Mein Schwangerschaftsabbruch mit Anfang 30 – ein Erfahrungsbericht

26. April 2021 von in

TW: Beschreibung eines medikamentösen Schwangerschaftsabbruchs

Dieser Text ist entstanden, weil eine Leserin auf uns zukam. Sie hatte das Bedürfnis, ihre Erfahrungen zu teilen, um sie aufzuarbeiten – aber auch, um anderen Frauen den Erfahrungsbericht zum medikamentösen Schwangerschaftsabbruch zu bieten, den sie selbst in dieser Situation gebraucht hätte. Sie möchte anonym bleiben. 

Als ob das Jahr 2020 nicht bereits schlimm genug gewesen wäre, schlug es mir im Dezember noch einmal ordentlich ins Gesicht: Nach fünf Tagen überfälliger Periode machte ich einen Schwangerschaftstest – positiv.

Ich hatte es schon geahnt. Als ich das Testergebnis sah, fühlte ich mich wie im Auge eines Sturms: Die plötzliche Sicherheit über den Zustand hatte – abgesehen von der enormen Bedeutung – etwas seltsam Beruhigendes.

Ich erinnere mich, dass ich lächeln musste. „Jetzt passiert dir das also auch mal. Na gut. Dann machen wir das jetzt eben.“ Verzweiflung und Wut kamen dann aber direkt hinterher.

Ich rief heulend meine Mutter an. Die fing mich gut auf; sie hörte direkt raus, dass ich bereits eine Entscheidung getroffen hatte und behandelte mich mit einem Anstand, für den ich ihr sehr dankbar bin. Sie gab mir das Gefühl, dass es keine falsche Entscheidung gibt. Und dass alles gut wird. Sie selbst hat bereits eine Abtreibung hinter sich, die sie sehr mitgenommen hat. Daher war es umso schöner, dass sie die Situation abstrahieren konnte. Auch der Mann, von dem ich schwanger geworden war, sicherte mir Unterstützung zu – egal, wie ich mich entscheiden würde. Aber ich hatte mich schon entschieden.

Ich kenne die Person, die ich jetzt bin, kenne ihre Wünsche und Ziele. Aber ich kenne nicht die Mutter, die ich sein könnte. Ich weiß: Ihre Ziele und Wünsche sind nicht meine – zumindest nicht jetzt. Daher war für mich in diesem Moment klar: Ich möchte diese Schwangerschaft nicht „wahrnehmen“. Und ich wusste: Eine Schwangerschaft ist ein mächtiger Vorgang. Ich hatte großen Respekt vor diesem „known Unknown“. Und ich wollte nicht, dass mein Körper eine Verbindung zu diesem Vorgang aufbaut – dass ich mich damit arrangiere.

Ratio vor Herz. Ich musste sofort alles in die Wege leiten und schaltete auf Autopilot.

Also rief ich bei der Praxis meiner Frauenärztin an: „Hallo, ich habe einen Test gemacht, bin schwanger und möchte das nicht. Ich benötige einen Termin.“ Die Sprechstundenhilfe: „Ah. Sie sind schwanger. Woher wissen Sie das?“ „Ich bin fünf Tage überfällig und habe einen positiven Test gemacht“, sagte ich. Sie fragte: „Und sie möchten es nicht machen?“. Ich: „Äh, nein. Ich möchte die Schwangerschaft gern beenden.“ „Ah, ok. Können Sie in drei Stunden herkommen?“

Meine Gynäkologin reagierte gut: professionell, schnörkellos. Sie stellte keine Fragen und untersuchte mich per Ultraschall. Sie druckte ein Bild davon aus und legte es auf den Tisch. Fünfte Schwangerschaftswoche. Ich hatte mich im Vorfeld schon über die Möglichkeiten erkundigt und mich für den medikamentösen Schwangerschaftsabbruch entschieden. Viele Informationen bekam ich von der Ärztin nicht. Nur grob, wie der Vorgang ungefähr ablaufen würde: Einnahme der Tablette vor der Ärztin, dann zwei Tage später die Einnahme von Medikamenten, die den Abgang der Schleimhäute und des Fruchtsacks aus der Gebärmutter erwirken. Lediglich am Ende hielt sie mir eine kleine Standpauke zum Thema Verhütung, die irgendwie deplatziert wirkte.

Das war der erste kleine Vorgeschmack auf die Bevormundung durch die Gesellschaft, die dann folgte.

Vor dieser Bevormundung machte leider auch mein Freundeskreis nicht wirklich Halt. Ich wurde ermahnt, dass ich es mir doch bitte genau überlegen solle und mir wurde das Gefühl gegeben, dass ich diese Entscheidung bereuen werde. Als sei ich gerade nicht in der Lage, klar zu denken. Einige meiner Freundinnen waren auch ungewollt schwanger geworden, hatten das Kind bekommen und sind heute glücklich mit der Entscheidung. Dass diese Rechnung für mich nicht aufgehen würde, konnten sie nicht verstehen.

