Outfit: Von früh bis spät

18. Juli 2013 von in

Mit den heißen Tagen komme ich immer wieder outfittechnisch in die Bredouille. Die letzten Jahre fiel es mir schwer, mich für jede Wetterlage gut auszustatten. Schiebt es auf’s Alter oder darauf, dass ich mich in den letzten Monaten so viel wie noch nie mit Mode beschäftige – doch im Jahr 2013 habe ich kein Problem damit, mich bei 25°C aufwärts optimal zu kleiden. Nicht mal, wenn ich um 8 Uhr Morgens die Wohnung verlasse und um 1 Uhr Nachts zurück komme.

Ich bin kein großer Shortsfreund, anders als Antonia, doch ab und an findet sich auch an mir das kurze Beinkleid wieder. Diese hier ist eine sportliche Variante von Asos. In Verbindung mit einem schlichten, transparenten Top von Cos, meinen schwarzen Loafers, der all-time-Sonnenbrille von Tom Ford ist das Grundgerüst schon mal perfekt. Dazu kamen in diesem Falle mein Neuzugang – der oversized Trenchcoat vom Flohmarkt für 4 Euro, in den ich mich schwer verliebte und der mir mit großer Sicherheit eine ganze Weile erhalten bleiben wird. Dazu kombinierte ich eine alte Kameratasche, die ich als Alltagstäschchen umfunktionierte, für 2 Euro.

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11 Antworten zu “Outfit: Von früh bis spät”

  1. Sehr sehr schön! Tasche und Mantel sind ein Traum! Wie regelmäßig lässt Du Dir Deinen Pony jetzt eigentlich nachschneiden oder greifst Du selber zur Schere?

  2. Ehm Amelie, du machst einfach immer die besten Flohmarktfunde ever! Oder.. Du siehst in den Sachen einfach super aus, die ich aufm Flohmarkt nicht mit’m Arsch angucken würde!
    Ich liebe Shorts und Röcke in Kombinstion mit längeren Jacken oder Blazer – daher tolles Outfit!

    Und bin neidisch auf die Loafers *__*

  3. Liebe Amelie,

    ich habe noch nie unter einem Blogpost kommentiert, aber jetzt muss es einfach mal sein:
    Ich verfolge euer tolles „mag“ schon einige Zeit und langsam aber sicher entwickelst du dich zur Stilikone. Du hast so einen besonderen Stil, einfach aber sehr durchdacht und „gut kuratiert“, und auch dein zurückhaltendes Make Up ist einfach toll. Weiter so, vielleicht sieht man dich ja irgendwann mal als Redakteurin der französischen Vogue, da würdest du nämlich unheimlich gut hinpassen.

    Alles Liebe & Grüße aus Berlin,
    Theresa

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