Outfit: Krisenmarathon, PMS und Nerven behalten

2. Dezember 2018 von in

Mantel: & Other Stories, Jeans: & Other Stories, Schal: Arket, Boots: Vintage (Ähnliche hier), Tasche: Prada, Scrunchy:Edited

Meine Woche bestand darin, die Nerven zu behalten. Oder es zumindest zu versuchen. Denn selten hat mich irgendeine Woche so herausgefordert wie diese. Irgendwie hat nichts funktioniert, es gab viel zu viel zu tun und es schien, als würden alle Menschen in dieser Wochen unterschiedliche Sprachen sprechen, was zur Folge hat, dass die Kommunikationswege elendig lang wurden und irgendwo im Nichts mündeten. Von der besinnlichen Weihnachtszeit, von der wir immer so viel schwärmen, habe ich bislang jedenfalls herzlich wenig mitbekommen. Ich habe diese Woche nämlich genau zwei Dinge getan: gearbeitet und geschlafen, wobei zweiteres eher zu kurz kam. Und zu allem Übel kam da auch noch dieses PMS dazu, das den Krisenmarathon noch unüberwindbarer erscheinen ließ. Ein wahr gewordener Alptraum und der eigentlich so entspannte und sowas von nötige Urlaub, der kommende Woche ansteht, schien monatelang weit weg. Wer eine Woche nach Lanzarote fährt, muss eben doppelt so viel davor arbeiten – so die Rechnung, die leider irgendwie in der Praxis nie so richtig aufgehen mag.

Ich habe jedenfalls mein Bestes gegeben und vor allem darin, meine Nerven zu behalten und nicht durchzudrehen und mehr lässt sich nicht tun, auch bei Outfitfotos, die am einzigen, todunglücklichen und schwarz bis gräulichen Regentag der Woche geschossen wurden. Da lässt sich im Nachhinein doch eigentlich nur noch darüber lachen, über die kleinen ironischen Seitenhiebe, die einem das Leben manchmal verpasst.

Denn am Ende ist ja eigentlich alles ganz gut, es ist nur einfach ein bisschen viel. Und da lohnt sich ein langer Atem und das Ende in Sicht, denn ich, meine Lieben, bin ab jetzt für eine Woche im Urlaub und lasse meinen Bauch von der Sonne wärmen. Adé!

 

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2 Antworten zu “Outfit: Krisenmarathon, PMS und Nerven behalten”

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