Auch meine Therapeutin reagierte ähnlich und betonte sogar ermahnend, dass in der sechsten Schwangerschaftswoche das Herz beginne zu schlagen. Sie wies mich darauf hin, dass ich diesen Eingriff nicht auf die leichte Schulter nehmen solle.

Besonders fuchsig macht mich bei Formulierungen wie dieser, dass sie suggerieren: Ein Schwangerschaftsabbruch ist eine viel krassere Entscheidung als der Entschluss, ein Kind zu bekommen. Dabei war es für mich genau umgekehrt. Niemand hat mich gefragt, ob ich im Umkehrschluss bereit sei, für den Rest meines Lebens Mutter zu sein.

Meine Ärztin stellte mir ein Formular aus, das bescheinigte, dass ich eine Beratung erhalten hatte. Ich könne mir außerdem bei der Krankenkasse ein Dokument zur Kostenübernahme holen. Den Vorgang selbst müsse ich woanders vornehmen lassen. Ich telefonierte fünf Adressen im Umkreis von drei Kilometern ab – ein Hoch auf Berlin – und konnte dann schließlich einen Termin machen. Aber erst eine Woche später. Rückblickend muss ich sagen, dass diese Woche – in der ich in einem Zustand war, in dem ich nicht sein wollte – einer der schlimmsten Aspekte dieser ganzen Erfahrung war. Und ich bin mir ziemlich sicher: Würde ich nicht in der größten Stadt Deutschlands leben, wäre dieser Prozess noch um einiges komplizierter gewesen.

Ich war mir während dieser sieben Tage sicher, dass der ausgemachte Termin der tatsächliche Tag der Medikamenteneinnahme sein würde. Niemand hat mir das Gegenteil vermittelt. Ich war also völlig irritiert, dass ich nicht mehr Informationen von der Sprechstundenhilfe am Telefon erhalten hatte.

 

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Am besagten Tag wurde mir dann klar, wieso. Der Termin war lediglich eine Vorbesprechung. Das muss man sich mal vorstellen: Ich ging nach einer Woche bekannter, ungewollter Schwangerschaft zu dem Termin, bei dem ich hoffte, erlöst zu werden. Ich saß mit lauter Schwangeren im Wartezimmer und die Praxismitarbeiterinnen hatten keine Ahnung, warum ich da war. Mir wurde Blut abgenommen und ich wurde fünfmal hin und her geschickt.

Die Ärztin wusste anschließend Bescheid. Sie untersuchte mich, drückte mir eine vierseitige Broschüre in die Hand und klärte mich rudimentär auf, wie der Prozess vonstatten gehen würde. Da nach dieser Aufklärung wieder 24 Stunden ins Land gehen mussten, bekam ich einen neuen Termin zur Medikamenteneinnahme am nächsten Tag.

Am Tag darauf saß dann wieder eine neue Person vor mir. Der Arzt klärte mich wieder rudimentär auf: „Sie nehmen jetzt hier das Medikament vor meinen Augen, am Freitagmorgen nehmen Sie dann hiervon eine vaginal und zwei oral. Das löst den Abgang aus.“ Er drückte mir die Medikamente in die Hand. „Sollten sie nicht alleine machen. Es werden dann stärkere Blutungen auftreten, holen Sie sich am besten Binden. Zwei Wochen danach sollten sie zur Nachsorgeuntersuchung gehen.“ Ich nahm also vor seinen Augen die Tablette, die die Schwangerschaft beenden sollte und verließ die Praxis.

Ich konnte mir bis zu diesem Zeitpunkt nie vorstellen, mit besagtem Mann ein Kind zu haben. Ich habe eigentlich eine ziemlich blühende Fantasie und habe auch immer wieder versucht, dieses Gedankenspiel anzutreten. Aber der Versuch, mir diese potenzielle Zukunft vorzustellen – er, ich, ein Kind – war wie der Blick auf eine weiße Wand. Es ging nicht.

Als ich an diesem Tag die Tablette geschluckt hatte und ein paar Schritte aus der Praxis ging, machte es dann aber plötzlich Klick: Ich sah ihn mit einem Kind auf den Schultern und hatte ein Gefühl von Melancholie. Es fühlte sich schön an, dieses Bild in meinem Kopf zu sehen. Trotzdem empfand ich weder Reue noch Bedauern – es war eher wie ein friedlicher Abschied.

Der Arzt gab mir keine Schmerzmittel mit und meine Internetrecherche besagte, dass sie vermutlich gar nicht nötig sein würden – der Abgang würde sich anfühlen wie etwas stärkere Regelschmerzen. Also kaufte ich CBD-Öl, das mir bei meiner Periode immer hilft. Vom ersten Medikament, das ich an diesem Tag vor dem Arzt einnahm, spürte ich tatsächlich nichts.

