Kolumne: PMS, Verhütung & die fiese Periode

8. Mai 2018 von in

Neulich wieder gebrochen. Samstagmorgen, am Abend zuvor vielleicht zwei Bier getrunken (oder drei) und heute liege ich wie ein Häufchen Elend vor meiner Toilette und würge verzweifelt den letzten Rest Galle aus meinem kümmerlichen Magen. Kann ja eigentlich nicht am Alkohol liegen. Die paar Bier, das ist doch gar nichts, wenn man bedenkt, was ich sonst so trinke an einem Freitagabend. Ein Kater kann das unmöglich sein, nein. Vielleicht habe ich mir den Magen verdorben, das wird’s sein, die Pommes waren es, die Pommes mit Mayonnaise, die war bestimmt schlecht.

„ODER“, wirft meine Freundin ein, mit der ich röchelnd und geschwächt, aber dennoch fokussiert meinen Leidensursprung erörtere. „Oder es liegt am PMS! Da ist man oft geschwächt. Das Immunsystem und so.“, ja, das ist es wohl. Da hat meine Freundin recht, es ist das PMS, die Woche, bevor ich meine Tage bekomme, auch meine Clue App stimmt da zu und sagt mir, dass die anstrengendste Woche des Monats bevorsteht.

Einen Monat später sehe ich mich im Spiegel an, fühle mich unwohl, dicker als sonst, alle Hosen so eng irgendwie, mein Bauch aufgebläht, so groß, dass ich vorsorglich einen Schwangerschaftstest mache (wäre nicht das erste Mal). Unwahrscheinlich, ja, aber hätte ja sein können, dass ich den Zeitpunkt des Schwangerwerdens irgendwie verschlafen habe (wortwörtlich), weil so einen Bauch habe ich sonst nicht. So kugelrund, dass er sich kaum einziehen und verbergen lässt. Die Pickel sprießen, die Haut sieht fahl aus und meine Haare dünn und einfach – ach, einfach scheiße. Alles scheiße. Ist es denn wieder so weit? Stimmt ja, PMS. Da war was. Es ist die Woche im Monat, in der ich mich einfach schlecht fühle. In der ich grundlos aggressiv und gereizt bin, in der alles irgendwie angespannt und aufgestaut ist und in der man sich einfach so schrecklich unwohl in seinem eigenen Körper fühlt. 

Ich nehme seit meinem 20. Lebensjahr keine Hormone mehr und habe ungefähr seit meinem 23. Lebensjahr mit einem massiven Zyklus zu kämpfen. Das heißt wahrscheinlich, dass ich gesund bin und sowas von gebärfreudig, aber ich möchte einmal im Monat alle Menschen auf dieser Erde eliminieren und mich gleichzeitig nicht einsam fühlen und die Woche darauf plagen mich solche Schmerzen, dass ich mir am liebsten mindestens drei Tage Bettruhe verpassen möchte. Vor allem, seit ich mir vor acht Monaten den Kupferball einsetzen ließ, blutet es eine Woche lang, was das Zeug hält. Volle Power. So viel Power, dass die Menstruationstasse für mich nur eine süße Idee ist, in der Praxis aber sinnbefreit.

Denn einmal habe ich die Tasse probiert (zu der Zeit hat es sich noch nicht mal den Kupferball in meiner Gebärmutter gemütlich gemacht, meine Periode war also noch „schwächer“), und während eines Dates an einem lauen Sommerabend an der Isar gemerkt, dass sie nicht richtig sitzt und irgendwie überquillt. Sie war definitiv voll und musste entleert werden. Das Ergebnis war ein voll geblutetes Dixi Klo am Straßenrand und eine panische Amelie, die sich bei stickigen 40 Grad im blauen Klo-Kanister verzweifelt die Blut verspritzten Beine mit altem Tempo aus der Jackentasche säuberte, um ihrem Date nachzugehen zu können. Dass ich am Folgetag in der TZ oder Abendzeitung nicht die Headline „Mord im Dixi Klo“ las, war meiner Meinung nach eine reine Glück-im-Unglück-Situation.

