In the mood: Meine zusammenhanglosen Gedanken zum Thema Haustiere, Beauty und Italien

7. April 2021 von in

Mir gefallen normalerweise In the moods deshalb so gerne, weil sie mich dazu aufrufen, über meine aktuelle Situation nachzudenken. Manchmal lebe ich ziemlich unreflektiert in den Tag hinein. Die Tage und Abende vergehen, und ich vergesse irgendwie, zu überlegen, wie es mir wirklich geht. Mit was ich so meine Zeit verbringe, was mich beschäftigt und was mir aktuell Freude bereitet. Ist auch nicht so einfach in einer Pandemie. Dementsprechend habe ich momentan fast schon Hemmung, einen Artikel zu unserer Kategorie In the mood zu machen. Weil ich Sorge habe, nichts erzählen zu können, keine Inspiration liefern zu können, langweilig zu sein. Aber ich denke so fühlen sich die meisten unter euch gerade auch, die irgendwo in ihrem zu Hause zwischen Arbeit und Schlafen hin und her wanken, ihre Zeit mit Home-Workouts verbringen, einem Spaziergang und Reality TV. Das fasst zumindest meine Aktivitäten der letzten Wochen ganz gut zusammen, wenn man noch Tischtennis dazu nimmt und ewiges Scrollen auf Haustieradoptionsseiten.

Denn ja. Es geht sogar so weit, dass ich darüber nachdenke, ein Haustier zu adoptieren. Ich mein’s ernst, Leute: vielleicht geschieht es wirklich. Ich hatte achtzehn Jahre lang Haustiere und je mehr Zeit vergeht, umso mehr vermisse ich einen kleinen Racker in meinem zu Hause. Haustiere können natürlich anstrengend sein, aber gleichzeitig auch so eine Bereicherung. Es tut mir richtig im Herzen weh vor lauter Sehnsucht, wenn ich über Haustiere nachdenke. Eigentlich bin ich ganz klar ein Katzenmensch, doch weil es hier schwierig ist, den Katzen draußen freien Auslauf zu gewähren, denke ich sogar über die Adoption eines kleinen Hundes nach. Also so wirklich ernsthaft. An dieser Stelle freue ich mich über Tipps zum Thema Haustiere, eure Geschichten dazu und Anregungen dazu, welche (kleinen) Hunderassen besonders geeignet für Stadtwohnungen sind. Shoot!

Jetzt aber erstmal zu den echten, greifbaren Themen, die über Träumereien hinausgehen:

Das Beauty-Routine Update

Ich schiebe es auf die vermehrte Freizeit, die durch die Pandemie zwangsläufig eingekehrt ist. Seither wächst meine Obsession mit reiner Haut kontinuierlich. Auch Schuld hat daran mitunter @xskincare, der mir und vielen anderen Menschen, denen es ähnlich geht, mit Tipps beiseite steht. So Hundertprozent happy bin ich immer noch nicht, aber ich komme Schritt für Schritt näher an das, was meine Haut will. Einerseits keine kleinen Pickelchen auf der Stirn haben, andererseits gut hydriert sein, um Falten vorzubeugen. Diese Kombination ist ein ewiges ausbalancieren an Retinol, Vitamin C, AHA/BHA Säuren, Jojobaöl und und und. Deshalb will ich euch heute eine kleine Handvoll ausgewählter Beauty-Produkte vorstellen, die ich regelmäßig benutze und von denen ich vollkommen überzeugt bin sowie ein paar Neuzugänge, die ich noch weiter testen will, um mich ein ganzheitliches Bild von ihnen zu machen.

Tages- & Nachtpflege: Blue Beauty Drops von RAAW

Das Gesichtsöl von RAAW habe ich schon zum zweiten Mal – und werde es mir wohl auch ein drittes Mal bestellen. Es ist reich an Antioxidanten und Vitaminen. Besonders das Jojobaöl pflegt meine Haut und lässt sie strahlen. Immer wenn ich drei Tropfen auftrage, glowt mein Gesicht direkt, ohne dass ich das Gefühl habe, eine Ölschicht auf dem Gesicht zu haben. Ich benutze es manchmal als reine Nachtpflege oder gebe 1-2 Tropfen von dem Öl in die Tagescreme hinzu. Besonders liebe ich daran den einzigartigen, natürlich Duft.

