Shopping: Wie ich 2021 endgültig beschloss, Sportkleidung als legitimes Outfit zu sehen

12. Januar 2021 von in

Hoodie – Arket, lilafarbenes Top – Arket, lilafarbene Leggings – Arket, Yogamatte – H&M, kurzes Sweatshirt – Mango, Springseil – Urban Outfitters, Sneaker – Adidas, Gewichte – Urban Outfitters

Keine Sorge, ich werde nicht versuchen, euch wie tausend andere Frauenmagazine davon zu überzeugen, dass jetzt genau der richtige Zeitpunkt ist, mit Sport anzufangen. Ich weiß, wie nervig es sein kann, gerade Anfang des Jahres permanent mit dem Thema konfrontiert zu werden und durch die Blume gesagt zu bekommen: „Thihihi, du solltest dein schlechtes Gewissen nach Weihnachten und Silvester nun wirklich mit Sport beruhigen.“ Lasst euch gesagt sein, das ist einfach nur eines: Unsinn. Niemand muss Anfang des Jahres mit Sport anfangen, niemand muss sich überhaupt Gedanken über Sport machen oder noch schlimmer, sich schlecht fühlen, weil man Weihnachten so richtig kulinarisch genossen hat. Niemals sollte man das tun. Macht Sport, wenn ihr Bock drauf habt. Macht keinen, wenn ihr darauf mehr Lust habt.

Warum ich euch trotzdem mit den schönsten Sportsachen zuspame? Weil mich seit Oktober die Sportlaune wieder so richtig hat. Weil die täglichen Workouts gerade mein Highlight des Tage sind. Und weil Sportkleidung einfach nur verdammt bequem ist.

In meinem Jahresrückblick habe ich schon verraten, mein meistgetragenes Kleidungsstück war 2020 die Leggings. Besser gesagt, die Sporttight. Jeanshosen trug ich kaum, mit Leggings liess es sich fabelhaft im Homeoffice arbeiten, spazieren gehen und Sport machen. Quasi ein Allrounder. Und für 2021 habe ich beschlossen, das ganz genauso fortzusetzen. Und mich weniger schlecht damit fühlen.

Denn warum morgens in Kleid und Boots schmeißen, wenn ich abends sowieso ne Runde Yoga mache oder ein Cardioworkout hinlege? Meine Nachbar*innen verschmerzen es, wenn sie mich Tag ein Tag aus mit Sportklamotten sehen. Und der Rest? Tja, den treffe ich ja gerade nicht. Außerdem wissen wir ja, in schöner Sportkleidung macht das Workout noch ein bisschen mehr Spaß. Zumindest mir.

Und je schöner die Sportklamotte,
desto weniger auffälliger mein Alltagslook. 

Meine Sportroutine umfasst momentan jede Menge Workouts. Von Cardio über bewusstes Trainieren von Muskelgruppen bis hin zu Yoga und Joggen. Okay, Joggen werde ich wohl erst so richtig wieder im Frühling, aber zügiges Spazierengehen ist definitiv ein sanftes Workout. Routinen sind gut, gerade in so unsicheren Zeiten wie momentan. Meine Sportroutine gibt mir Kraft und schafft einen Ausgleich zum täglichen Homeoffice-Wahnsinn. Außerdem freue ich mich, wie ich nach und nach Fortschritte erkennen kann und nicht mehr tot umfalle. Denn 2020 war auch das Jahr, in dem ich das erste Mal nach vier Jahren eine längere Sportpause einlegte. Drei Monate habe ich fast nichts gemacht, meine Kondition ist also erst langsam wieder am wachsen.

Wer sich jetzt denkt: Nee ciao, mit Sport kann man mich jagen. Auch völlig okay. Das Gute ist ja: Bequeme Sportklamotten kann man auch wunderbar tragen, ohne Sport zu machen. Bequem geht ja bekanntlich immer.

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3 Antworten zu “Shopping: Wie ich 2021 endgültig beschloss, Sportkleidung als legitimes Outfit zu sehen”

  1. Hey Antonia, trainierst du mit den Bala Gewichten bereits? Wenn ja welches Gewicht und trägst du sie an Hand oder Knöchel? Bin mir da noch unschlüssig.
    Danke dir :)

    • Liebe Carolin,

      ja, mache ich :) Ich trage sie je nach Workout an den Armen oder an den Knöcheln – finde sie an den Armen aber sehr viel anstrengender hihi (aber meine Armmuskeln sind auch wirklich mau :))
      Mein Tipp: Bis morgen sind die Bala Gewichte bei Westwing im Sale! Statt 70 Euro nur 46 :) (gibt aber auch bei Amazon Dupes, die aber oft bisschen leichter sind).
      Liebe Grüße und viel Spaß beim Trainieren!

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