Rezept: Süßkartoffelpommes mit Dip

9. April 2014 von in


Foodblogs sind eine tolle Erfindung. Seitdem ich hauptsächlich vegetarisch lebe und koche, fehlt es mir manchmal an neuen Rezeptideen. Genau dann durchforste ich meine liebsten Foodblogs, auf der Suche nach etwas neuem. Manchmal reicht dann schon ein kleiner Anstoß und das Abendessen ist gerettet. Folgendes Rezept entdeckte ich bei Chez Theresa, habe es etwas abgewandelt und kann es gutem Gewissens weiterempfehlen! Guten Appetit!

Zutaten:
2 große Süßkartoffeln
Knoblauch
Rosmarin
1 Becher Sauerrahm
1 Zitrone
Frühlingszwiebeln
Radieschen
Salz, Pfeffer, Olivenöl

Die zwei großen Süßkartoffeln schälen und in einzelne Streifen (Pommes) schneiden. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, die Süßkartoffelstreifen drauflegen. Knoblauch in ganz kleine Stückchen schneiden und mit dem Rosmarin über den Streifen auf dem Backbleck verteilen, grobe Salzkörner oder normales Salz drüber streuen sowie das Blech ruhig ausgiebig mit Olivenöl beträufeln. Anschließend die Süßkartoffelpommes 25-30 Minuten backen lassen, bis sie goldbraun sind. (Aufpassen, nicht zu lange im Ofen lassen, sonst sie nicht mehr bissfest, sondern sehr weich!)

Für den Dip den Sauerrahm mit Salz und Pfeffer würzen, die Frühlingszwiebeln in kleine Streifen schneiden. Alles zusammen vermischen, etwas Zitronensaft hineinträufeln. Wer mag kann noch Radieschen klein schneiden und dazugeben, schmeckt sehr lecker!  Dazu gibt’s noch als Beilage einen Salat.

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16 Antworten zu “Rezept: Süßkartoffelpommes mit Dip”

  1. Ich liebe den Geschmack von Süßkartoffelpommes! Nur leider werden sie bei mir nicht so knusprig wie normale Pommes, hast du das hingekriegt?

  2. Oh, ich liebe Süßkartoffelpommes! Bei mir sind sie auch immer ein bisschen weich, aber das macht nichts, finde ich. Manchmal backe ich noch Rote Beete-Scheiben mit und würze mit Thymian, ist beides sehr zu empfehlen! :) Den Dip werde ich definitiv mal ausprobieren

    Freya

  3. Schau mal hier liebe Antonia,
    lesmads hat mal eine Übersicht an vegetarischen/z.T. auch veganen
    Blogs veröffentlicht, die beim groben Durchblick sehr
    spannend, bunt und ästhetisch waren!
    Ansonsten lohnt sich meiner Meinung nach (vorallem, wenn man
    sie mit Freunden/Freund teilt) eine Gemüsekiste, die wöchentlich
    kommt.
    Liebe Grüße

  4. Super yummy! Mach ich mir als erstes nächste Woche, wenn ich wieder atmen kann.

    ABER

    du kannst doch die Haut äh Schale nicht abmachen, die ist das beste (und gesündeste)! ; )

  5. Ich habe da noch einen Tipp für faule:
    Die geschnittenen Kartoffeln in einen Gefrierbeutel geben. Gewürze und Öl darin verteilen, natürlich oben zuhalten und alles sehr gut vermischen.
    Danach auf dem Blech verteilen. Alles wird gleichmäßig geölt und gewürzt :)

    Das Rezept funktioniert übrigens auch sehr gut mit Karrotten!

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