Tagespflege: Essential Glow Moisturizer SPF30+ von Paulas Choice

Momentan benutze ich super gerne diese Tagescreme mit Lichtschutzfaktor von Paulas Choice. Sie hat keine Parfumstoffe, ist leicht getönt und verleiht meiner Haut tatsächlich einen leichten Glow, ohne dabei zu beschweren. Ich bekomme sehr schnell von reichhaltigen Produkten kleine Pickel auf der Stirn, weshalb ich da leider aufpassen muss. Ich trage sie nach der Gesichtsreinigung und Toner in Kombination mit einem Tropfen der RAAW Blue Beauty Drops auf.

 

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Morgen- & Nachtreinigung: MUTI Puryfing Gel Cleanser

Die MUTI Clean Serie haben wir kürzlich auf amazed verlost und ebenso selbst testen dürfen. Und wie froh ich darüber bin, ich bin nämlich total begeistert von ihr. Normalerweise trocknen Gel Cleanser meine Haut schnell aus, Milk Cleanser wiederum hinterlassen gerne mal einen öligen Film auf der Haut, der meine Poren verstopft. Beides ist hier überhaupt nicht der Fall. Der Gel Cleanser hinterlässt mein Gesicht rein und frisch und hydriert es gleichzeitig. Er ist außerdem approved von @xskincare, der ebenso Fan des Cleansers ist.

Tages & Nachtpflege: Intensiv Serum von Oli Phenolia

Das Ostergeschenk von der Trattoria, von der ich auch meinen Wein und ausgewählte italienische Feinkost beziehe, hat mich extrem gefreut. Gerade weil ich mich momentan sehr viel mit Beauty und Pflege beschäftige. Ich habe das Serum noch nicht getestet, werde ich aber, sobald meine Blue Beauty Drops leer sind. Die Inhaltsstoffe sind jedenfalls bereits ziemlich vielversprechend. Das Serum besteht auf der Basis von natürlichen Polyphenolen aus Oliven von der Fattoria La Vialla und ist Demeter zertifiziert. Es ist reich an Antioxidanten und wirkt ebenso straffend durch die Hyaluronsäure. Ich bin sehr gespannt!

Nacht-Peeling: 2% BHA Exfoliant von Paulas Choice

Ich habe es lange falsch benutzt, doch endlich hab ich die Anwendung raus. Das 2% BHA Leave-On-Peeling von Paulas Choice macht bei richtiger Verwendung definitiv seine Arbeit und wird seinem Hype gerecht. Die hochkonzentrierte BHA Säure reinigt die Poren und das Grüner Tee Extrakt wirkt beruhigend. Ich benutze es mittlerweile ca drei Mal die Woche abends nach der Gesichtsreinigung. Dabei tupfe ich auf der Stirn und am Kinn mit einem Wattepad das Produkt auf, warte fünf Minuten und trage anschließend die Nachtpflege auf. Am nächsten Tag glänzt mein Gesicht ganz toll und ist sichtlich reiner.

Let’s talk Schmuck: Meine silbernen Neuzugänge

Ich liebe Schmuck. Ich bin am allerliebsten so behangen wie ein Christbaum. Schon immer gehört Schmuck zum wichtigsten Accessoire in einem Outfit. Wenn ich mir in modischer Hinsicht bei etwas sicher sein kann, dann, dass goldenes und silbernes Metall immer ein Thema für mich sein wird. Unabhängig von Trends und Strömungen. Umso mehr freue ich mich über Neuzugänge in meinem Schmuck-Repertoire. Obwohl mein Fokus vor allem auf Ohrschmuck liegt, sind zuletzt diese Silberlinge von Pernille Corydon bei mir eingezogen, die ich seither fast täglich trage.

Balkon-Update oder: Die größte Interior-Herausforderung

Zwar hatte ich in der Vergangenheit auch schon das Glück, Balkone zu besitzen. Doch gekümmert habe ich mich nie um sie. Das soll sich diesmal ändern. Jetzt, wo ich in meiner absoluten Traumwohnung lebe, will ich auch meinen Balkon so gemütlich und schön wie möglich haben. Aber wie macht man einen Balkon schön? Ich war völlig überfragt, als ich nach Möbelstücken gesucht habe, die mir für den Balkon gefallen könnten. Ein bisschen bin ich immer noch überfragt, doch langsam kristallisiert sich hier so etwas wie ein roter Faden heraus, der sich stilistisch durch meine Auswahl zieht. Die Idee meines Balkons soll eine Bistro-Atmosphäre sein. Vielleicht auch deshalb, weil ich Bistros, Cafés und Restaurants so vermisse. Also will ich genau dieses Gefühl auf meinem eigenen Balkon kreieren.

