Innere Schönheit: Unsere Selbstliebe-Booster

6. März 2018 von in ,

Es gibt Tage, an denen stehen wir auf, die Vögel zwitschern uns durch das offene Fenster entgegen, wir schweben ins Badezimmer, blicken in den Spiegel und es gibt absolut nichts an uns auszusetzen. Ja, selbst die Haare formen an diesen Tagen einen leicht voluminösen Rahmen um unser Gesicht, unsere Haut strahlt und nichts kann uns aus der Ruhe bringen. Oh ja, es gibt solche Tage, wenn auch nicht allzu häufig. Und dann gibt es die anderen – ihr kennt sie, und ihr wisst, was es heißt, mit dem falschen Fuß aufzustehen.

Woran liegt es aber denn nun eigentlich, dass wir uns an manchen Tagen schön fühlen, zufrieden und im Reinen mit uns sind, und uns an anderen am liebsten einfach nur unter der Decke verkriechen wollen? Und was kann man tun, um das Gefühl der Inneren Schönheit, der Selbstliebe und des Wohlbefindens zu halten, zu verlängern und viel öfter ins Leben zu lassen?

Gemeinsam mit unserem Partner silicea gehen wir heute dieser Frage auf den Grund. Das Silicium-Gel hat bestimmt jeder von euch schonmal gesehen, denn ihr findet es im Reformhaus. Silicium stärkt als wichtiges Spurenelement Haare und Haut, fördert die Bildung von Kollagen und Elastin, strafft das Bindegewebe und unterstützt die Feuchtigkeitsspeicher. Wir nehmen das Spurenelement zum Beispiel durch Kartoffeln, Weizen und Hirse auf, um auf den täglichen Grundbedarf zu kommen, kann man allerdings mit dem Original silicea-Balsam nachhelfen. Das Besondere: Das Gel kann entweder auf die Haut aufgetragen, oder noch effektiver als Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen werden. Dazu gibt es zum Beispiel auch die fruchtigen silicea-Sticks mit Aprikosenpürree oder die Natur-Variante.

Dem Grundprinzip von silicea können wir uns nur anschließen: Schönheit kommt von innen! Und neben all den Äußerlichkeiten, die wir mit Make-up und Co. täglich an uns aufhübschen, ist es genauso wichtig, den Organismus von innen zu stärken. Passend dazu hat silicea übrigens die Plattform www.schoenvoninnen.de und die Facebook-Seite natürlichbinichschön ins Leben gerufen, um sich intensiver mit dem Thema der inneren Schönheit zu beschäftigen. Und hier steigen wir mit ein – was wir tun, um unsere innere Schönheit zu stärken, zu erhalten und uns auch an schlechten Tagen schön zu fühlen, erzählen wir euch jetzt!

Milena

Mein Ansatz beginnt auch in meinem Inneren: Jeden Morgen nach dem Aufstehen trinke ich ein bis zwei große Gläser kaltes Wasser, meinen Körper auch innerlich aufzuwecken und zu hydrieren. Das Thema Trinken versuche ich allgemein nicht zu vernachlässigen und koche mir über den Tag verteilt mehrere große Kannen grünen Tee in allen Facetten, denn wenn ich viel trinke, habe ich das Gefühl, meinem Körper etwas Gutes zu tun. Genauso sieht es mit der Ernährung aus: Natürlich gibt es auch mal Tage, an dem es nichts besseres als eine Pizza gibt. Aber gerade in der eisigen Winterzeit sind bunte Salate, Gemüsepfannen und Smoothies ein kleiner Frühling auf dem Teller, der dem Körper mit dem versorgt, was er braucht. Diesen Ansatz finde ich übrigens viel schöner, als den Körper auf Diät zu setzen und ihm nur das Nötigste zu geben. Auch das Thema Sport ist nicht per se eine Qual, sondern allen voran eine Stärkung und Pflege des Körpers – ich versuche, jeden Tag mindestens 10000 Schritte und ein- bis zweimal die Woche ins Fitnesstudio zu gehen.

All das hilft aber auch nichts, wenn man Tage hat, an denen man sich einfach nicht gut fühlt, gestresst ist und sich am liebsten verkriechen würde. Wenn man sich selbst nicht gern im Spiegel anschaut, hat sich aber meist gar nichts Äußerliches verändert, sondern nur die eigene Stimmung. In sich hineinzuhören und herauszufinden, was man gerade braucht, ist dann für mich der Schlüssel: Bin ich überfordert, brauche ich Ruhe, oder brauche ich vielleicht genau das Gegenteil? Für mich strahlen Menschen, die so sehr bei sich sind, dass sie wirklich das tun, wonach ihnen ist, am meisten Schönheit aus, und deshalb liegt der Schlüssel für mich darin, meinen Einklang zu finden und auf mich selbst zu hören.

