Warum es keinen Rassismus gegen Weiße gibt – auf 8 Arten erklärt

24. Juni 2020 von in

Seit dem Mord am US-Amerikaner George Floyd durch Polizisten in Minneapolis ist nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland eine Rassismusdebatte entbrannt, die es so noch nicht gegeben hat. Und während sich beinahe alle einig sind, dass Rassismus etwas Schlechtes ist, das wir bekämpfen sollten, kommen doch sehr viele an Verständnisgrenzen – besonders, wenn es um die Auseinandersetzung mit dem eigenen rassistischen Denken geht, das uns nun mal anerzogen worden ist. Eine Frage, die dabei immer aufploppt, ist die nach angeblichem „Rassismus gegen Weiße“ oder „umgekehrter Rassismus“. Schließlich werden auch Deutsche als Kartoffel oder Almans bezeichnet, es gibt Vorurteile gegen sie. Es ist aber wichtig, zu verstehen, dass diese Art der Beleidigung zwar eine Beleidigung ist, aber eben kein Rassismus. Wieso? Das kann man auf verschiedene Arten erklären.

Aminata Touré: „Keine Summe aller historischen und politischen Entscheidungen“

In einem Interview mit der Zeit erklärt die Politikerin und Vizepräsidentin des Schleswig-Holsteinischen Landtages, Aminata Touré, sehr einleuchtend, wieso man weiße deutsche Menschen nicht rassistisch diskriminieren kann: Die politische Macht war immer auf ihrer Seite.

Huffpost: „Black prejudice does not affect the rights of white people“

„Because remember, in a society where white is seen as the default race, all history is white history.“

Bildungsstätte Anne Frank: Systematische Diskriminierung, weiße Norm und Machtgefälle

 

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Dieser informative Instagram-Post der Bildungsstätte Anne Frank fasst knapp, aber deutlich all die Ebenen zusammen, die eine systematische Diskriminierung ausmachen – und von denen Weiße nicht betroffen sind.

Aamer Rahman: „I would need a time machine“

Der australische Stand-up-Comedian und Aktivist Aaamer Rahman erklärte bereits 2013 bei einem Auftritt: Umgekehrten Rassismus könnte es nur geben, wenn es Zeitreisen gäbe. Denn nur, wenn er in der Zeit zurückreisen, Weiße versklaven und über Jahrhunderte unterdrücken würde, hätte eine Beleidigung gegen sie dieselbe Bedeutung wie heute eine gegen Schwarze Personen.

Alice Hasters: Rassismus ist ein System

In einem Artikel beim Tagesspiegel aus dem Jahr 2019 erläutert Alice Hasters – Autorin von „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen (aber wissen sollten)“ – sehr geduldig, wieso Rassismus gegen Weiße nicht existiert. Sie schreibt: „Viele Menschen gehen davon aus, dass grundsätzlich jede Person von Rassismus betroffen sein könnte. Diese Menschen sehen Rassismus als rein individuelle Haltung. Wie ein einzelner Mensch die Welt für sich ordnet, hat erst einmal wenig Konsequenzen. Doch Rassismus ist ein System, das mit der Absicht entstanden ist, eine bestimmte Weltordnung herzustellen.“

 

„Racism requires both prejudice and power“

 

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Während es durchaus Vorurteile gegenüber weißen Deutschen gibt (Handtücher auf Malle, Kehrwoche und Birkenstocks), haben weiße Personen nahezu überall auf der Welt einen Machtüberschuss. Das macht dieser Post klar: „Your race is in power“.

Trevor Noah: „There are levels of suffering“


Talkshow-Host Trevor Noah lässt ab und zu zwischen den einzelnen Sequenzen der Daily Show Fragen aus dem Publikum zu. Im obigen Video fragt einer der Gäste, wieso Reparationszahlungen sich in den USA nur an Schwarze Personen richten sollten, obwohl auch weiße Menschen unter bestimmten Benachteiligungen leiden. Seine Antwort ist sehr präzise und nachvollziehbar: „You make it seem like all injustices have the same weighting, and they don’t.“

„White Privilege doesn’t mean your life hasn’t been hard, it means your skin tone isn’t one of the things making it harder!“

 

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Dieser Guide der Illustratorin Courtney Ahn ist in den letzten Wochen zurecht einmal quer durch Instagram gegeistert. Er macht kurz und knapp klar, wieso es keinen Rassismus gegen Weiße gibt.

