Outfit: Ein Tag im Museum

19. Januar 2014 von in

Samstagnachmittag ins Museum zu gehen, ist eigentlich eine gute Idee. Wann sonst hat man Zeit, sich in Ruhe schöne Gemälde von Wassily Kandinsky und Franz Marc im Lenbachhaus beispielsweise anzusehen? Richtig. Einziges Problem: Diese Idee hatten ungefähr 100 000 andere Menschen auch – und so wurde der Museumsbesuch zum kleinen Spießrutenlauf zwischen Gemälden und Menschen. Noch nie habe ich so viele Leute in einem Museum in München erlebt – der Hype ums neue Lenbachhaus scheint groß zu sein. Mein Outfit für diesen Tag bestand aus meinen momentanen Lieblingen – der Oversizejacke (perfekt für unter der richtigen Winterjacke) sowie Turnschuhe – hier meine Isabel-Marant-Sneaker (die sicherlich für einige immer noch die Bugs-Bunny-Schuhe schlechthin sind, für mich sind sie große Liebe). Was macht ihr an Samstagnachmittagen gerne?

Alle Outfits findet ihr hier auf einen Blick.

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15 Antworten zu “Outfit: Ein Tag im Museum”

  1. Samstags ins Museum ist der Tod. Ich warte bis Donnerstag (in Berlin haben die Museen donnerstags längere Öffungszeiten), dann ist es zwar auch voll, aber kein Vergleich mit WE. Samstags nachmittags wird bei mir geputzt und eingekauft und anschließend gut gekocht und noch besser gegessen ;)

  2. Ich lasse mir Samstag Nachmittags gerne ein Bad ein, dann einmal von Kopf bis Fuß pflegen und danach gehts eine kleine Runde joggen inklusive anschließendem Sofa-Abgehänge. Ins Museum zieht es mich eher unter der Woche, wobei man allerdings nicht am letzten Ausstellungstag gehen sollte. :o) Da habe ich mich auch schon Ölsardinen-gleich durch die Räume gequetscht.

    Ich mag deine Mütze sehr gern! :)

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