Das bedeutet für mich, dass ich einmal im Monat auf die allergrößte OB Packung zurückgreifen muss, die ich an den zwei stärksten Tagen meiner Periode, in denen die Schmerztabletten das Blut zu allem Übel verdünnen und somit die Blutung verstärken, in der Nacht ungefähr 1-2 mal wechseln muss. Erschwerend hinzu kommt, dass normale Tampons aus dem Supermarkt unter der Kategorie „Beauty“ und nicht „Gesundheit“ laufen. Das bedeutet, sie sind mit chemischen Mitteln gebleicht, gewaschen und sonst irgendwas, die sich über meine Schleimhäute bestens ausbreiten und außerdem, das darf man ja auch nicht außer Acht lassen, sind die Dinger scheiße teuer. Ich habe das mal in einem vergangenen Wut-Moment über die Ungerechtigkeit dieser Welt ausgerechnet, und habe in meinem Leben schon mindestens 2.000 Euro für den ganzen Scheiß ausgegeben.

Und das alles, weil ich keine Hormone nehmen will. Temperatur messen wäre noch eine Idee, aber das muss man ganz schön unter Kontrolle haben. Ich bin in einer glücklichen Beziehung, will aber bitte keine Kinder und habe auch nicht vor, die in absehbarer Zeit zu haben, also „auf gut Glück“, „Wenn’s jetzt passiert ist’s eigentlich machbar“ oder so einen Kram kommt mir nicht in die Tüte. Die Pille ist sowieso durch für mich, der Hormonring ebenso.

Zweiteres hat mich damals mit 18 komplett abgestumpft. Der Hormonring hat die Lust auf Sex untergraben und mich emotionslos werden lassen – mich kurzum menschlich total verändert. Die einzige Lösung schien mir der Kupferball zu sein, da der, anders als die Kupferkette, wenigstens nicht durch meine Gebärmutter gestochen wird, sondern „nur“ eingesetzt und sonst eigentlich nichts macht, außer mich nicht schwanger zu machen. Das hoffe ich zumindest, denn Langzeitstudien vom Kupferball gibt es noch gar nicht.

Was mich aber am allermeisten ankotzt an der Situation? Dass ich nicht darüber sprechen darf. Dass der weibliche Zyklus immer noch ein Tabu-Thema ist, dass Periode oder PMS haben im Job und auch im Alltag nicht akzeptiert ist. Dass Männer entscheiden, ob Frauen abtreiben dürfen oder nicht, dass Tampons bis heute kein Gesundheitsthema sind, und dass der Zyklus bis heute noch viel zu oft als Kleinigkeit abgetan wird, mit der man eben leben muss und der einen nicht beeinflussen darf. Ich will darüber reden und auch kein Geheimnis mehr daraus machen, mit wie viel Scheiße ich jeden Monat aufs Neue zu kämpfen habe und wie dankbar ich zur gleichen Zeit bin, dass ich überhaupt einen Zyklus habe, da er ja irgendwo trotzdem zu meiner „Weiblichkeit“, was auch immer die überhaupt ist, gehört.

Wie ihr seht, da gibt es noch viel zu sagen und deshalb freue ich mich über einen Austausch. Erzählt mir von eurer Perioden-Story und tauscht euch aus!

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14 Antworten zu “Kolumne: PMS, Verhütung & die fiese Periode”

  1. I feel you girl!
    Mir geht es genauso! Und durch die Geburt meines Sohnes vor 5 Jahren ist es das absolute Blutmassaker jeden Monat. Mir geht es richtig scheiße.