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Bildcredit: Unsplash

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11 Antworten zu “Warum es keinen Rassismus gegen Weiße gibt – auf 8 Arten erklärt”

  1. Die Überschrift ist „Warum es keinen Rassismus gegen Weiße gibt“, jedoch hat der Artikel kein einziges Argument aufgelistet der diese Aussage begründet. Die Argumente die hier geschrieben sind, beziehen sich auch komplett andere Sachen. Sogar der Post von Aminata Touré, den ihr hier in diesem Artikel benutzt, sagt dass es Rassismus gegen Weiße gibt. Ich weiß nicht warum man nicht politisch unvoreingenommen an das Thema heran gehen kann und wirklich faktisch korrekte Aussagen tätigt. Ihr schadet mit solchen Sachen nur dem öffentlichen Ansehen eurer eignen politischen Ideologie, weil jeder eigenständig politisch denkender Mensch merk das, dass einfach nur falsch ist . Ich hätte ja nicht gesagt wenn man als Artikel-Überschrift „Warum es keinen systematischen Rassismus gegen Weiße gibt“ oder sowas in der Art. Einfach nur traurig.

    • Rassismus ist ein Wort für eine bestimmte Diskriminierungsform. Diskriminierung ist nicht das selbe wie eine Ansammlung von Vorurteilen. Erst in Kombi mit einem Machtgefälle wird aus Vorurteilen eine Diskriminierung. Weiße Menschen haben gesellschaftlich eine privilegierte Position, sie finden sich am bevorteilten Ende dieses Machtgefälles wieder. Deswegen können sie aufgrund ihrer Hautfarbe zwar durchaus von Vorurteilen betroffen sein, aber nicht von Diskriminierung. Dafür haben sie gesamtgesellschaftlich einen zu großen Machtvorteil – strukturell, institutionell und individuell. Ich hoffe, damit kann ich den Punkt noch ein bisschen klarer machen.

  2. Also dass immer wieder behauptet wird es gäbe keinen Rassismus gegen Weiße ist schlichtweg inkorrekt. Rein logisch betrachtet kann jeder Mensch Vorurteile gegen Menschen anderer Hautfarbe aus welchen Gründen auch immer entwickeln, davon sind nicht nur Weiße „betroffen“. Ein Freund von mir wurde während seiner Schulzeit dafür verprügelt, weil er einer der wenigen Deutschen in seiner Klasse war, und kein Ausländer, klingt vielleicht erstmal nach rechter Hetze, ist aber die Wahrheit, zumal ich selbst jede Form von Rechtsextremismus ablehne. Andererseits kommt es in Südafrika nach dem Ende der Apartheid zu einer staatlich geförderten Enteignung von weißen Farmern bzw. Einstellquoten für weiße Arbeitnehmer in Unternehmen, wobei Dunkelhäutige klar bevorzugt werden. Also wenn das keine gezielte Diskriminierung ist weiß ich auch nicht, klar die Weißen während der Apardheit waren auch nicht besser, aber muss man das denn nachahmen? Ist ja nicht so dass man stattdessen einen Sozialstaat aufbauen könnte und versuchen könnte benachteiligten Bevölkerungsschichten Zugang zur Bildung zu ermöglichen…

    • Wichtig ist, auch bei diesen Fällen die strukturelle Ebene mitzudenken: Rassismus entsteht, wenn sich Vorurteile und Macht vermischen. Sowohl in einer deutschen Schule als auch im gesellschaftlichen System in Südafrika liegt die gesellschaftliche Macht bei Weißen. Und die Nachteile, die Menschen of Color aufgrund von Rassismus erfahren, finden nicht nur auf einer individuellen Ebene (wie die Beleidigung deines deutschen Freundes in der Schule) statt, sondern auch auf einer strukturellen: Nicht-weiße Menschen haben im System zum Beispiel Nachteile bei der Wohnungs- und Jobsuche – weil sie nicht weiß sind. Weiße Menschen haben zwar manchmal Nachteile, aber niemals aufgrund von Rassismus. Ich hoffe, das erklärt es etwas detaillierter.

