Bodyshaming: Lina Mallon

18. Oktober 2017 von in

Lina Mallon ist eine schöne, starke Frau, eine wahnsinnig bekannte und erfolgreiche Bloggerin, eine talentierte Autorin – und der Auslöser, weshalb ich überhaupt auf unsere Bodyshaming-Serie kam. In einem Facebookpost von Lina vor einiger Zeit stieß ich auf Kommentare, die sie zu ihrem Körper bekommen hatte, nicht nur von missgünstigen Frauen, sondern auch von Männern – völlig unangebrachte Kommentare unter der Gürtellinie, die diese wahnsinnig gutaussehende Frau kritisierten, als unperfekt und verbesserungswürdig bezeichneten und beleidigten. Ich war selten so überrascht und auch schockiert, denn absolut nichts rechtfertigte für mich diese Objektivierung und Herabstufung dieser Frau, die alles andere als zu dick, zu rund oder zu sonst irgendetwas für mich zu sein schien.

Lina ist jemand, der kein Blatt vor den Mund nimmt und der den Mut hat, sich auch mal leichter bekleidet zu präsentieren – und das jedes Mal mit einem wunderbaren Gespür für Ästhetik. „Wer sich so zeigt, muss auch mit Kritik rechnen“, sagen da einige – und nein, genau das ist mal wieder der Trugschluss, der mich so wütend macht. Denn egal, ob man sich gerne oder überhaupt nicht, dick eingepackt oder leicht bekleidet zeigen möchte – jeder kann sich so geben, wie er möchte. Gutaussehende Frauen wie Lina, die den Fokus auch mal auf ihren Körper legen, werden noch viel mehr als alle anderen Zielscheibe von Bodyshaming – gerade im Internet, wo Beleidigungen bekanntlich völlig ungehemmt hinausposaunt werden.

Wie geht man also damit um? Besonders gespannt waren wir, als wir Lina unsere drei Fragen zum Thema Bodyshaming gestellt haben – hier kommen ihre Antworten!

Hast du schonmal Erfahrungen mit Bodyshaming gemacht, wie wurdest du selbst schon auf deinen Körper angesprochen?

Bodyshaming tritt in meinem Alltag zugegeben sehr häufig auf, gerade wenn man darauf achtet und es erkennen oder benennen kann. Auf Dates, bei Familientreffen, im Internet, unter Bekannten. Das sind unbedachte Sätze von Großtanten wie: „Oh, Lina ist aber proper geworden, die war aber auch schon mal schlanker. Scheint zu schmecken in Hamburg..“, wenn ich nur den Raum betrete, in dem ich entfernte Verwandte zum Geburtstagskaffee treffe. Kommentare wie: „Traurig, dass du ständig deine Brüste zeigen muss, versuchst du damit vom Rest deiner durchschnittlichen Figur abzulenken?“, die ich von Lesern bekomme, wenn ich schlicht einen Bikini anhabe, ein Kleid, eine Bluse. Sprüche wie: „Momjeans sind halt nicht was für jede Figur ;)“ Oder eben Männer, die mir klar ins Gesicht sagen, dass sie sich meinen Körper nackt anders, straffer, schlanker vorgestellt haben, dass sie mich witzig und spannend, klug und hübsch finden, aber ich fünf Kilo weniger gut vertragen könnte. Und ein bisschen Sport. Weil der erst sei ja schon toll.
Und dann sind da noch Bekannte, die, wenn wir solche Momente diskutieren oder besprechen, Antworten einwerfen, die stark nach: „Na, du willst ja auch bewertet werden, wenn du einen Ausschnitt trägst. Und damit, dass andere sich deine Figur angucken, musst du sowieso leben…“, klingen.

