauche. Auf die Kollektion der Berlinerin freue ich mich immer am meisten – auch wenn meine eigene Hochzeit noch in den Sternen steht. Aber diese Kleider, hach! Hier geht’s zur gesamten Kollektion und einem Atelierbesuch.

 

One more impression of our #sanssouci dress 💫 #kaviargauche at #pfw #bridalcouture #bride #kaviargauchegoestoparis

Ein von ♡ Kaviar Gauche ♡ (@kaviargauche_official) gepostetes Foto am

Photocredit: Vogue.com

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