Givenchy Nagellack

Petit Four: Mehr Schreiben

26. November 2013 von in ,

Immer wieder muss ich mich daran erinnern, es regelmäßig zu tun, denn vergesse ich es eine Zeit lang, geht es mir nicht gut: Tagebuch schreiben. Oder auch Gedanken herunterkritzeln, damit nicht so viel im Kopf herumschwirrt und neue Erkenntnisse während des Schreibens Form annehmen. Ja, es gibt kaum etwas heilsameres als Tagebuch zu schreiben, und damit das nicht immer vergessen wird, habe ich neue, schöne Notizbücher dafür. Das eine mit großen, leeren Seiten, das andere, der linierte Moleskine, dessen Zeilen nur darauf warten, mit Worten befüllt zu werden.

Obwohl ich am liebsten mit meinem guten, alten Lamyfüller und blauer Tinte schreibe, habe ich mich ganz besonders darüber gefreut, dass der Glitzerswarovski-Kuli bei mir landete. Eigentlich eher ein Tussi-Schüler-Schreibgerät, aber gerade in der jetzigen Weihnachtszeit, wo ich ohnehin auf Glitzer abfahre, gefällt mir das Teil ziemlich. Also wird momentan damit geschrieben statt mit Tinte.

Ein bisschen tintenfarben ist dafür mein Lieblingsnagellack „Lilas d’exception“ von Givenchy – ein gedecktes Lila, das auf den Nägeln noch einen Tick dunkler wird. Um das Handgelenk trage ich dazu das filigrane Armband von Hannalu, das mir eine gute Freundin zum Geburtstag geschenkt hat. Ich trage seltenst Armbänder, aber das ist so filigran und zart, dass es gar nicht stört und umso schöner aussieht.

Givenchy Nagellack

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8 Antworten zu “Petit Four: Mehr Schreiben”

  1. Ein sehr feines Petit four!
    Die Nagellackfarbe sieht super aus und ich bin gespannt auf Fotos. Ich schreibe auch meistens, wenn es mir weniger gut geht oder wenn ich vor lauter Eindrücke keinen Platz mehr für neue habe… Schreiben tut einfach gut.

  2. Hallo Milena,

    was du schreibst, kommt mir bekannt vor. Früher habe ich regelmäßig Tagebuch geführt, über Jahre. In den letzten Jahren dagegen, überhaupt nicht. Dabei stimmt es, die Gedanken aufzuschreiben hilft den Kopf frei zu bekommen. Im Gegensatz zu meiner Vorrednerin lese ich überhaupt nicht gerne in meinen alten Tagebüchern – meine „alten Gedanken“ finde ich in der Rückschau oft nur … peinlich. Vielleicht hindert mich auch das: Wohin mit den gefüllten Kladden? Nicht, dass die irgendwann mal einer findet …
    man ist ja nicht Franz Kafka oder Thomas Mann. ;)

    Die Armbänder sind unheimlich schön, so feiner, filigraner Schmuck gefällt mir sehr.

    Liebe Grüße,
    Katharina (http://www.catousfashionblog.blogspot.de)

  3. Liebe Milena,
    magst du mir verraten, woher du den Stift hast? Eine Freundin hat so einen ähnlichen, aber ‚leider‘ geschenkt bekommen, wodurch sie mir auch nicht sagen konnte, wo man den bekommt :)

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