Doing the 5 pieces french wardrobe thing

6. Januar 2015 von in

Rückblickend bin ich 2014 ein bisschen – sagen wirs mal wie es ist – shoppingtechnisch ausgerastet. Ich habe weniger gekauft, mir aber so gut wie alle Designer-Wünsche erfüllt. Vor allem im Sale habe ich jetzt nochmal zugeschlagen (was, wird die Tage verraten). Mein Kleiderschrank ist also gut gefüllt und ich bin eigentlich wunschlos glücklich. Der beste Zeitpunkt, jetzt einmal etwas kürzer zu treten, und das ganze 5-Pieces-French-Wardrobe-Ding nochmal auszuprobieren.

Vor ein paar Jahren geisterte das System bereits durch die Blogosphäre, aber so richtig durchgehalten habe ich damals nicht. Jetzt will ich also einen neuen Anlauf wagen. Hintergrund ist, dass man langfristig seine Garderobe mit hochwertigen Teilen bestückt – ganze fünf pro Saison. Eigentlich passt es besser denn je zu meinem Shoppingverhalten. Also wird das Ganze jetzt für 2015 hoffentlich erfolgreich umgesetzt. Denn wenn ich eines in 2014 gelernt habe, dass ich mich über lange angeschmachtete Teile so richtig freue.

Meine Regeln:

  • Basics zählen nicht (ich brauche dringend neue Tshirts in Weiß und Schwarz – Vorschläge?)
  • Schuhe zählen
  • Accessoires zählen ab einem Wert von 50 Euro (Haargummis beispielsweise nicht)
  • ein Teil pro Monat ist drin
  • es wird kräftig ausgemistet, sodass am Ende nur noch Sachen im Schrank hängen, die ich auch wirklich trage

Eigentlich ziemlich simpel, oder?
Meine fünf potentiellen Teile, die ich gerne hätte, seht ihr oben. Es handelt sich einmal natürlich um eine Tasche – hier die Balenciaga City Motorcycle in schwarzem Glattleder (optional wäre da die Céline All Soft in schwarzem Glatt- und Wildleder), Ballerinas von Aquazurra, der Gabrie Coat von Isabel Marant, die weißen Tennissneaker von Puma sowie eine schwarze Jeansjacke. Eine gute Lederhose sowie die perfekten Jeansshorts stehen auch auf meiner Liste.
Zugegeben: Die Tennissneaker von Puma sind bereits im Dezember bei mir eingezogen – und auf ein weiteres Teil warte ich gerade (Second-Hand geshoppt, yeah!). Dies soll dann mein Januar-Kauf sein. Was, wird demnächst im 5-Pieces-French-Wardrobe-Update verraten. Alle anderen Sachen sind erstmal nur Wunschteile.

Und jetzt ihr: Wer von euch macht mit?

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25 Antworten zu “Doing the 5 pieces french wardrobe thing”

  1. Find ich eine tolle Idee! Wobei ich ehrlich gesagt finde, dass Blogger allgemein immer noch wahnsinnig viel kaufen. Insgesamt wurde auf amazed, trotz des ganzen less is more dings, letztes Jahr sehr viel neues angeschafft. Warum brauchst du die puma-schuhe? Hast du nicht die stan-smiths und sogar noch ein anderes paar weiße sneaker? Und weiße chucks? (Sorry, wenn ich was durcheinander bringe). Für mich beginnt weniger konsumieren irgendwie erst bei einem anderen Level. Aber ich bin auch kein Modeblogger, der sein Geld mit Outfitposts verdient, vllt liegts daran.

    • Liebe Anabel,
      klar, als Modeblogger konsumiert man definitiv mehr als der Otto-Normal-Verbraucher. Die Sandro Schuhe trage ich leider zu selten, da sie mir nach mehrmaligen Tragen einen Tick zu eng sind, sodass ich sie leider verkaufen werde :(. Meine Stan Smith trage ich rauf und runter, sodass ich einfach noch ein Paar weißer Sneaker wollte. Und meine weißen Chucks trage ich seit Jahren – geht aber eben nur bei wärmeren Temperaturen :) Aber klar, als Mensch, dessen Job zum Teil die Mode ist, braucht man nicht mit „Was brauche ich überhaupt?“ anfangen. Dafür liebe ich Mode auch zu sehr. Da lässt sich nicht alles rational erklären. Denn wenn man ehrlich ist, braucht man vielleicht zwei Jeans, zwei Tshirts, eine warme Jacke etc. :) Aber das Projekt sehe ich so ein bisschen als Start zum Sparen und zum radikalen Ausmisten, bevor neue Dinge einziehen! Liebe Grüße!