Also ja, ich mache ständig Erfahrungen mit Bodyshaming. Überhaupt mit Bewertungen meines Körpers, natürlich auch positiven. Ich glaube ich habe gelernt, mit vielen Bemerkungen umzugehen. Ich finde es genau so unnötig, dass mir jemand unter ein völlig normales Urlaubsbild schreibt, dass er nicht anders kann, „als mir zu sagen, dass ich tolle Brüste hätte!“, als dass Mädels sich unter den Fotos in 40 Kommentaren darüber streiten, ob ich nun eine „Plautze“ oder einen „weiblichen Körper“ hätte. Das meiste davon kann ich für mich selbst reflektieren und abhaken. Das heißt aber nicht, dass es nicht trotzdem auf mich wirkt. Und gerade dann, wenn ich bei einem Mann, Freunden oder in Situationen, über die nicht autonom entscheiden kann, mit Bodyshaming konfrontiert werde, wenn mein Körper von anderen mit meiner Persönlichkeit gleichgestellt wird oder zu einer fremden Message gemacht wird, tut es weh. Klar. Und ich gebe offen zu, dass ich mich bei erkalteten Flirts oder Flings doch immer wieder frage: „Fand der mich jetzt optisch enttäuschend?“

Das ist unglaublich bescheuert, aber eben die Wahrheit.
Die erkenne ich an, erzähle sie, lasse mich davon aber nicht bestimmen.

Wie würdest du dein Verhältnis zu deinem eigenen Körper einschätzen?

Ich mag meinen Körper mehr, als ich ihn mit 18 gemocht habe. Ich mag meinen Körper überhaupt lieber, als je zuvor. Und trotzdem, bin ich mit ihm nicht im Reinen. Ich will das auch gar nicht verstecken, weil sich das stärker anhören würde, ich will viel lieber erklären, warum das so ist und wie ich es meine.

Ich würde mich im Leben nicht trauen meine „Röllchen“ offen zu zeigen, weil ich genau wüsste, wie das gejudged und verurteilt werden würde. Ich würde mich gern im Schwimmbad oder beim Sex oder im Internet genau so wohl fühlen, wie ich es eigentlich vor meinem Spiegel tue, denn ich bin eigentlich ganz cool mit mir selbst, zufrieden an 4-5 Tagen in der Woche. Wäre ich wahrscheinlich nicht, wenn ich die Sätze, die dann eben fallen, höre, lese, die Blicke mitbekomme. Oder selbst den Applaus für meinen „Mut zu meinen Makeln“, die ich vielleicht noch nicht mal so sehr als welche gesehen habe.

Das will ich mir einfach nicht geben. Es würde mir nicht gut tun. Es ist reiner Selbstschutz, weil ich mir denke: ich mag mich die meiste Zeit, ich hungere nicht mehr für einen Boyfriend oder für eine Community, ich trage mittlerweile, was mir gefällt und ich finde mich schön und das will ich mir nicht wieder nehmen lassen. Ein Grund, der irgendwann dafür gesorgt hat, dass ich aufhörte mich darüber heftig fertig zu machen, dass mein Bauch nicht flach ist, war der, dass ich meine eigene Gegenbewegung zum Optimierungswahn sein wollte.

Ich habe schon einmal 52kg gewogen, ich habe schon einmal Größe 34 getragen, war jeden zweiten Tag joggen, habe meine Kalorien gezählt und scheiße, ich war unglücklich. Weil meine Zufriedenheit dann am Ende doch von mehr abhängt, als meinem Äußeren. Das reicht mir nicht, um stolz auf mich zu sein. Ich fand es nur noch absurd. Ich meine, an seiner Persönlichkeit oder seinem Charakter arbeitet niemand mehr? Weil beides nicht einfach von außen gemessen und dann bestätigt werden könnte, sodass es ein paar Extra-Ego-Endorphines geben könnte? Ich hatte persönlich keine Lust mehr meinen Körper als Baukasten zu betrachten, den es an den möglichen Stellen zu professionalisieren gilt. Um ihn dann übrigens immer noch selbst akzeptieren und mögen zu müssen. Das nimmt dir kein Like, kein Applaus und kein gesellschaftliches Schönheitsbild, dem du jetzt ein bisschen mehr entsprichst, am Ende ab.