    Ich arbeite im Sportbereich als TV – Producer. Bin viel auf Events. Meine Branche besteht zu 90 Prozent aus Männern. Ich kämpfe täglich gegen Chauvinismus. Schon schlimm genug an sich. Aber wenn dann auch noch das monatliche rote Monster zuschlägt und ich auch noch zufällig dann auf Produktion bin, stoße ich auf absolutes Unverständniss. Es ist schon für die Männer der Schöpfung „schlimm“ genug, wenn ich auf die Frage hin, warum ich denn so unleidig wäre, anworte, dass ich meine Periode habe und es mir wirklich nicht gut geht. Das wollen die nicht wissen/hören. Ich rege mich jedesmal aufs neue auf.
    Ich verkünde es aber mittlerweile ungefragt lauthals. Erkämpfe mir Verständniss durch Frechheit. Und nehme mir raus ganz offen damit umzugehen. Bringt an sich überhaupt nichts. Aber irgendwo muss man ja anfangen…..

  2. Liebe Amelie,
    endlich! Du sprichst mir aus der Seele oder aus meinem Unterleib.
    Auch ich kämpfe nicht nur jeden Monat mit Schmerzen, sondern vor allem mit einem absoluten Gefühlschaos und ganz schwarzen Wolken, die meinen Verstand vernebeln.
    Warum zu Hölle wird da noch nicht drüber geredet!?
    Vielen Dank für deine Worte!
    Lieben Gruß von NK nach NK, Lara

  3. Oh nein, das Dixiklo an der Isar. Das ist eh schon so furchtbar. :(
    Passend zum Thema ging es bei mir heute morgen los. Seit vorgestern habe ich dicke, große, schmerzende Kraterpickel an der Stirn, am Kinn und am Rücken. Ich fühle mich aufgeschwemmt und unattraktiv.

    Eine eingesaugte Unterhose, die im Staubsaugerrohr festgesteckt ist, hat mich gestern fast an den Rande des Nervenzusammenbruchs getrieben. Normalerweise hätte ich ob der Skurilität einfach lachen müssen. Wenn ich meine Periode habe, kann ich zum Lachen in den Keller gehen. Mein Liebeskummer potenziert sich gerade ins Unermessliche – ich war eigentlich schon halbwegs über den Berg.

    Früher, als Jugendliche, musste ich regelmäßig aus der Schule abgeholt werden, weil es mir so schlecht ging. Ich lag im Bett und hab‘ mich vor Schmerzen gekrümmt und mein Papa, der damals zu Hause war, meinte nur: „Na jetzt stellst du dich aber schon an“. Äh, ja, ganz genau. Ich stelle mich an weil ich Schmerzen habe und du hast verdammte Scheiße keine Ahnung also halt die Fr****.

    Die Pille nehme ich auch seit Jahren nicht mehr. Was mir allerdings wirklich hilft ist Mönchspfeffer.
    Den nehme ich seit über einem Jahr durchgängig So habe ich meine Tage regelmäßig (hatte die sonst auch monatelang nicht…) und die Schmerzen sind auf ein Minimum gesunken. Es ist alles erträglicher damit. Setze ich den Mönchspfeffer ab, schlägt PMS wieder in voller Kraft zu. Wäre mein Tip an alle, die sehr stark damit zu kämpfen haben. Hilft leider nicht bei allen und man muss es auch mind. 3 Monate nehmen, bis die Wirkung einsetzt.