Was mir außerdem immer einen Selbstliebe-Boost gibt: Damensauna im Müllerschen Volksbad – unter neobarocken Säulen und im Jugendstil-Becken sieht jede einzelne Frau aus wie eine Göttin. Homespa-Zeit in der Badewanne, wenn der Moment nur einem selbst gewidmet ist. Und ansonsten: Roter Lippenstift, absolut immer!

Antonia

Schönheit kommt von innen. Daran glaube ich ganz fest und so achte ich schon seit einigen Jahren darauf, mir viel Gutes zu tun, was mich im Einklang bleiben lässt und von innen heraus stark macht.
Ganz bei sich sein und Ruhe sind für mich der Schlüssel für innere Schönheit. Das fängt beim langsamen Gehen im Alltag an, bewusst darauf achten, nicht durch den Tag zu hetzen, sondern in Ruhe die Dinge anzugehen. Klappt nicht immer, aber immer öfter. In Ruhe arbeiten, in Ruhe Dinge erledigen oder auch in Ruhe essen zählen hier genauso dazu. Achtsam mit sich und seinem Handeln sein. Denn vor allem über Ernährung können wir unserem Körper ganz viel Gutes tun – das heißt bei mir: möglichst viel frisches Obst und Gemüse, wenig Zucker und viel Wasser. Viel trinken fiel mir noch nie schwer, mittlerweile sind sogenannte „infused water“ mein heiliger Gral. Wasser mit Ingwer, Zitrone oder Minze sind einfach superlecker. Genauso gut: Fenchel- oder Kamillentee. Und manchmal tut eben auch die Pizza, das Eis oder die Schokolade gut – denn Balance ist am Ende auch ein Stichwort für innere Schönheit. Wer sich nur zügelt, wird unzufrieden und unglücklich. Deswegen: genießen – und im Blick haben, was einem gut tut. Und bitte niemals im Gehen oder unterwegs essen – weder gut für Magen noch für die innere Schönheit.

Auf sich und seinen Körper hören, wissen, was einem gut tut, wann die eigene Grenze erreicht ist, oder wann man Action braucht, all das hilft schon sehr, um frühzeitig die Bremse zu ziehen und alles in die richtigen Bahnen zu lenken, um die eigene innere Schönheit zu erhalten. Ich höre mittlerweile sehr auf mich und mein Befinden. Selbst wenn die größte Party des Jahres ansteht – und ich mich aber mehr nach Netflix fühle, mache ich das. FOMO kenne ich in dem Sinne nicht, mir ist es wichtig, dass es mir gut geht, ich mich nicht zu irgendwas zwinge aus gesellschaftlichen Druck oder Verpflichtung. Denn nichts ist schlimmer als eine krass stressige Woche und sich dann auf eine Party schleppen, obwohl Körper und Seele schreien: Ruhe! Genauso hilft es aber manchmal auch, bewusst rauszugehen, neues entdecken und Erlebnisse sammeln. Je nachdem, wonach man sich eben fühlt – und nicht, was einem vorgegeben wird. Innere Zufriedenheit und Ausgeglichenheit machen eben schön. Be kind to people – aber genauso eben auch zu dir.

Meine Alarmglocken sind mittlerweile sehr geschult, wenn es darum geht, zu viel Stress zu erkennen, Pausen einzulegen oder einfach mal kurz den Kopf durchlüften. Meist merke ich es schon, wenn es Tage gibt, an denen ich mich schlapp fühle, mich im Spiegel doof finde. Für solche Phasen gehe ich gerne einfach spazieren. Mitten am Tag, wenn ich das Gefühl habe, ich komme nicht voran, alles ist doof. Eine Stunde an der frischen Luft in der Natur ohne mediale Beschallung wirkt Wunder.
Genauso wie das Auspowern beim Sport. Ohne kann ich fast nicht mehr, für mich ist der Sport die Stunde am Tag, die mich wirklich nur auf mich fokussieren lässt, die mir Ruhe gibt, gleichzeitig meine aufgestaute Energie oder auch Frust verschwinden lässt. Vor allem Sport an der frischen Luft bei jedem Wetter (!) hilft mir, meine Laune zu heben und ausgeglichener zu sein. Tatsächlich würde ich sagen, seitdem ich regelmäßig HIIT und Yoga mache, bin ich sehr viel ausgeglichener und bei mir. Auch die 10.000 Schritte am Tag sorgen dafür, dass ich mich genügend bewege – und ich sag’s euch: Ein starker Körper, der sich durch Bewegung und Sport formt, verhilft einerseits zu wahnsinniger Dankbarkeit, was unsere Körper leisten können, und zweitens zu einer tollen Ausstrahlung. Ist man mit sich zufrieden und seinem Spiegelbild an den meisten Tagen, strahlt man das auch aus.

