Outfit: Dorateymur und das gekaufte Glück

11. September 2016 von in

Loafer: Dorateymur, Hose: Margiela, Sweater: Edited, Lederjacke: Topshop Boutique, Tasche: Thanks to Aigner

Ich schwöre euch, als die Loafer von Dorateymur vor meiner Tür standen, wäre ich fast in Ohnmacht gefallen. Das sind diese Momente, in denen ich trotz gelegentlicher Krise und Hinterfragungen, merke, dass ich Mode liebe. Meine Mama konnte mich schon als kleines Kind mit einem Oberteil von C&A erpressen, den Kindergarten zu besuchen (#neverforget). Zwar wage ich zu bezweifeln, dass ich heute noch so leicht zu überzeugen bin, aber die Begeisterung für bestimmte Kleidungsstücke oder Kollektionen ist geblieben.

Dorateymur_01

Was für manche Menschen eine Klamotte ist, ist für mich eine Variation, mich zu verwandeln. Neu gewonnenes Selbstbewusstsein in Form von Schuhen. Oberflächliches Selbstbewusstsein zwar, aber auch die kann am Ende tiefer gehen, als man meint. Ich packe also die perfekten Schuhe von Dorateymur aus und in meinem Kopf entspringt ein Lauffeuer aus Kombinations-Ideen. „Der Midi Rock von Other Stories in Kombination mit ’nem Thrasher Shirt! Die Blue Jeans von Monki mit einem weißen Shirt und Blazer! Mein Trenchcoat und eine Schlaghose! Die Margielahose und der orangene Sweater von Edited!“, die Liste ist unendlich. Nachdem ich das Paket und den Inhalt begutachtet habe, wird mir wieder klar, dass kein Spontankauf und kein Großeinkauf der Welt dieses Gefühl ersetzen kann. Das Gefühl, auf ein Teil hinzusparen, täglich im Shop anzusehen und endlich bei sich zu haben. Da hat sich monatelanges Nicht-Shoppen doch gelohnt.

Entschieden habe ich mich heute für die Margiela und Edited Sweater Variante!

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