Wohnen: Der neue Küchentisch

11. Februar 2019 von in ,

Etwas mehr als ein Jahr ist es her, dass ich vor der großen Herausforderung stand, eine Küche ganz neu zu planen. Was man dabei falsch machen kann, hatte ich bei der Wohnungsbesichtigung gesehen, denn die vorherige Küche war so fehlstrukturiert, dass nicht mal ein wirklicher Tisch darin Platz fand. Eine Wohnküche zu haben, in der so viele Freunde wie möglich am Tisch sitzen können, in der man morgens Kaffeetrinken und auch abends gemütlich essen kann, hatte ich mir schon immer gewünscht – und Potential hatte der Raum dazu, wenn auch mit begrenztem Platz.

Also kam erstmal alles raus, und die Küche wurde komplett neu strukturiert. Die erste Herausforderung war, die Küchenzeile um die alte Therme herum zu bauen, was so eine Millimeterarbeit war, dass ich mich heute noch wundere, wie alles am Ende doch passen konnte. Dazu kamen Wände im stumpfen Winkel und der allgemein doch recht kleine Raum. Die Wohnküche mit gemütlichem Esstisch hatte ich mir allerdings in den Kopf gesetzt, und mit der neuen Planung sahen die Chancen dafür schon sehr viel besser aus. Das erste Ergebnis der Küche hatte ich euch damals hier schon gezeigt.

Nach und nach sind in der Zwischenzeit ein paar Gemütlichkeits-Kleinigkeiten wie das Wandregal dazugekommen, die die Küche noch mehr zu einem zweiten Wohnzimmer machen. Eine Sache allerdings war lange immer noch nicht die perfekte Lösung: Der Tisch, der einen Tick zu klein war für die vielen Stühle. Lange suchte ich nach einem etwas größeren Tisch, unter den alle Stühle passen könnten, der aber trotzdem nicht zu groß für die nach wie vor enge Essecke wäre. Und genau hier kam MYCS ins Spiel.

Das Berliner Startup ist euch in den letzten Monaten ganz bestimmt schonmal über den Weg gelaufen, denn die Tische, Stühle, Sideboards, Regale, Kleiderschränke oder Sessel sind wahnsinnig stilvoll und klassisch – und von euch selbst konfiguriert! Dass diese Kombi überhaupt möglich ist, konnte ich mir bislang nicht vorstellen, denn alles, was ich bisher auf eigene Faust geplant oder konfiguriert habe, sah definitiv nicht aus wie die Möbel von MYCS. Um euch das mal ein bisschen zu veranschaulichen: So können eure MYCS-Möbel aussehen, ganz ohne zu übertreiben:

Der Grund, weshalb die Möbel am Ende so gut aussehen, sind die Vorlagen, die MYCS zur Verfügung stellt: Für jedes Möbelstück gibt es verschiedene Entwürfe, die man auswählen oder miteinander kombinieren kann. Im zweiten Schritt kann man sich dann für eine oder mehrere Farben oder Materialien entscheiden, und diese miteinander kombinieren – bei meinem Tisch habe ich mich für einheitlich dunkles Nussbaum entschieden. Auch die Grundmaße der Möbel sind variierbar, es gibt bestimmte Einheitsmaße zur Auswahl, oder das Möbelstück wird individuell angefertigt. Bei den Einheitsmaßen bewegt man sich preislich für einen kleinen bis mittelgroßen Massivholztisch zwischen 300 und 600 Euro, was für diese Qualität und den Gestaltungsspielraum ein wahnsinnig gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ist.

Der neue Tisch ist nun, wie die gesamte Küche, zu 100% auf diesen Raum zugeschnitten – und es ist kaum zu glauben, dass aus dem vormals so ungemütlichen Raum nun wirklich eine Wohnküche geworden ist, in der so viele Freunde gleichzeitig Platz finden, wie noch nie in einer meiner Küchen. Der neue Tisch ist nicht nur größer, sondern auch viel, viel hochwertiger als mein alter, der noch aus den Studenten-Anfangszeiten stammt. Das Holz des MYCS-Tisches ist massiv, er ist schwer und stabil, und zeitlos schön. Vielen Dank für dieses Möbelstück, das mich langfristig begleiten wird!

– in Kooperation mit MYCS –
Bilder in der Galerie: MYCS, @stormwes, @cloudy_z

– Anzeige wegen PR-Sample –

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