Zwei Tage später nahm ich dann das zweite Medikament ein, insgesamt drei Pillen. Ich hatte niemandem Bescheid gesagt, war nicht besonders gut vorbereitet – weil ich dachte, es würde relativ harmlos werden. Nach einer Dreiviertelstunde ging es dann los: Ein enormer Schmerz, kalter Schweiß, meine Ohren rauschten, mir wurde schwarz vor Augen. Ich verbrachte erst mal einige Zeit auf Toilette, es fühlte sich an wie ein heftiger Durchfall mit starken Krämpfen. Auf dem Weg vom Badezimmer zum Schlafzimmer wurde ich kurz ohnmächtig. Zurück im Bett hatte ich eine Stunde lang enorme Schmerzen – so schlimm, dass ich wusste, dass ich das ohne Schmerzmittel nicht durchstehen würde. Zum Glück konnte meine Nachbarin helfen und brachte mir welches. Das war aber erst der Anfang.

Ich lag noch fünf weitere Stunden gekrümmt in meinem Bett, vollgepumpt mit Schmerzmitteln. In diesem ganzen Zeitraum gab es nur einen kurzen Moment der Entspannung – der Rest war durchgehend schmerzhaft, wie ein nicht enden wollender Krampf. Es war eine traumatische Erfahrung.

Dass ich diese physischen Schmerzen aushalten musste, hat mir auf eine Art aber auch geholfen. All das hat eben nicht nur auf einer abstrakten und emotionalen Ebene stattgefunden, sondern auch auf einer ganz realen, körperlichen.

Obwohl es schrecklich war, würde ich es wieder tun, wenn ich müsste – jetzt, da ich weiß, was auf mich zukommt. Denn das war mit das Schlimmste: Die fehlende Aufklärung und Vorbereitung.

Ich bin nach wie vor sehr einverstanden mit meiner Entscheidung. Ich wünschte nur, sie hätte nicht so traumatisch sein müssen. Was ich gebraucht hätte, wären mehr offene Ohren, mehr Informationen und mehr Verständnis. Also habe ich mich entschlossen, meinen Prozess aufzuschreiben. Weil mir eine ehrliche und warme Diskussion zu diesem Thema gefehlt hat – besonders, wenn es um Frauen geht, die schon Anfang 30 sind – und damit rational betrachtet „alt genug“ für eine Schwangerschaft. Ich will, dass andere Frauen wissen, dass sie über dieses Thema sprechen können und dass sie auf sich vertrauen können, wenn sie spüren: Nein, ich werde diese Entscheidung nicht bereuen. Dieser Bericht soll das sein, was ich damals gebraucht hätte.

Mehr Infos dazu, wie ein Schwangerschaftsabbruch zuhause besser betreut werden kann, findet ihr bei Doctors for Choice. Mehr anonyme Berichte zu Schwangerschaftsabbrüchen gibt es bei @shoutyourabortion – denn jeder ist anders!

Bildcredit: Unsplash

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8 Antworten zu “Mein Schwangerschaftsabbruch mit Anfang 30 – ein Erfahrungsbericht”

  1. Hallo Ihr Lieben,

    Ihr könnt euch nicht vorstellen zu was für einem richtigen Zeitpunkt dieser Artikel kommt. Ich bin seit vier Tagen überfällig und habe morgen meinen Termin beim Frauenarzt. Insgeheim weiß ich schon was los ist. Und habe mich für den medikamentösen Schwangerschaftsabbruch entschieden.
    Seit gestern tue ich nichts anderes als mich zu belesen. Zu erwähnen ist hier auch, dass Frauen die Geringverdiener sind, die Kosten von der Kasse erstattet bekommen. Vielleicht sollte man das noch erwähnen, für Frauen, die denken, sie könnten es sich nicht leisten. Der medikamentöse Schwangerschaftsabbruch kostet zwischen 300-400€.
    Insgeheim finde ich aber auch, dass das Prozedere mich abschrecht. Man muss gefühlt 4x zum Arzt, dazwischen noch zu einer Beratung, ohne die der Arzt den Vorgang nicht durchführen darf. Warum darf mein Arzt, der mich kennt, nicht diese Beratung durchführen?! Vieles ist unnötig und verwirrend.

    Vielen Dank für diesen Artikel.

