Rested and Fabulous: Fünf Tipps für besseres Schlafen

26. Januar 2016 von in

Als ich letzten Freitag aus Berlin zurückkam, wollte ich nur noch eines: ab ins Bett und so lange schlafen wie möglich – am liebsten das ganze Wochenende lang. Wie das aber so läuft, kann man leider nicht auf einen inneren Knopf drücken und einen Moment später einschlafen, die gewünschten zwölf Stunden im Tiefschlaf verbringen und anschließend rested and fabulous wie Carrie erwachen, kurz bevor sie in den Hamptons den befreundeten Ehemann unten ohne zu Gesicht bekommt (zumindest hatte sie bis zu diesem Zeitpunkt ein paar Minuten lang den Entspanntheitszustand, den ich anstrebe). Ja, Runterkommen und wirklich gut schlafen ist schwieriger als gedacht, und je stressiger die Zeit vor dem Schlafengehen, desto schwieriger wird das Ganze. Weil aber guter Schlaf die Grundlage für einen erfolgreichen Tag ist, gibt es heute fünf Tipps, wie man so richtig runterkommt – und noch besser schläft als bisher!

1. Abschalten
Absolut essentiell ist es für mich, das Handy zu verbannen. Nichts anderes setzt mich mehr unter Stress als die stetigen Nachrichten, die so über den Tag verteilt im Handy einlaufen. Das leidige Thema hatten wir schon oft, und keiner von uns will auf die heutige Next-Level-Kommunikation verzichten. Die Sucht muss aber auch Grenzen kennen, und zwar genau dann, wenn wir entspannen wollen. Runterkommen für Anfänger: Flugzeugmodus. Fortgeschrittene legen das Handy gar in den Nebenraum, die Königsdisziplin ist und bleibt aber, es einfach auszuschalten. Auch, wenn das mit zittrigen Fingern geschieht – der Körper wird es euch danken. Denn auf einmal ist man nicht erreichbar, erwartet demnach auch selber nichts und kann sich konzentrieren – und zwar auf sich selbst.

2. Tagebuch schreiben
Damit wären wir schon beim zweiten Punkt. Es mag ein bisschen girly klingen, aber wenig bringt einen mehr vom Tagesstress herunter, als ein paar Zeilen Tagebuch vor dem Einschlafen zu schreiben. Nicht nur hat man dabei völlige Ruhe und wird von nichts berieselt, man gibt den eigenen Gedanken auch nochmal ganz bewusst Raum. Egal, ob man den Tag Revue passieren lässt oder in sich selbst und die aktuelle Gemütslage hineinhorcht – ins Tagebuch darf alles geschrieben werden, was einem in den Sinn kommt. Und, man mag es nicht glauben, einmal aufgeschrieben, manifestieren sich oft ganz nebenbei Erkenntnisse, auf die man im Alltagstrubel gar nicht gekommen wäre. Ein paar Zeilen reichen oft schon bei mir, und ich fühle mich viel geordneter als davor und Dinge, die für schlechte Träume sorgen könnten, sind vielleicht schon dadurch gelöst.

3. Eine gute Matratze
Bisher dachte ich, meine Matratze sei ok. So wirklich viele Gedanken hatte ich mir ehrlicherweise sowieso nicht darüber gemacht. Dann schlief ich kürzlich in einem Boxspringbett – und der Unterschied war gewaltig. Eine gute Matratze ist tatsächlich die beste Grundlage für einen guten Schlaf, denn Härtegrad und Qualität können für eine maximale Wohlfühlverbesserung sorgen. Hier hat jeder ein anderes Bedürfnis, denn nicht nur das eigene Gewicht, sondern auch die persönlichen Vorlieben spielen eine Rolle. Die perfekte Matratze zu finden ist deshalb nicht gerade leicht, denn selbst beim Probeliegen im Laden können die Bedingungen anders sein als im Bett zu Hause. Im Adventskalender haben wir euch die Matratzen von muun schon vorgestellt, die nicht nur qualitätsmäßig in der obersten Liga spielen (alle an der Produktion beteiligten Hersteller sind Ökotex 100 zertifiziert).
Eine muun-Matratze besteht sowohl aus einem wendbaren Kern, als auch aus einer wendbaren Auflage. Dadurch entstehen vier verschiedene Härtegrade, und man kann sich seine Matratze genau so anpassen, wie man sie haben möchte – und das einfach nur, indem man die einzelnen Elemente wendet. Dabei können Paare sogar beide Seiten individuell anpassen, wenn der eine lieber weicher liegt als der andere. Dadurch, dass beide Matratzen in einem Bezug stecken, entsteht dadurch allerdings kein störender Spalt, und auch die Ränder der Matratze haben keine Nähte. Im Vergleich zu normalen Matratzen sind die Exemplare von muun definitiv eine Investition, die sich lohnt, da man sich wirklich sicher sein kann, die ideale Matratze für sich zu bekommen – und das dauerhaft, weil man sie immer wieder anpassen kann.
Alle Berliner können sich übrigens seit Dezember im neuen muun-Store in der Mulackstraße 16 selbst von der Qualität der muun-Matratzen überzeugen!

4. Licht und Temperatur
Nicht zu unterschätzende Faktoren für einen guten Schlaf sind das Licht und die Raumtemperatur. Weiches, warmes Licht vor dem Schlafengehen entspannt und bringt einen herunter, kaltes und zu helles Licht ist reizend und weckt auf. Das wohl entspannendste Licht bekommt man durch Salzlampen, aber auch Kerzen auf dem Nachttisch bringen das ultimative Wohlfühllicht. In Sachen Temperatur sollte man zwischen 15 und 19 Grad bleiben – ist das Zimmer überheizt, schwitzt man und bekommt einen trockenen Hals, und zu kalt sollte es natürlich auch nicht sein. Stoßlüften vor dem Schlafengehen sorgt außerdem für genügend frische Luft und Sauerstoff für die Nacht.

5. Aromatherapie
Auch Düfte können für Entspannung sorgen – allen voran natürlich Lavendel, wenn es um das Thema Schlafen geht. Ein kleines Lavendelkissen hat mich schon als Kind in den Schlaf geduftet, alternativ kann man auch auf Lavendel-Raumsprays zurückgreifen (wobei für mich nichts über die natürliche Variante geht). Antonia schwört außerdem auf das Midnight Recovery Serum von Kiehl’s, das so schön nach Lavendel duftet, dass man damit vom Badezimmer aus direkt ins Bett fallen kann. Mehr zu ihrer Review gibt es hier!

Habt ihr noch mehr Tipps für guten Schlaf?

– in Kooperation mit Muun –

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6 Antworten zu “Rested and Fabulous: Fünf Tipps für besseres Schlafen”

  1. Schnarch…Diese immer-gleichen,bezahlten Muun Artikel sind so sterbenslangweilig. Matratzen sind schlichtweg nicht besonders attraktiv oder kreativ und damit schwer zu vermarkten. Da helfen auch keine gesponserten Blogger-Artikel.

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