  4. Liebe Amelie,
    ich kann das so gut nachvollziehen, auch wenn ich nicht ganz mit solchen Extremen zu leben habe.
    Ich habe die Pille vor 3 Jahren abgesetzt, nicht weil ich sie nicht vertragen habe, ich hatte nie sonderlich große Probleme damit, sondern vielmehr, um nach 10 Jahren mal zu schauen, wie mein Zyklus eigentlich in Wahrheit ist.
    Ich bin froh dass ich jetzt einen echten, natürlichen Zyklus habe, auch wenn der sich irgendwie noch immer einpendelt. Aber auf der anderen Seite habe ich jetzt stärkere Blutungen (nicht extrem an sich, aber mehr als zuvor), an mindestens einem Tag unglaublich Schmerzen, ohne Tablette geht es echt nicht, und, in der Horror Woche davor schmerzende Brüste (ohne Spaß was soll das) und extreme Stimmungsschwankungen. Wie du, vergesse ich jeden Monat was eigentlich mit mir los ist, bis mir irgendwann klar wird, dass es PMS sein könnte. Letzten Monat war es wirklich so extrem, dass ich wirklich alles angezweifelt habe. Ich habe mich noch nie so scheiße, einsam und schlecht gefühlt. Zwei Tage später war wieder alles normal. Ich hasse es manchmal, meinen Hormonen so ausgeliefert zu sein. Irgendwie versuchen zu akzeptieren, dass das nicht meine wirkliche Wahrnehmung ist, beziehungsweise, dass es okay ist, sich jetzt so zu fühlen und dass das aber wieder vorbei geht.
    Und ich habe auch so ein Bedürfnis entwickelt, darüber zu reden, das für mich zu analysieren und auch meinem Umfeld mitzuteilen. Ich finde, ich darf in so einer Situation auch mal jammern. Was ist das eigentlich für eine Scheiße, dass wir uns damit jeden Monat abfinden müssen..

    In dem Sinne, danke fürs Teilen deiner Perioden Geschichte, ich finde das immer sehr spannend!

  5. Endlich spricht es jemand aus. Ziemlich ähnlich geht es mir nämlich auch. Seit bald zwei Jahren habe ich die Kupferkette und an sich fühle ich mich auch super wohl damit. Endlich wieder einen normalen Zyklus haben (naja jedenfalls so lange er mehr oder weniger regelmäßig kommt) und nicht mehr total emotionslos durch die Gegend laufen. Schmerzen habe ich eigentlich auch selten. Wenn man mal von den Rückenschmerzen absieht, duch die ich in der Woche davor kaum auf dem Rücken liegen kann und mich wie eine alte Frau über die Seite nach oben kämpfen muss, falls ich es doch einmal tue. Aber ok. Halb so wild. Aber diese Stimmungsschwankungen? Was ist da denn bitte los? Wie verdammt emotional kann man denn bitte werden? Ich fange vielleicht nicht auf der Straße an zu heulen, aber ich traue mich schon kaum noch meine Gedanken gegenüber Freunden auszusprechen, weil die mit so vielen Emotionen oft gar nicht umgehen können.
    Und dieser Hunger! Kurz bevor meine Periode einsetzt könnte ich essen. Egal was. Jedenfalls viel. Und dann wundere ich mich, warum ich so aufgebläht bin. Danke Körper.
    Aber zu hören, dass es nicht nur mir so geht, tut schon mal verdammt gut :)

  6. Was auch nervt: Wie die Tampon-Marken einem mit Bezeichnungen wie Größe „normal“ einreden, dass die dickeren OBs nur was für frisch Entbundene sind. Habe Jahre gebraucht um zu realisieren, das größere Tampons zwar „unsexy“ sind, aber eben auch die ganze Nacht durch funktionieren.

  7. Liebe Amelie, danke für diesen Text! Mir geht es nicht anders- selbst mit Pille habe ich Stimmungsschwankungen, bin gereizt, könnte ohne Grund losheulen und nur Schokolade essen.
    Was mich daran stört ist genau das, was du und viele andere hier beschreiben, Schmerzen hin oder her, sind schlimm genug, aber im Umfeld auf Unverständnis zu stoßen und gesagt zu bekommen, man verhalte sich wie ein kleines Mädchen und soll sich nicht anstellen, finde ich unmöglich und traurig!

