Outfit: Familienglück

30. Oktober 2018 von in

Jacke – H&M (alt, ähnliche hier), Tshirt – Reformation (Fair Fashion), Jeansrock – Zara (ähnlicher hier), Boots – Zara (ähnliche hier), Schal – thanks to Edited, Sonnenbrille – Weekday (alt, ähnliche hier)

Wie glücklich man sich schätzen kann, dass man Familie hat, die das Wort auch verdient, merke ich mit steigendem Alter immer mehr. Nicht nur, dass ich mitunter eine der wenigen Personen in meinem Freundeskreis bin, die freiwillig und ohne Bauchschmerzen mit la mamma und Co. in den Urlaub fährt, auch die Zeit, die ich im Kreise meiner Liebsten verbringe, ist wahrscheinlich höher als bei so manch anderer Familie. Ein Anruf, und wir sind uns alle nah. Täglich kommuniziere ich mit Tante, Onkel und Cousine wie Cousins im Familienchat, News werden ausgetauscht, Bilder aus den verschiedenen Orten, an denen wir uns alle befinden, verschickt und das Leben geteilt.

Am schönsten ist es aber, wenn wir uns alle sehen. Nicht nur an Weihnachten, sondern auch mal zwischendrin. Vergangene Woche schneite meine Cousine samt Freund und Baby in München vorbei, mein Strahlen auf den Fotos zeigt wahrscheinlich, wie sehr ich die Familien-Auszeit genossen habe.

Seit vergangenem Jahr ist ein kleiner Mensch mehr in unserer Familie, und ich, die keines der „oh ein Baby, wie süß“-Mädchen ist, ist ganz verliebt. In diesen kleinen Mensch, der jede Woche mehr kann und immer mehr zum aktiven Teil unserer kleinen feinen Runde wird. Zu schade, dass uns dann doch die Entfernung München-Salzburg und ein stressiger Alltag trennen.

Ich wünschte, alle hätten einen so wunderbaren Draht zur Familie. Ich weiß aber auch, dass es keine Selbstverständlichkeit ist und es auch mit viel Glück, wahnsinnig viel Kommunikation und Akzeptanz zu tun hat. Wir alle sind sehr unterschiedlich, uns nicht immer grün, aber im Herzen eben doch nah. Für die Zukunft wünsche ich mir, irgendwann selbst all das weitergeben zu können, und auch Freunde, mit weniger Familienanschluss, in diesen Kreis aufzunehmen. Denn Freunde sind am Ende die Familie, die man sich ausgesucht hat. Wenn beides passt, darf man sich Glückspilz nennen.
Wie dankbar ich für dieses Glück bin, habe ich auf jeden Fall an diesem sonnigen Tag bemerkt. 

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