  2. Ooooh, ich muss ja gestehen in die schlicht schwarze Celine all soft hab ich mich ja auch ziemlich verliebt. Auch wenn ich wohl niemals so viel Geld für eine Tasche ausgeben werde.
    Ich selbst überlege gerade noch, es dieses Jahr mal mit dem capsule wardrobe Prinzip (z.b. hier: http://www.un-fancy.com/capsule-wardrobe-101/how-to-build-a-capsule-wardrobe/ ) ausprobieren soll, denn ich hätte wirklich gern mehr Platz im Schrank und merke auch, dass ich einfach immer die gleichen Sachen anziehe. Mal sehen ob ich mich darauf einlassen werde :-)
    Kräftig aussortiert wird diesen Monat aber in jedem Fall auch nochmal!

    • Oh, das ist ja fast noch besser! Da werde ich mich auch nochmal mitbeschäftigen und vielleicht auch so starten! Danke! :) Mein Kleiderschrank ist eh nicht so groß, da ich regelmässig ausmiste, aber ich habe doch vieleviele Sachen, die ich einfach nie anziehe. Ich will jetzt wirklich einmal downgraden und mit ganz wenig durchstarten :)
      Achso: Und ob ich jemals so viel Geld für eine Handtasche ausgebe, ist auch mehr als fraglich. haha. Dann lieber vier Wochen Urlaub :) Aber sag niemals nie und so ;)
      Viel Erfolg dir, liebe Grüße!

  3. Zwei oder vier Saisons?
    Ich denke, es wäre einen Versuch wert, momentan misste ich auch wieder fleißig aus und hoffe, bald Teile von meiner Wunschliste shoppen zu können. Wie du weißt, möchte ich die Jensen Boots haben, doch da habe ich falsch gepokert, denn mein mytheresa Gutschein liegt hier noch – sie wollen die Schuhe einfach nicht reduzieren.
    Ich finde die Basics von T by Alexander Wang toll (bei the outnet gibt es die dort öfter!) oder American Apparel. Meine ganzen H&M Shirts sind mittlerweile Putzlappen in der Garage von jenem Papa.

    • Liebe Nico,
      manche sagen zwei, andere vier Saisons. Ich wills vl. wirklich auf ein Teil im Monat beschränken, das wäre dann die goldene Mitte ;)
      Ich liege ja auch schon für dich auf der Lauer haha – aber leider habe ich sie auch nirgendwo reduziert gefunden :( Dabei sind sie zu schön!
      Ja, die Tshirts von American Apparel mag ich auch – vl. stöber ich hier nochmal. Aber jetzt miste ich erstmal radikal aus – und fülle meinen Tictail-Shop sowie Ebay!
      Liebe Grüße!

      • Das mit den Saisons muss ich nochmals für mich persönlich überdenken.
        Haha, du bist hammer. ;) Bei nap und matchesfashion waren sie im Sale – 308 EUR, ist zwar auch nicht gerade wenig, aber besser als 440 EUR. Geduld zahlt sich angeblich manchmal aus.

        Ich werde mich wohl auf zwei Teile pro Monat beschränken.
        Meine Baustelle sind Jeans, ein leidiges Thema, denn bis heute habe ich nicht die perfekte Röhre und gerade Jeans gefunden, dabei dachte ich eine Zeit lang Levis wäre meine Marke.

        P.S. Wieso da ein doppel s bei misten in meiner ersten Antwort ist, weiß ich nicht, ist mir erst jetzt aufgefallen, wie peinlich. ^^

