Analoges Budapest

9. Juni 2013 von in

Budapest ist eine dieser Städte, die digital nicht wirken. Erst recht nicht auf Handyfotos – aber wenn wir ehrlich sind. Was wirkt schon auf Handyfotos? Ich habe für euch eine kleine aber feine Auswahl. Mir hat der Rest der Fotos nicht besonders gut gefallen und ich habe zum ersten Mal seit letztem Herbst eine analoge Kamera in der Hand gehabt. Mein fotografisches Auge ist etwas eingeschlafen, ich muss mich da erst wieder rein finden, bitte verzeiht! Dennoch füllte sich mein Herz mit Sehnsucht, als ich die Fotos nach einer Woche vom DM abholte. Es war ein wirklich schöner Urlaub und jeder, der nicht nach Budapest fährt, ist selbst schuld.

Kamera: RevueFlex, Film: Kodak Tmax 400

Alle analogen Fotostrecken.

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11 Antworten zu “Analoges Budapest”

  1. Schöne Bilder sind das! Das dritte, welches auch ganz oben ist und das zweite mit der Zuckerwatte gefallen mir am besten. Hast du die Bilder digital nachbearbeitet? Als ich mal einen s/w-Film bei dm abgab, hatten die Abzüge einen Grünstich, eventuell weil sie auf Papier für Farbfotos abgezogen worden sind.. Aber vielleicht hat sich das ja gebessert, deine sehen nämlich knackig schwarzweiß aus.

    • Es kommt darauf an, wo du die Fotos entwickelst und welchen Film du kaufst. Kann natürlich trotzdem sein, dass die Abzüge früher schlechter aussahen, aber vor allem bei diesem Tmax-Film sind die Fotos immer bombenschwarz und haben den besten Kontrast aller Zeiten! Ich habe die Fotos nicht bearbeitet. Nur habe ich beim Scannen die Fotos erneut richtig schwarz-weiß nachbearbeiten müssen, weil genau das Problem beim Scanner ist, dass er die Fotos mit nem grün- oder rotschimmer scannt :).

  2. wunderschöne bilder :) bin im letzten winter auch mit der analogen canon von meinem vater durch die gegend gezogen. Man muss sich an diese Art der Fotografie tatsächlich erst einmal wieder gewöhnen (schließlich sind wir durch handy, dslr etc schon sehr verwöhnt), aber die ergebnisse sind, wenn man ein bisschen geduld mitbringt, häufig etwas ganz besonderes und fangen stimmungen ein, die sich digital häufig kaum so erzeugen lassen würden.

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