Und zu guter Letzt mein heiliger Gral für Selbstliebe und innere Schönheit: die Badewanne. Egal, wie blöd ein Tag war, wenn ich mich abends in die heiße Badewanne lege, eine Duftkerze an ist und ich mein Buch lese, fällt jeder Stress von mir ab. Sich selbst zu pflegen, auszuruhen und den Moment genießen, sich wieder frisch fühlen, ist ein ein guter Push für die innere Schönheit. Was auch immer hilft: die Lieblingsklamotten! Oder einfach sich mal eine Massage gönnen, einfach so.

Amelie

Ich schminke mich so gut wie gar nicht. Was nicht bedeutet, dass ich mir gute Pflege und ein gutes Körpergefühl nicht wichtig wären. Im Gegenteil: Ich pflege mein Gesicht ausführlich. Nachdem ich mein Gesicht gereinigt habe, pflege ich es mit meinen Pixi-Favoriten: Ich nutze täglich den Pixi Glow Mud Cleanser, der mein Gesicht glättet und unreinen Stellen keine Chance gibt. Anschließend tupfe ich vorsichtig meinen All-Time-Favoriten Pixi Glow Tonic über das gereinigte Gesicht. Der Name ist hier Programm: Das Tonic gibt meinem Gesicht einen frischen Glow. Zu guter Letzt runde ich meine Morgenroutine mit dem Serum „Buffet“ von The Ordinary ab. Es ist super leicht, gut verträglich und lässt mein Gesicht strahlen.

Neben meiner Beauty-Morgenroutine achte ich natürlich auch darauf, mich von innen heraus zu pflegen. Morgens trinke ich einen Liter Wasser, um meinen Körper zu vitalisieren und den Kreislauf anzukurbeln. Außerdem nehme ich dazu ein Glas Heilerde ein, Flohsamenschalen oder das Silicium-Gel von silicea. Wer seinen Körper gesund hält, soll sich in diesem Zuge auch gesund ernähren, ansonsten wäre der gesamte Prozess umsonst. Ausgewogen und vielseitig ist der Schlüssel! Viel Gemüse und Obst, nicht zu viel und Fleisch nur, wenn die Herkunft klar ist und an besonderen Anlässen, ist momentan mein Motto. Vegane Phasen hatte ich auch schon mehrmals, die mir ein geschärftes Bewusstsein zur Ernährung verschafft haben und mir gezeigt haben, wir unbewusst wir uns oft ernähren.

Mein letzter absoluter Geheimtipp, der wirklich immer (!) funktioniert: Yoga. Ich gehe seit fast 3 Jahren mindestens einmal die Woche zum Yoga und ich fühle mich danach jedes Mal wie neu geboren. Ich bin dehnbarer, von innen heraus gestärkt und die Meditationen schenken mir außerdem mentale Stärke und Ausgeglichenheit.

Und was sind eure Selbstliebe-Booster?

 

In freundlicher Zusammenarbeit mit Silicea

 

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2 Antworten zu “Innere Schönheit: Unsere Selbstliebe-Booster”

  1. […] Selfcare ist das Wort der Stunde – und so wichtig. Wenn man so will, praktiziere ich das schon immer. Ich liebe es, mich nach anstrengenden Tagen in die Badewanne zu legen und eine kleine Auszeit einzulegen. Auch gehe ich immer mal wieder zur Massage, um zu entspannen und den Alltag hinter mir zu lassen. Auch liebe ich beispielsweise Tigerbalsam an Tagen, an denen ich das Gefühl habe, die Erkältung nimmt mich in Beschlag. Manchmal ist es aber auch nur die Gesichtsmaske, die gut duftende Creme oder das frisch bezogene Bett, die genau zur richtigen Zeit kommen. Gerade in stressigen Zeiten ist es wichtig, auf sich zu achten und für Entspannung zu sorgen. Sei es über kleine Aktivitäten oder auch mit kleinen Helferlein. Waren es früher Lavendel-Cremes sind seit Neustem die KI-Öle von You & Oil bei mir eingezogen. Zufällig stolperte ich dank Madeleine über diese Öl – und beschloss: Ich probiere sie aus! […]

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