  4. Mir persönlich hat es die Augen geöffnet, meine Einkäufe/Wiederverkäufe ein Jahr lang peinlich genau zu dokumentieren. Als mir Ende 2013 klargeworden ist, wie unfassbar viel Geld meine ganzen eBay-Zara-Hasimausi-Schnäppchen insgesamt gekostet haben und dass 75% davon wenige Monate später bei eBay oder in der Caritas-Tonne gelandet sind, hats bei mir klick gemacht. Diesen Januar habe ich umzugsbedingt nur noch knapp 35 Teile aussortieren müssen (inkl. Schuhe, Hüte, Taschen, Schmuck) und mir von der Hälfte des Erlöses einen neuen Anzug gekauft yay :) Der Rest wird auf die Kante gelegt, falls mir doch noch mal das Paar Stiefel aus meinen Träumen begegnet.
    Was T-Shirts angeht, schwöre ich auf Gina Tricot. Meine fangen jetzt ihr drittes Dienstjahr an und sehen aus wie am ersten Tag. Nicht trocknen und kein Weichspülen verlängert die Lebensdauer von elastischen Sachen übrigens enorm :)

  5. Liebe Antonia,

    Hut ab vor dem „Vorsatz“ (ich nenne es jetzt einfach mal bei dem vorurteilsbelasteten Wort, dass einem in Verbindung mit dem neuen Jahr sofort einfällt), nur so wenig zu konsumieren. Ich stimme meinen Vorposterinnen zu, dass es gerade für Blogger schwierig ist, weil man tagtäglich mit Begehrlichkeiten konfrontiert wird. Ich muss auch zugeben: seit ich nicht mehr studiere, sondern Geld verdiene (auch wenn es gar nicht mal so viel ist), habe ich so viel mehr gekauft als vorher, wo ich jeden Monat 250€ für das Studium abknapsen musste. Um ehrlich zu sein, kaufte ich in dieser Zeit so gut wie nichts, außer, ich hatte durch Ebay-Verkäufe quasi etwas Geld „verdient“.

    Was ich mit dem Kommentar sagen will, ist mir selber nicht so ganz klar. Auf jeden Fall bleibt bei mir die Erkenntnis, dass man (bzw. ich) schon so in diesem Konsumverhalten drin bin – vielleicht sogar gefangen – dass ich manchmal nicht mehr weiß, warum ich eigentlich etwas kaufe. Glasklar wurde es mir, als mich meine Eltern fragten, was ich mir zu Weihnachten wünsche. Denn ganz ehrlich: außer völlig illusorischen Wunschteilen (Chanel 2.55, Mini Cooper, haha) habe ich alles, was ich mir wünsche. Und wie du es schon sagst, wirklich brauchen tut man doch nichts. Deswegen habe ich mich auf Symbolisches beschränkt, und selbst das fand ich irgendwie noch doof.

    Vielleicht kannst du ja meine zugegeben etwas wirren Gedanken sortieren und verstehen :) Auf jeden Fall freue ich mich immer, dass du auf Kommentare antwortest und bin schon auf einen eventuellen Gedankenaustausch gespannt :)

    Liebe Grüße!

    • Liebe Sue,
      Vorsatz ist, denke ich, das richtige Wort. Wer weiß, wie gut ich das Ganze einhalten kann ;) Als Blogger – aber auch als Modefreund sage ich mal so – ist es extrem schwierig, nicht zu konsumieren. Das möchte ich auch gar nicht, aber ich möchte, bewusster (kann man das so sagen?) konsumieren. Während ich in den letzten Monaten und Wochen viel konsumiert habe, habe ich aber auch eben Second-Hand eingekauft und Sachen gekauft, die ich mir lange gewünscht habe. Gleichzeitig waren aber auch Dinge dabei, die nicht hätten sein müssen. Ich denke, so ein Fresh Start – also einfach mal radikal ausmisten und dann eine Art Kaufstopp zu machen, kann auch helfen. Zumal ich mich jetzt eh auf die Magisterarbeit konzentrieren sollte haha.
      Ich stimme dir aber absolut zu, die Begehrlichkeiten steigen – als Blogger und sobald man Geld verdient. Alles, was ich mir wünsche, kaufe ich mir über kurz oder lang. Richtige Wünsche konnte ich zu Weihnachten beispielsweise auch nicht nennen – also gab’s Dinge, die ich mir sonst nicht kaufe, wie neues Besteck (haha). Und da wurde mir bewusst: Das wäre längst eine wichtige Anschaffung gewesen. Heißt: Wer Mode so liebt und lebt, verliert dann auch den Blick auf das Wesentliche. Den will ich wieder mehr schärfen. Vor allem, nachdem ich jetzt im Sale auch noch zugeschlagen habe – und eigentlich schon ein schlechtes Gewissen hatte (Nicht, weils nicht drin war, aber weil ich einfach so viel konsumiert habe). Da habe ich mir gedacht: So, jetzt brauchst du ne Pause. Und die funktioniert nur, wenn ich mich quasi selbstdiszipliniere. Wie das Ganze sich entwickelt, wenn man trotzdem all den Begehrlichkeiten ausgesetzt ist, wird sich zeigen. Auch Outfitposttechnisch ist das Ganze interessant, weil man ja als Blogger auch neu inspirieren soll – und das vl. dann anders aussieht, wenn man nicht dauernd neues präsentiert. Gleichzeitig sind wir natürlich in der luxuriösen Position, dass wir viele Sachen immer wieder gestellt/zugeschickt bekommen, sodass der Verzicht sowieso ein anderer ist. Mal sehen, wohin das Ganze führt.
      So genau weiß ich jetzt auch nicht mehr, worauf ich hinaus wollte :) Danke auf jeden Fall für deinen Kommentar! Liebe Grüße!