      • Ja, evtl erklärt es das etwas. Aber ich finde, dass wie „A“ schon sagte, es in dem Bezug auf eine Reinigung von weißen Farmern ganz klar deutlich wird, dass die Macht in diesem Gebiet ganz klar NICHT bei der dort weißen Minderheit liegt. Das ist Fakt. Fakt ist zwar auch dass prozentual definitiv die Machtverteilung auf der ganzen Welt eher in weiße Häde fällt und diese in der westlichen Welt auch ganz klar bevorzugt werden. Dennoch ist es, wie gesagt, eben auch Fakt, dass das nicht überall so ist. Es ist schrecklich das so etwas wie der Sklaven Handel und das rassen Denken entstanden ist. Dennoch gibt dies keinem Recht dazu, sich in diesen Teilen Afrikas den weißen zu entledigen oder sonstige Dinge zu tun. Das IST laut deiner eigenen Definition von Rassismus, rassistisch. Dort sind schwarze in der Mehrheit, und selbst wenn die Big-Bosse dort ebenfalls weiß sind, die lokalen Menschen, die so etwas durchführen, sind es demnach definitv nicht. Daher sehe ich diese Menschen in einer höheren Macht Position als die dort gejagdte Minderheit. Was es eben rassistisch macht, Vorallem da es eh schon schlimm genug ist diese Menschen umzurbingen! Auf Grund ihrer Hautfarbe! Das ist definitv nicht einfach nur diskreminierung…. Ähnliches gilt auch für die Story mit der Schule. Wenn dort ein Kind auf Grund seiner Herkunft verprügelt wird, ist das definitv diskreminierung. Aber bei der Geschichte trifft eben auch deine Rassismus Definition zu. Wenn die Mehrheit dort eben nicht die gleiche Herkunft hat, wie das verprügelt Kind und dadurch eben in einer größeren Macht Position steht. Ist es per deiner Definition eben auch rassistisch. Ich bin mir zwar sicher dass dort auch genug Lehrer zu gegen waren die dann eingegriffen haben, aber dennoch waren diese Kinder nunmal in der Mehrheit und hätten somit mehr Macht über diesen einen Jungen. Das kann man nicht leugnen. Dennoch muss ich dir zu mindest in dem Punkt zustimmen, dass hierzulande weiße oder eben „deutsche“ definitv mehr Privilegien haben. Dennoch heißt das nicht, dass diese nicht doch auch Diskreminierung oder wie in „A“’s Geschichte auch Rassismus gegenüber treten können. Vielleicht nicht so häufig, aber das gibt es ohne Zweifel auch.
        Ich wünsche dir noch einen sehr schönen Abend und bleib gesund. ☺️

      • Diese Argumente finde ich zwar extrem hilfreich in der Debatte, habe allerdings zwei Punkte, die für mich dagegen sprechen.
        In der NS-Zeit gab es „Rassismus“ gegen Weiße/Juden mit Vorurteilen und den bekannten verbrecherischen Folgen. Ich verstehe das Argument, dass man hier gegen einer Religionsgemeinschaft vorgegangen ist, aber man hat auch hier die „Rasse“ willkürlich gesetzt – genauso wie bei Weißen und POC. Der Aspekt der „Rasse“ wird hier für mich besonders deutlich an den Beispielen der unsinnigen „Rassenlehre“ bzw. „Rassenhygiene“, die auch von „Halbjude“ usw. spricht – was hat die Religion meiner Mutter mit der eigenen zu tun? Als zweiten Punkt möchte ich anführen, dass – wie Leni anführt und wenn ich sie richtig verstehe – in Europa auch für mich kein „Rassismus gegen Weiße“ existieren kann, eben weil wir hier in der „Machtposition“ sind. Aber heißt das auch, dass es weltweit keinen „Rassismus gegen Weiße“ geben kann? Ist es struktureller Rassismus, wenn in Deutschland ein Wohnungssuchender mit ausländischem Namen z. B. Wu (mit übereinstimmenden „Werten“ bei Einkommen, Familienstand etc.) gegenüber z. B. Müller benachteiligt wird, aber bei umgekehrter Situation in Asien nicht? Der große Unterschied besteht darin, dass wir in der westlichen Welt dazu bereit sind, Fehler der Vergangenheit/Gegenwart anzusprechen und nicht totzuschweigen – was in dieser Debatte besonders wichtig ist. Ich weiß nur zu gut von asiatischen Freunden/Bekannten, dass sie es – vor allem in Corona-Zeiten – ungern hören, dass z.B. dunkelhäutige Menschen in Asien unter Rassismus zu leiden haben. Das mache ich ihnen nicht zum Vorwurf, weil ich erstens weiß, dass ihre Kultur nicht auf „Konfrontation“ ausgelegt ist – auch wenn vor allem die in relativer Freiheit in Europa Aufgewachsenen nicht zimperlich sind, ihre Meinung kundzutun – und zweitens, weil jedem die eigenen Problem wichtiger erscheinen als die der anderen. Ich gestehe, dass ich in meinem Leben bisher extrem privilegiert war, weil ich mich noch aus keinem Grund diskriminiert oder ausgegrenzt gefühlt habe – vielleicht sehe ich die Welt aber auch zu naiv? – und dass ich mir nicht anmaße, mich „emotional“ in die Gefühlswelt von Betroffenen einleben zu können. Dennoch muss vor allem in derartig „aufgeladenen“ Debatten eine rationale Debattenkultur zwischen (vermeintlichen) Tätern und Opfern herrschen, weil es nicht hilfreich sein kann, dass nur Betroffene das Recht haben, die „Situation“ zu deuten. Deswegen gibt es unabhängige Gerichte, die verhindern sollen, dass es zu Lynchjustiz kommt oder die Vorgabe, dass ein Arzt keinen Verwandten operieren sollte, weil ihm dann die nötige Distanz fehlen würde.

