Outfit: Die Faulheit und die Carven Jacke

19. April 2015 von in

Das ist immer so eine Sache mit den Statementpieces. Nicht nur kann ich mich bis heute nicht mit dem Wort anfreunden, sondern machen Statementpieces, also auffällige Stücke, die ohne Probleme allein stehen können, faul. Mich zumindest, weshalb ich mich auf wenige auffällige Kleidungsstücke in meiner Garderobe besinne. Unter anderem der Carven Jacke, die ich im Sale des Wood Wood Stores in Kopenhagen kaufte und den Kauf bis dato nicht eine Sekunde bereute. Ich liebe dieses Stück. Als ich die Jacke überzog, überzeugte mich der Gedanke „Mit ihr sehe ich sofort angezogen aus, da muss ich überhaupt nichts mehr tun!“ – und genau das ist auch die Problematik mit Statementteilen.

Jeans und T-Shirt reichen vollkommen, denn die Carven Jacke macht das Outfit sowieso zu einem „angezogenen“ Outfit. Passt. Das kommt mir allerdings gerade sehr gelegen, da ich nach meiner Outfiteuophorie der letzten Monate ganz langsam zurückschlittere in die Birkenstock-Hose-Tshirt-Schiene.

Alles in allem steht dennoch fest: Vielleicht macht mich meine Carven Jacke faul, aber in einer guten Beziehung fährt man schließlich auch nach aufregenden Zeiten gemeinsam auf der Couch runter – und ist einfach mal faul.

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7 Antworten zu “Outfit: Die Faulheit und die Carven Jacke”

  1. Wenn Faulheit nicht zum ständigen Begleiter wird, ist das doch absolut akzeptabel. Ich finde dein Outfit absolut gelungen. Die Jacke ist ein toller Hingucker.

    Liebste Grüße
    Vossi | blog.modiami.com

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