      • Liebe Antonia,

        was ich mich aber auch frage: ich sortiere eigentlich gerne aus, verkaufe viel auf Ebay und freue mich darüber, dass so ein Teil des Kaufpreises wieder bei mir ankommt. Andererseits kann es doch aber nicht die Lösung sein, alles mögliche aus dem Kleiderschrank rauszuschmeißen, um dann neue Sachen zu kaufen (von denen man im Moment denkt, sie sind das, was man braucht). Und wer weiß, in der nächsten Saison bekommt man dann wieder einen Rappel und fängt von vorne an, alles auszusortieren.

        Ich habe manchmal das Gefühl, dass – so befreiend Ausmisten ist – man sich dadurch nur wieder in dieselbe Spirale begibt, aus der man eigentlich rauswill. Aussortieren, verkaufen/weggeben, Sachen fehlen/man will „Klassiker“ oder „Investitionen“ anschaffen – ergo: man kauft ja doch wieder was.

        Ach je, irgendwie sind das viel zu große Worte für ein Luxusproblem, aber das zeigt ja eigentlich auch wieder, wie gut wir es haben, oder? Wir können es uns leisten, über Musthaves, Investitions-Käufe und Evergreens zu reden und unseren Kleiderschrank alle paar Monate umzuschmeißen. Aber ohne jetzt eine Diskussion über Konsum an sich aufzumachen: besser, man reflektiert (auch wenn es ein jammern auf zugegeben hohem Niveau ist), als bedenkenlos weiterzumachen. Daran muss ich immer denken, wenn ich am Berliner Alex die jungen Mädels Tüten aus dem Primark schleppen sehe, die so voll sind, dass die Henkel reißen.

        P.S. früher habe ich gerne folgenden Satz von Carrie Bradshaw zitiert: I like my money where I can see it – hanging in my closet. Heute finde ich das irgendwie fast ein wenig peinlich, denn es stimmt mittlerweile, mein Geld steckt (so ich es nicht spare) tatsächlich in meinem Kleiderschrank.

        Liebe Grüße!

        • Liebe Sue,
          ich sortiere auch ständig aus, und habe dann auch oft das wieder erwirtschaftete Geld in neue Dinge gesteckt. Einfach auch, weil ich gerne mal shoppen gehe ;)
          Deswegen hilft mir bspw. denke ich so eine Art Detox – in dem ich mir Regeln setze, nicht mehr als ein Teil pro Monat zu kaufen! Wichtig ist, dass sobald der Rappel kommt, dass man sich hinterfragt. Denn mir ist im vergangenen Jahr bspw. aufgefallen, dass ich am Ende immer wieder vor den selben Dingen stehe. Mein Geschmack/Stil ist also schon recht gefestigt – und wenn man hin und wieder einen Rappel kriegt und ein Experiment-Teil kauft, ist das ja auch nicht schlimm – solange es eben nicht wieder in dieser Spirale des Kaufens/Verkaufen/Neu-Kaufen endet. Ist das verständlich haha?
          Heißt: Ich verstehe die Problematik – und glaube, es hilft wirklich nur ein Detox. :)

          Und klar, das sind absolute Luxusprobleme. Uns geht es extrem gut. Deswegen spende ich auch oft einen Geldbetrag, wenn ich mir etwas teures kaufe :) Genauso wie ich immer wieder Kleidungsstücke an die Flüchtlinge und andere Bedürftige gebe. Für mich gehört das irgendwie dazu, denn dieses Konsumieren von Luxusgütern (sei es Mode oder Beauty etc) zeigt mir, wie gut es mir eigentlich jeden Tag geht. Auf meiner Agenda für 2015 steht sowieso: Mehr von meinem Glück teilen. Ich würde gerne mehr Gutes tun. Wie, weiß ich noch nicht so recht, aber das ist mir wichtig.

