Wohnen: Von Minimalismus, Kitsch und Weihnachten

21. November 2016 von in

Sternlampe: Mark Slöjd Sweden / Kupferstern-Lichterkette: Urban Outfitters / Dosenset: Ferm Living / Mond-Lichterkette: Urban Outfitters / Halbmond-Klamottenhaken: Urban Outfitters / Windlicht: Anthropologie / schwarz-marmorierte Ornamente: Ferm Living / goldener Plätzchenteller: Anthropologie / Kristall-Anhänger: Anthropologie / graue Pompoms: Anthropologie / Papierstern: Anthropologie / Kerzen: Urban Outfitters

In der Weihnachtszeit ist sie immer besonders heikel zu schlagen: Die Brücke zwischen stilsicherem Minimalismus und überladenem Wohn-Kitsch. So sehr ich Minimalismus mag, zu Hause tendiere ich dann doch immer eher zur Gemütlichkeit, die im Gegensatz zu Wohnungen wie Amelies auch Deko beinhaltet. Je mehr Deko, desto mehr muss man allerdings aufpassen, dass das Gesamtbild nicht plötzlich überkitschig und überladen daherkommt. Von saisonalen Dekorationsanfällen nehme ich daher grundsätzlich Abstand, in die Wohnung soll nur das kommen, was klassisch und universell einsetzbar ist. Für Abwechslung reichen meist frische Blumen oder Zweige.

So verhält es sich das Jahr über, anders sieht es allerdings zur Weihnachtszeit aus. Da explodiert mein Dekoherz ein bisschen, und ich muss mich jedes Jahr aufs neue zusammenreißen. Denn eigentlich reichen ein Tannenzweig oder ein paar Kerzen, die Sache mit der Weihnachtsdeko ist aber eben doch viel zu schön, um es dabei zu belassen.

Deshalb habe ich ein paar wunderbare Weihnachts-Kleinigkeiten zusammengesucht, die man bestenfalls nicht alle auf einmal, aber wohldosiert in seiner Wohnung verteilen könnte. Und zwar demnächst, denn der Advent steht dieses Mal schon früher als gewohnt vor der Tür: am 27. November wird die erste Kerze angezündet, und das ist, Achtung, schon diesen Sonntag. Ein bisschen Weihnachten für zu Hause gibt es nun also oben in der Collage und hier sogar noch ein bisschen mehr:

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