Wenigstens kulinarisch: Italien daheim dank der Fattoria La Vialla

Wo wir gerade vom Vermissen gewisser Restaurants und Bistros sprechen. Natürlich vermisse ich genauso dolle den jährlichen Italienurlaub, dem ich sehnlichst entgegen blicke. Er ist noch so weit außer Reichweite, dass ich mir ein bisschen Italiengefühl nach Berlin geholt habe. Dank der Fattoria La Vialla, die Milli letztes Jahr sogar schon besuchen durfte. Auch auf meiner Urlaubsliste steht sie ganz weit oben. Vielleicht ja für dieses Jahr? Bis dahin erfreue ich mich am köstlichen Wein, Pasta, Olivenöl und Tomatensoße, die allesamt vor Ort aus den lokalen Produkten gewonnen werden. Die riesige – und preislich ziemlich faire – Auswahl könnt ihr hier im Onlineshop ebenso ordern. Bei uns gab’s an diesem Tag vegane Bolognese aus Sojaflocken und der Tomatensoße der Fattoria mit Tagliatelle und einem Glas trockenen Rotwein.

Let’s talk Bags: Neuzugänge in der Familie

In letzter Zeit sind einige neue Taschen eingezogen, die ich so toll finde, dass ich mich gar nicht entscheiden kann, welche ich am liebsten mag. Langsam werden es ganz schön viele, sodass ich eventuell bald schweren Herzens aussortieren muss. Allerdings nicht diese Modelle hier, die frisch eingezogen sind und die ich sowas von toll finde! Mein Highlight ist die Kuhfellbag von Julia Skergeth, die ich zu jedem noch so unwichtigen Anlass trage, weil: wieso auch nicht? Zwar gibt es gerade keine tollen Events, auf denen ich die neue Lieblingstasche ausführen kann, aber dann eben beim täglichen Spaziergang mit der Aussicht auf sozialere und aktivere Tage, auf die sich meine Kuhtasche garantiert freuen kann. Die grüne Nylontasche sowie die fliederfarbene Sonne/Mond Tasche sind von Hvisk.

 

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4 Antworten zu “In the mood: Meine zusammenhanglosen Gedanken zum Thema Haustiere, Beauty und Italien”

  1. Danke liebe Amelie,
    ich finde es so schön zu lesen und es macht Spaß einen Einblick in dein Everyday zu bekommen! Danke! Ich habe auch das Gefühl, dass sich deine Texte (ein bisschen) verändert haben, bzw kann ich wieder besser ansetzen und freue mich sehr darüber! Danke, ich freue mich schon auf mehr! <3

  2. Hey, ich kann deine Sehnsucht nach einem Tier sehr gut verstehen, ich habe selbst Katzen und seit August einen Hund –
    zu letzterem muss ich sagen, es ist das schönste, aber es ist ein Full-time-job. Da spielt die Größe keine Rolle, ein Hund ist wie ein Kind total fixiert und abhängig von dir, es erfordert suuuuper viel Zeit und Muße, ihn zu erziehen, Disziplin oben drauf… und das dauerhaft, denn kein Hund wird „zuende erzogen“, das ist ein immerwährender Prozess…
    Zur Zeit treffe ich viele Leute, die sich einen Welpen oder Hund holen, und einige werden sich umgucken, sobald der gewohnte Alltag irgendwann wieder losgeht.
    Ich kann nur empfehlen, sich entweder aus dem Tierschutz einen schon ein paar Jahre alten Hund zu holen, der nicht viel verlangt, und am Besten noch ein*en gute*n Freund*in, um das Tier abgeben zu können, wenn es mal sein muss…
    Oder doch eine Katze.
    Katzen gehen zwar gern raus, aber auch hier, nimm eine ältere, die das nicht gewohnt ist… und der Balkon reicht ;)

    Viele Grüße!

    • Liebe Jen, danke für die Antwort! Das klingt doch schon mal gut, und ja, ich denke auch, dass ein Hund unabhängig von seiner Größe mehr „Arbeit“ als Katzen ist. Bei Katzen befürchte ich beispielsweise jedoch, dass sie zu oft nach Corona alleine in der Wohnung sein könnten. Bei Hunden wiederum, dass ich dem Aufwand nicht gerecht werde. Ich schätze, beide Haustiere wären jedoch eine absolute Bereicherung für mich, da ich selbst unter Tieren aufgewachsen bin und sie liebe. Was es jedoch am Ende wird, steht noch offen…

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