          Und ja, besser man reflektiert sein Konsumverhalten, als gar nicht. Keiner ist heilig – und auch ich konsumiere einfach unfassbar gerne. Aber gerade habe ich einfach das Gefühl, mal wieder auf „null“ kommen zu müssen :) Schauen wir mal, wohin der Weg führt.

          Liebe Grüße!

          • Liebe Antonia,

            ein Teil pro Monat finde ich gut, vielleicht führe ich das auch mal bei mir ein :) Ich habe es eine Zeit lang mal so gehandhabt, pro gekauftem Teil muss ein altes weg, so sammelte sich dann wieder ein stattlicher Haufen für Ebay an. Aber inzwischen mache ich das auch nicht mehr, einfach weil ich eigentlich nichts mehr weggeben will. Ich hatte in letzter Zeit wahrscheinlich einfach zu viele Ausmist-Anfälle :)

            Und wo wir gerade bei Investitionsteilen sind: kannst du mir zufällig helfen, wo es einen Mantel gibt, der 3/4-Ärmel hat und das „restliche“ Viertel am Ärmelende ist aus Strick? Vor 2 Jahren gab es das mal bei Isabel Marant, aber ich habe sowas seitdem nirgendwo anders mehr gesehen. Da du bzw. ihr drei immer schöne Stücke im Netz findet, dachte ich, ich frag euch mal. Entweder, ich stell mich dusslig an, suche falsch, oder es gibt sowas im Moment nicht.

            Liebe Grüße!

  6. Liebe Antonia,

    falls die Sandro White Sneakers Größe 38 sind und du sie tatsächlich los werden willst, lass es mich wissen :)
    Danke –
    Liebe Grüße,
    Laura

    • Liebe Laura,
      sie sind Größe 39, aber fallen extrem eng aus! Ich würde sie sonst heute in meinen Tictail-Shop stellen, wenn du magst, schreib mir einfach eine Email an antonia (at) amazedmag.de! Sie sind so toll – aber leider zu eng :/ Liebe Grüße!

  7. Oh ich wusste gar nicht, dass es dafür eine spezielle Bezeichnung gibt, haha.
    Ich mache mit! Habe ich mir nämlich schon Mitte des letzten Monats überlegt :))
    Diesen Monat durfte das Prada Candy Florale Parfum bei mir einziehen, nächsten Monat wird es eine Lederjacke sein. Ob es aber immer Designerstücke sein werden ist fraglich, da ich noch Schüler bin und auch keinen Nebenverdienst habe …
    Was die Monate darauf folgen wird überlege ich mir dann noch :)

    ganz liebe Grüße, Laura ♥
    fxxnstxxb.blogspot.com

  8. Kleiner Tipp bzgl Lederhose: Im Mango-Sale gibts ne ganz ganz Tolle. Und 160€ für ne Lederhose ist ja echt im Rahmen!

    Bin gespannt, ob Du Dein Vorhaben wirst umsetzen können;)

    • Liebe Ann,
      die Lederhose von Mango kenn ich schon – aber leider war sie mir selbst in 34 noch zu groß :( Und Leder weitet sich ja mit dem Tragen auch noch. Ich suche also weiter haha. Aber lieben Dank für den Tipp!
      Antonia

  9. Hey Antonia,
    Die puma sneaker gefallen mir total nur finde ich sie überall nur ab größe 39(ich selber habe 38). Hast du die für Männer oder was mache ich falsch bei meiner Suche haha? Würde mich sehr über eine Antwort freuen :)

  10. Gute Idee. Ich habe es vor 3 Jahren schon mal probiert, bin aber gescheitert. Nun will ich zumindest endlich auf H&M und Co. verzichten und bei Basics mehr auf Qualität achten. Bei Accessoires und Jacken/Mänteln gelingt mir das schon größtenteils, aber nicht überall.

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