Cherry Picks #34

22. September 2019 von in

Die Kolumne über das Gefühl der Einsamkeit unserer lieben freien Autorin Debbie kam bei euch ganz besonders gut an. „Was mir wirklich aus der Einsamkeit geholfen hat, war zu wissen, dass ich eben nicht alleine bin. Ich holte mir die Bestätigung ein, dass immer jemand für mich da ist“, erzählt eine junge Frau in Debbies neustem Artikel. Denn für Ze.tt hat sie das Thema Einsamkeit erneut aufgegriffen und mit Menschen gesprochen, die sich alleine fühlen und sich aus ihrer Einsamkeit befreit haben. Ein spannender, hilfreicher Einblick!

 If you’ve ever bought a Fjallraven backpack, driven in a Jeep, used Mario Badescu skincare products or worn an oversized sweatshirt, the internet says you might be a VSCO Girl. 

Ich bin wohl ein VSCO Girl. Mindestens zwei Sachen besitze ich, und nein, es sind weder die Hautpflege noch der Jeep. I-D schlüsselt in einem sehr unterhaltsamen Artikel auf, wie die früheren Basic Girls von den VSCO Girls abgelöst worden sind. Das VSCO Girl steht für einen Lifestyle, der basic, aber kreativ ist. Während Basic Girls in den 2000er-Jahren für „meant everything from driving a Fiat 500 to liking Love Island, wearing leggings and drinking coffee“ standen, sind es heute die VSCO Girls, die das Internet und unsere Gesellschaft fluten. Ist VSCO Girl jetzt ein Schimpfwort oder cool? Das bleibt jedem selbst überlassen. Wer fühlt sich ebenfalls ertappt? Hier geht’s zum Artikel!

Regelmäßig versuche ich immer mal wieder, Konsumstopps in meinem Leben einzubauen. Monate mit Shoppingverbot, Spar-Ideen oder auch einfach mal der reine Verzicht: Das klappt meistens ganz gut, auch weil das Ende des Verbots nie lange auf sich warten lässt. Bella Lasnik hat sich ein viel größeres Verbot verordnet: Ein Jahr kein Shopping! Auf Journelles berichtet sie vom ersten halben Jahr ihrer Fashiondiät und gibt ehrliche Antworten, wie schwer es uns allen fällt, nicht ständig zu konsumieren. Genug haben wir ja alle eigentlich, nicht?

Der Fashion-Monat hat mich dieses Mal so richtig gepackt. Ich verfolge rund um die Uhr die großen Influencer, wie sie von Show zu Show tingeln, klicke mich durch Streetstyle-Galerien und bin modisch so inspiriert, wie lange nicht mehr. Vielleicht hat mir die kleine Pause rund um den Mode-Kosmos gut getan, ich liebe Mode gerade so sehr, ich könnte mich jeden Tag dreimal umziehen. Die schönsten New Yorker Trends hat das Hobnob Magazine zusammengefasst und ich träume von einem Dupe der Bottega Veneta Bag, Ledershorts und großen Blazern.

Entlastet uns das Homeoffice oder ist es schlecht, Arbeitsplatz und Wohnung in einem zu haben? Die Antwort darauf ist wohl höchstindividuell. Ich, die seit Jahren im Homeoffice arbeitet, liebe es. Nirgendwo anders kann ich mich so gut konzentrieren, für mich arbeiten und produktiv sein. Klar, manchmal fehlt mir der Austausch mit Kollegen, aber dafür gibt es ja Meetings und Lunchdates. Dafür spare ich mir die Fahrt zur Arbeit und bin in meiner Lebensgestaltung extrem flexibel, ich, die freigeistig wie autonom unterwegs ist, kann sich kaum ein anderes Arbeiten vorstellen – auch wenn ich das natürlich auch schon jahrelang gemacht habe. Für andere hingegen mag das Homeoffice der Horror sein, und ich sage klar: Es braucht seine Eingewöhnungszeit. Denn trotz des Arbeitsplatzes zu Hause sind Strukuren und klare Regeln wichtig. Trotzdem wünschte ich mir, Unternehmen, in denen ein Homeoffice möglich wäre, würden ihren Arbeitgebern zumindest die Wahl lassen. Denn Menschen sind unterschiedlich und nicht jeder glücklich (und produktiv) im Großraumbüro. Mal ganz abgesehen, dass Eltern oder auch pflegende Angehörige sowie Menschen mit seelischen und körperlichen Erkrankungen sicherlich die Flexibilität in ihrem Arbeitstag zu schätzen wissen würden. Einen spannenden Artikel zum Thema Homeoffice hat die Zeit diese Woche veröffentlicht. Was denkt ihr?

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