Mir tat es neulich ganz gut mir alte Fotos anzugucken. Auf Bildern, auf denen ich mich damals nicht dünn genug oder meine Haare nicht glänzend genug und meine Augen nicht groß genug fand, denke ich jetzt: Lina – wie dumm du warst. Du warst wunderschön. Und darum bist du es jetzt auch. Wir neigen nur leider dazu, die Gegenwart immer für das Schlechteste zu halten. Ich glaube für mich war es wichtig, mich weder dem Optimierungs- noch dem Akzeptanz-Zwang zu unterwerfen. Es hat einfach gut getan, mich mit anderen Dingen, als meinem Äußerlichen zu beschäftigen. Ich meinem, wie lange kann man sich in sich selbst verrennen? Vielleicht sollten wir alle einfach mal wieder ein Buch lesen, statt uns im Spiegel zu studieren… auch wenn das jetzt sehr salopp klingt.

Hast du jemals eine andere Frau auf ihren Körper angesprochen?

Tatsächlich ja, ich spreche meine Freundinnen oft auf ihren Körper an. Wir sagen uns regelmäßig, wenn wir etwas schön aneinander finden. Dabei aber selten so etwas wertendes wie: „Du bist aber schlank geworden!“, sondern eher: „Weißt du, wie sehr ich deinen Hinter mag? Der ist toll!“

Ich mag, wie großzügig wir mit Komplimenten füreinander sind, die aber natürlich nicht nur unseren Körper betreffen. Gerade weil wir das wissen, fällt es leicht sie zu machen und vor allem richtig zu machen. Bei anderen Mädels bin ich da vorsichtiger, ich weiß selber, wie reduzierend oder falsch sich ein Kompliment anfühlen kann, das gut gemeint war. Ich würde niemals jemanden zu seinem Hinter oder seinen Boobs beglückwünschen, den ich schlicht nicht kenne und von dem ich gar nicht weiß, ob er nun ausgerechnet meine Meinung dazu braucht. Trotzdem habe ich schon oft Frauen auf einen tollen Look oder eine besondere Ausstrahlung, auch mal ein Lächeln angesprochen und noch nie eine negative Reaktion geerntet. Das sind aber am Ende auch keine Körperlichkeiten…

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13 Antworten zu “Bodyshaming: Lina Mallon”

  1. Puh, was für eine Welt! Ich kannte die Autorin nicht und bin zuerst auf ihren Blog und dann Instagram. Und wisst ihr was? Sie erinnert mich stark an Bilder von meiner Mama und ihren Freundinnen aus den 80iger Jahren (am Strand, beim Flanieren, wandern etc), und immer wenn ich diese Bilder als zweifelnder Teenie gesehen habe, habe ich gehofft irgendwann genau die gleiche coole, hotte und powerful Ausstrahlung zu haben wie sie (plus style on point). Das Leute meinen das jetzt in der Anonymität des Internets zu bewerten…wie war das denn früher? Haben Leute auf der Straße denen das hinterher gebrüllt? Muss ich mal meine, immer noch coole, hotte und powerful Mama & Freundinnen fragen

