Travel Diary: Corfu

19. August 2015 von in

Ich bin gestern zurückgekommen aus Griechenland, der Oase, dem schönsten Ort in the Middle of Nowhere auf Corfu. Gemeinsam mit meinen ältesten Freunden habe ich dort acht Tage im Paradies verbracht. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so entspannt war, da meine Entspannung schon fast kindliche Züge hatte. Da war keine Melancholie, da waren keine tiefgehenden Gedanken, ohne dass sie gleichzeitig flach oder stumpf gewesen wären.

Da war pures Glück, pure Harmonie und pures „Ich“-Sein, ohne dass man sich auch nur eine Sekunde am falschen Ort gefühlt hätte. Ohne Sehnsucht. Auszeit, die ich in dem Maße selten erlebt habe. Was ich in den letzten acht Tagen getrieben habe, lässt sich in einem Satz zusammenfassen, denn die Ausflüge waren übersichtlich und die Aktivitäten erst recht. Was soll man auch tun, wenn man das Meer vor der Tür hat und die Tomaten nebenan. Glücklich sein eben. Manche haben meinen Urlaub vielleicht schon auf Instagram (@amazedamelie) verfolgt, für alle anderen gibt es hier noch mal ein kleines Best Of von Corfu.

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2 Antworten zu “Travel Diary: Corfu”

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