  3. Es gibt genau so Rassismus gegen weiße! Größtenteils Grenzen sich Menschen die teil der black community sind selbst aus und tragen somit zu Rassen Trennung bei ohne es überhaupt zu merken. Wenn jeder heutzutage seinen Kindern beibringen würde das das Rassismus in beide Richtungen geht dann würde es diese Diskussionen nicht geben aber stattdessen versuchen sich einige aus der black community Aufmerksamkeit zu verschaffen in dem sie mit Hass auf weiße reagieren. Ihr wollt was ändern ? Dann bringt euren Kindern bei das Rassismus nicht nur in eine Richtung geht und das man sich selbst nicht ausgrenzen sollte denn durch sowas entstehen Gruppierungen erst! Und das sage ich als lightskin mit schwarzer Mutter!

    • Ich will dir diese Sichtweise nicht absprechen, aber finde es wichtig, dass es gesellschaftlich anerkannt wird, dass es einen Unterschied gibt zwischen Rassismus und Vorurteilen. Eine bloße Beleidigung aufgrund von Vorurteilen gegen Deutsche ist meiner Meinung nach nicht das selbe wie eine rassistische Beleidigung gegen eine Schwarze Person, weil im letzteren Fall ein Machtgefälle mit reinspielt: Menschen of color sind aufgrund ihrer Hautfarbe strukturell benachteiligt, Weiße nicht. Und das ändert sehr viel. Ich finde es wichtig, für beide Fälle nicht ein- und dasselbe Wort zu benutzen, weil sie sehr unterschiedliche Folgen mit sich ziehen können.

      • Hey, ich finde die Diskussion interresant. Ich möchte niemandem angreifen, der Rassismus gegen POC ist natürlich schrecklich und mit Abstand der häufigste und häftigste. Ich stimme dennoch zu dass es Rasismus gegen weiße GIBT, weil Rasismus kein Geschlecht, Herkunft oder Hautfarbe hat. Ich bin ein „Mischling“( habe mehrere Herkunftsländer in meiner Blutbahn, was ich cool finde), dennoch bin ich eine gebürtige Polin,,,,ja, ich komme aus dem Land dessen Hauptstadt auf englisch WARsaw (KRIEGgesehen) heißt….muss ich da noch weiter erklären? Mache ich sowieso. In dem zweiten Weltkrieg wurden Juden, Polen, Gipsys und andere „nicht Deutsche“ versklavt, gequält und ermordet. Selbst nach dem Krieg mussten die Eltern meiner Oma hier in Deutschland zwangsarbeiten. Ich erlebte auch Rasismus an eigener Haut. Als ich in einem fremden Land Urlaub machte (wo Polinen als H**en gelten, natürlich sind da nicht alle der Meinung, aber anscheinend ein paar doch…) erwähnte ich nicht dass ich aus Polen komme, sie dachten ich sei eine Deutsche. Die Jungs waren voll korrekt. Als ich aber dann beichtete das ich Polin bin…kaum verging eine Minute um und ich wurde sexuell belästigt (Hintern grabschen…ich war 15). Mir wurden auch von einer Mitarbeiterin (als sie erfuhr das ich als Polen komme) schreckliche rassistische Dinge erzählt wie „Alle Ausländer sollten wie Juden im zweiten Weltkrieg vergasst werden, ich zitiere Afd“…ich könnte weitere Beispiele von Rassismus an weißen ausflisten…der ist vielleict nicht so extem wie der gegen POC (schließlich werden POC manchmal wegen ihrer Hautfarbe von Polizisten angegriffen, ermordet), vorallem weil man mir nicht direkt ansieht dass ich aus Polen komme (man hört es aber), klar, es ist wiederlich das Menschen wegen ihrer Hautfarbe diskriminiert werden, POC haben es schon schwerer als ich, und ich denke ich hatte auch viel Pech im Leben…doch zu behaupten dass es keinen Rasismus gegen weiße gibt ist Schwachsinn!….und Rasismus obendrein! Wie ich zuvor geschrieben habe, Rasismus kennt keine Hautfarbe, Geschlecht…. Ich will den Rasismus gegenüber POC gar nicht marginalisieren, bzw. kleinlicher erscheinen lassen…ich finde es lädiglich absurd zu behaupten dass es nur Rasismus gegen POC gibt.
        Ich würde dennoch gerne Eure Argumente lesen. Man kann immer was lernen…ich verstehe schon was hinter dem Gedanken steht zu sagen „es gäbe keinen Rasismus gegen weiße“, doch wie gesagt, ich habe bis jetzt keinen ausreichenden und vernünftigen Argument erfahren der es auch wirklich belegen würde.
        Man könnte es z.B. trennen in dem man sagt „das ist rassismus gegen schwarze“, „das ist Rasissmus gegen weiße“ usw. wenn man es UNBEDINGT bennenen, bzw. voneinander trennen möchte.
        Bleibt gesund!

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