  2. Ein unglaublich toller Beitrag zu einem so präsenten Thema! Ich bekomme – unter anderem auch auf Linas Instagram-Account – immer mal wieder diese dämlichen Bemerkungen über den Körper der Person mit und kann jedes Mal nur mit dem Kopf schütteln. Ich bekomme das Bodyshaming auch in meinem persönlichen Umfeld mit, und sein es auch Kommentare wie „du schaust heute aber schlank aus“. Natürlich sind das Komplimente, die wirklich nett gemeint sind, und ich sie schätze, aber ich habe ehrlicherweise die Nase davon voll, dass ständig in irgendeiner Weise über den Körper geurteilt wird. So sehr ich dieses Bodyshaming verurteile, so sehr bin ich aber auch gegen die Bodypositivity-Bewegung und die pausenlose Darstellung des Körpers, um zu verdeutlichen, dass man zu „seinen Runden“ und Makeln steht, die man vorher wahrscheinlich nicht einmal bemerkt hat, hätte man sich nicht im Spiegel betrachtet, und geschaut, was falsch an einem sein, und wozu man stehen könnte. Mir wäre es lieber, wenn die ewige Diskussion über die Körper aufhört und wir uns mehr Gedanken über wichtigere Dinge im Leben machen. Das ist meine Meinung dazu!

  3. Ich verfolge Lina´s Blog und ihrem Podcast jetzt schon eine Weile und finde sie unglaublich inspirierend. Sie ist wunderschön, sympathisch und vor allem selbstbestimmt. Deswegen sollte sie so viele Bilder mit oder ohne Klamotten posten wie sie will. Es ist ja schließlich IHR Körper und ich finde es das Wichtigste, dass man sich selbst damit wohl fühlt. Egal, wie kurvig oder dünn man ist, es wird immer eine Person geben, der du nicht passt…ach ja und nicht zu vergessen, dass Männer nie zu hören bekommen, dass sie eine Plauze bekommen haben oder ihr Haar weniger wird!

  4. Da kann ich echt in jedem Punkt zustimmen und hoffe, Lina macht immer weiter so. Vor allem den Punkt mit den Familienfeiern: Erst neulich haben ich & mein Freund das erlebt, wie er von seinen Verwandten daraufhingewiesen wurde, dass er zugenommen hätte und man wolle doch nur ehrlich sein. Da könnte ich echt ausrasten, weil: Ja, wir haben beide zugenommen, weil es uns gut geht, weil wir uns lieben, weil wir ein tolles Leben führen und und nicht jede Sekunde daran erinnert fühlen, dass wir uns nicht gefallen und hungern sollten.

    Wieso ist es gesellschaftlich akzeptiert, zu sagen: Du bist dicker geworden, das darf ich bestimmt ungefragt kritisieren und das ist dann negativ konnotiert; zu sagen: Oh, du bist schön dünn; das ist was Positives? Vielleicht bin ich ja dünn, weil es mir schlecht geht, ich krank bin, leide? Und ich zwar Fettrollen hab, aber die beste Zeit meines Lebens hab, endlich mal ohne Zukunftsangst und dauerhafter Trauer? Die Möglichkeit zieht irgendwie keiner in Betracht…Hauptsache schön dünn, der Rest deines Lebens ist mir völlig wurst…

    Menschen sind schlimm manchmal. Das musst ich mal loswerden. Danke für den Text!

  5. Aber ist es nicht paradox, dass zwar der Mann diese Zunehmphase während einer Beziehung auch hat, doch sich dann nicht selten nach einer schlankeren Frau umsieht, weil ihm seine eigene dann doch zu dick geworden ist?
    Ist es nicht mehr ein typisches Frauenphänomen sich über den Körper zu definieren und der Mann adaptiert das, in dem er sich dann eben doch lieber die schlankere Freundin wünscht – völlig unabhängig davon, wie er selbst aussieht?
    Keine Ahnung, wann das aufhört.
    Und ist es nicht genauso viel, wenn auch anders geartete anstrengende Persönlichkeitsarbeit, sich selbst dann nach dem Zunehmen ständig sagen zu müssen, dass man sich dicker auch akzeptiert (ooohm), als stattdessen weniger zu essen und sich mit Sport zu stressen?
    Das ist doch nur eine Verlagerung von Stress.
    Besser wäre es doch, wenn man sich das nicht erst einreden müsste, dass man sich auch „so“ akzeptiert.

