Jahresrückblick 2016 // Adrian Bianco

12. Januar 2017 von in ,

Man kennt sich aus München, tatsächlich kennengelernt habe ich ihn, als er schon nach Berlin gezogen ist. Wir standen beide etwas verloren auf einem uninteressanten Store-Opening-Event mit Freibier und beschlossen, Freunde zu sein. Im Nachhinein irgendwie schade, dass ich Adrian erst dann wirklich kennen und lieben gelernt habe, als er bereits weg war. Ein schlauer Junge, der mit Hilfe seiner Arbeit bei Vice und seiner Tattoos, die er sich über zwei Jahre hinweg stechen lies, seinen Coolnessgrad um 180 Grad drehte. Und dann war er aufgrund seines fantastischen Stils plötzlich Influencer (@mrbianco), bereiste Japan und wurde meine erste Adresse, wenn es um gutes Essen aus dem koreanischen oder japanischen Raum geht. Mittlerweile arbeitet Adrian Bianco für Nike und startete seinen Blog Biancissimo, auf dem er über Mode, gute Menschen und gutes Essen informiert. Wir mögen Adrian. Wir finden, ihr solltet ihn auch kennen und mögen und deshalb soll er euch jetzt mal sagen, wie sein letztes Jahr so war.

2016 war… mein zweites Jahr Berlin. Biancissimo. Japan. Neuer Job. Mehr Wörter

In diesem Jahr habe ich erkannt… dass ich es mich sehr glücklich macht für mich selbst zu arbeiten und ich weniger verrückt und traurig werde, wenn ich regelmäßig Sport mache.

Liebstes Instagramfoto: 

↪️ Japan 35mm

A photo posted by Adrian Bianco (@mrbianco) on

Der schönste Trip: 3 Wochen Japan mit meinem Girl

Das Lied, das ich 2016 am meisten gehört habe: Rot – Yung Hurn

Mein liebstes Buch: Rice, Noodle, Fish: Deep Travels Through Japan’s Food Culture – Nachdem mich Alex schon zu meinem Lieblingsrestaurant gebracht hat, hat er mir jetzt auch noch mein Lieblingsbuch empfohlen. Ich bin eigentlich nicht Bianco, nur ein Abbild von Alex mit weniger Haaren.

Liebstes Outfit:

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Liebster Artikel auf amazed: Ich liebe, wirklich liebe jeden Outfit-Post von Amelie

3 Menschen, die dich bereichert haben: Alle meine alten Kollegas von VICE, Niki Sawo, Johnny Terror, Kid Cudi

Was ich viel zu lange nicht gemacht habe und unbedingt mal wieder machen will: Nichts. also einfach mal nichts machen

3 Dinge, wofür ich dankbar bin: Berlin fordert mich jeden tag aus Neue heraus, das Internet und die daraus resultierende sehr enge Freundschaft mit realen Leuten worldwide, Selbstironie

Worauf ich 2017 verzichten kann: Rausch (mit Ausnahmen), Rechts (ohne Ausnahmen), Depressionen

3 Vorsätze für 2017: mehr Sport, mehr Japan, mehr Küssen

So möchte ich mich 2017 engagieren: Menschen (ihr) sind interessant und die true essence von Biancissimo ist es ihre Geschichten zu erzählen.

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