    Als ich mit meinem Freund zusammenkam und meine Reizbarkeit aufgrund der anstehenden Tage erklärte, hat er ähnliches gesagt, das kannte er so nicht von seinen Exfreundinnen. Da war ich perplex und musste ihm erstmal erklären, wie viele Frauen unter der Periode leiden und was wir ertragen müssen, was die Hormone und Chemie mit uns anstellen. Mittlerweile merkt er von selbst wenn es so weit ist und versteht es.

    Aber draußen sind noch immer zu viele Männer, die andere Frauen verunsichern und dieses Thema am liebsten totschweigen wollen, als wäre es nicht existent.
    Ich glaube wir müssen einfach schamloser sein und offen drüber reden, so lange bis es zur Normalität wird, nicht nur für jede Frau, sondern auch für jeden Mann.

  8. Liebe für diesen Bericht. Das dieses Thema tatsächlich total tabuisiert wird, finde ich schrecklich. Ich nehme seit knapp zwei Jahren keinerlei hormonelle Verhütungsmittel mehr und mir geht’s prima. Klar, alle 4 Wochen siehts ähnlich aus wie bei dir, die Tasse habe ich auch probiert, aber bin auf die guten alten Tampons zurückgekommen.
    Tatsächlich versuche ich aber, z.B. auf der Arbeit Sprüchen wie „Haste deine Tage, oder warum biste so mies drauf?“ nicht aus dem Weg zu gehen, sondern diese dann mit JA zu beantworten und dann auch gerne versuche den komplexen Vorgang eines Zyklus meinen männlichen Kollegen zu erklären. Aber..ratet mal..das wollen die gar nicht hören.

  9. Super, dass du das Thema ansprichst!
    Ich selbst nehme zwar die Pille und habe keine Beschwerden außer leichtes Ziehen im Unterleib am ersten Tag und den XXL Schwangerschaftsbauch in der Woche vor meiner Periode, aber mir ist auch schon aufgefallen, dass man das Thema bei den meisten Männern überhaupt nicht ansprechen kann. Die werden dann total beschämt und verklemmt. Ich habe das Gefühl, denen wäre es lieber, wenn ich sagen würde, dass ich Bauchkrämpfe habe, weil ich Durchfall habe statt dass ich Bauchschmerzen wegen meiner Periode habe :D. Ich hoffe das wird sich bald ändern und ein ganz normales Thema sein. Schließlich betrifft es einen großen Teil der Bevölkerung und das auch noch einmal im Monat!

  10. Ich habe jahrelang heftigste Schmerzen gehabt, auch in den Tagen davor übles PMS etc. – bis man rausgefunden hat, dass ich Endometriose habe. Ich hatte damals den Verdacht zwar schon vorher bei einer Frauenärztin geäußert, die hatte es aber abgetan und gemeint, man habe eben Schmerzen. Danke auch.

    Zum Glück bin ich dran geblieben und bei uns in Würzburg in der Uniklinik in ein Endometriose-Zentrum gegangen. Und siehe da, die Verwachsungen waren schon dabei, meine Eierstöcke zuzuwuchern, wie sich bei der OP rausstellte. Man hat mir danach geraten, mir nicht mehr allzu lange Zeit zu lassen mit dem Kinder kriegen (war damals 25). Hat mich erst mal komplett aus der Bahn geworfen aber heute, zweieinhalb Jahre später, bin ich im 8. Monat schwanger und überglücklich, dass es überhaupt geklappt hat.

    Was ich sagen will:
    Endometriose ist eine so verdammt weit verbreitete Krankheit und trotzdem erkennen die meisten Frauenärzte sie nicht! Es gibt in vielen größeren Städten Endometriose-Zentren, wer starke Probleme hat, sollte sich echt mal abchecken lassen. Für mich standen Kinder mit 25 absolut nicht auf dem Plan – aber ich bin heute total froh, dass ich meine Pläne rechtzeitig geändert hab.

  11. hast du mal einen hormontest gemacht? ein überschuss an beispielsweise testosteron könnte auch ursache für eine extrem schmerzhafte und starke blutung sein.

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