    Überlege gerade, ob sich Menschen auch soviele Gedanken um ihren Intellekt machen – denn den muss man in der Regel – zumindest in der Grundausstattung – auch so akzeptieren und IQ steigern ist nur minimal möglich.
    Hier wird gesagt, hey die ist dumm, aber sie versucht dann nicht schlauer zu werden, weil es gar nicht wirklich darum geht und sowieso akzeptierterweise auch kaum machbar wäre.

    Ich weiss, das sind jetzt krude Gedanken, doch die kamen mir eben bei dem Thema ;)

    Lieber Gruss
    Ava

    • Ich fänds auch besser, wenn man sich das nicht „einreden“ müsste, aber da ist die Flinte ja schon vor viel zu langer Zeit ins Korn gefallen (oder wie man sagt :D). Also, manche können das ja vielleicht, aber für die meisten ist es eben ein ganzes Stück Arbeit, aus diesem „sei dünn damit du mir gefällst“ wieder rauszukommen. Aber in meinen Augen ist es doch eine viel wichtigere und nachhaltigere Form von Stress/Persönlichkeitsarbeit an seiner Körperakzeptanz zu arbeiten, denn das strahlt ja auch nach außen. Das tut meine Kilozahl, die ich auf unter 60 Kilo drücke, nicht. Weißt du wie ich meine? Das wünschenswerte Ziel wäre ja, wenn die Menschen irgendwann mal sagen: Wie, früher war das Gewicht ausschlaggebend für Akzeptanz und Schönheit? Irre!

    • Finde ich einen total spannenden Gedanken! Über eigene Weiterbildung zB werden sich doch nur ein Bruchteil so viele Gedanken gemacht wie über das Aussehen/die Figur. Das ist so wahnsinnig schade. Weiterbildung, Horizonterweiterung und Kultur bringt einen meiner Meinung nach überhaupt erst auf das Level, in dem solche Oberflächlichkeiten keine Rolle mehr spielen. Und dann ist das auch keine anstrengende Persönlichkeitsarbeit mehr!

  6. Die Antworten von Lina sind sehr ehrlich, stark und wichtig. Hut ab.

    Der Einleitungstext aber an mehreren Stellen einfach daneben.
    Wie du mehrmals betonst, wie schön sie ja sei („völlig unangebrachte Kommentare unter der Gürtellinie, die diese wahnsinnig gutaussehende Frau kritisierten“) – ist das irgendwie relevant in diesem Zusammenhang? Nein! Auch wenn sie nach dem gängigen Schönheitsideal hässlich wäre, gäbe es niemandem das Recht, ihr Aussehen ungefragt zu bewerten und zu kritisieren.

    „Ich war selten so überrascht und auch schockiert, denn absolut nichts rechtfertigte für mich diese Objektivierung und Herabstufung dieser Frau, die alles andere als zu dick, zu rund oder zu sonst irgendetwas für mich zu sein schien.“

    Auch hier ist der Teil nach „Frau“ absolut überflüssig und sogar schädlich, denn er schlägt erneut in die Kerbe, dass diese Kommentare ja völlig falsch seien, weil sie ja gar nicht dick oder unförmig sei. Du stellst also einen Zusammenhang her zwischen ihrer Figur/Aussehen und dem Bodyshaming, und legitimierst damit das Bodyshaming von dicken/nicht dem Schönheitsideal entsprechenden Menschen.

    • Das tue ich absolut nicht! Ich habe bewusst öfter betont, dass Lina sehr gut aussieht, weil mich gerade dieses Zusammenspiel an Bodyshaming-Hass in Bezug auf sehr attraktive Frauen so verwundert hat. Frauen, die sich gerne darstellen und ihre Weiblichkeit betonen, dürfen genauso wenig runtergemacht werden wie Frauen, die ihre Weiblichkeit nicht betonen, Frauen die dick sind genauso wenig wie Frauen die dünn sind, das ist ja sowieso klar und die Voraussetzung unserer Serie hier, in der ganz verschiedene Frauen erzählen.

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