  2. Vielen Dank für diesen Artikel, für die Offenheit. Ich habe vor zwei Jahren etwas sehr ähnliches durchgemacht. Ich hatte großes Glück, dass ich drei Frauen u.a. meine Mutter um mich hatte, die sowohl selbst Erfahrungen hatten und und mir gleichzeitig fachlich zur Hilfe stehen konnten. Anfangs waren sie und der Mann, der Vater geworden wäre die einzigen Mitwisser, ich hatte die Befürchtung ich müsste mich rechtfertigen, im Nachhinein bestätigte sich das. Zwar war mir nie eine Entscheidung klarer, nie wusste ich so exakt, was ich wollte und trotzdem meinten gerade andere Frauen in meinem Alter zu wissen, dass ich es sicher irgendwann bereuen werde, dass es mich traumatisieren wird oder ich wenigstens traurig darauf zurückblicken werde. Nichts davon ist der Fall, ich bin dankbar für die Unterstützung die ich erhalten habe, dankbar für die sicheren Möglichkeiten, die mir zu Verfügung standen und ein kleines bisschen stolz, dass ich das mitten in meinem Uni-abschluss gut hinter mich gebracht habe. Ich hatte damals einen nicht-medikamentösen Abbruch, mir wurde damals von vielen Seiten dazu empfohlen und im Nachhinein bin ich sehr froh, hatte weniger schmerzen als während der Periode und irgendwie einen klaren zeitlichen Vorgang. Ich möchte niemanden zu irgendetwas überzeugen. Jede ist anders und jede muss ihren eigenen weg gehen. ich hätte mich unwissentlich mit Sicherheit für die medikamentöse Variante entschieden, ich dachte es sei ein wenig wie eine erweiterte Pille danach. Ich bin aber sehr froh, dass mir erklärt wurde, was für ein minimaler Vorgang das ist und wie das vonstattengeht.
    Ich hätte mir so sehr damals einen solchen Erfahrungsbericht gewünscht. Danke sehr!

  3. Mich würde interessieren:
    Wieso hätte sie sich die Kosten übernehmen lassen können? Ich dachte, das geht nur bei Missbrauch o.Ä.? Das interessiert mich wirklich. :)

    Danke auf jeden Fall für den „Bericht“ und viele Grüße aus der Ferne

    • Die Krankenkasse übernimmt den Abbruch bis zu einem gewissen Gehalt. Sie war zu diesem Zeitpunkt arbeitssuchend, deswegen konnte sie es übernehmen lassen. Ansonsten gilt momentan, dass Abbrüche auch aus medizinischen Gründen oder als Folge eines Missbrauchs übernommen werden.

  4. Vielen Dank für diesen Artikel. Auch ich bin jetzt nun 1 Woche überfällig und habe den Test am Mittwoch gemacht. POSITIV. Es hat mich umgehauen. Vor allem die Tatsache, dass ich von Lusttropfen schwanger wurde…
    Als ich das Ergebnis sah, war es mir direkt klar ich möchte es nicht behalten. Weine aber jeden Tag weil ich mich so schäme… ich kann mich nicht mal in den Spiegel anschauen ohne weinen zu müssen. Es nimmt mich tatsächlich emotional sehr mit. Aber die Entscheidung bleibt.

  5. danke für eure offenheit und berichte, an dich und die kommentatorinen.

    es ist freitag früh und ich liege im bett. seit montag abend weiss ich, dass ich schwanger bin. und seither fühle ich mich so: so so schwanger.
    ich war 2 wochen darüber und habe es nicht gemerkt, weil ich in einer emotional unglaublich schwierigen lage war in der zeit. ich habe mich vor 2 wochen vom vater des kinds in mir getrennt. ein mann den ich liebe aber mit dem ich nicht sein kann. die trennung hat viel schmerz verursacht und fragen.
    so traurig es ist: die lage hat nun viel davon geklärt, mich mehr zu mir gebracht.
    der mann, mein bester freund kann nicht vater meiner kinder sein. zu viele themen sind da; unverantwortubgsvolles leben, sucht, masslosigkeit, unberechenbarkeit.
    ich bin 33, ich bin selbständig, viel unterwegs, mit projekten und ideen im kopf und im leben. kinder haben: „mal schauen“ „wenn es passt“ so habe ich das meistens gesehen.
    jetzt wäre es da und entsteht.
    ich möchte mich bewusst für ein kind entscheiden, und es mit einem mann haben, auf den ich zählen kann. ich habe viel mit meiner familie gesprochen und mit freundinnen diese woche. es war wichtig, mich aufgehoben zu fühlen egal wie man entscheidet.
    die gynekologin, gestern, als ich zum ultraschall da war, war nicht besonders empathisch, hat eher für einen klinischen eingriff argumentiert. ich möchte den medikamentösen weg gehen, weil ich die entscheidung und das beenden der schwangerschaft so bewusst leben kann.
    die entscheidung ist nicht einfach, so gar nicht klar – und dann irgendwie doch.
    ich werde heute die erste pille nehmen die die entwicklung anhält. und werde montag die zweite nehmen. ich gebe die energie, die in mir entstehen würde nun frei für anderes. es wird gut sein so.
    ich habe angst und gleichzeitig ruhe in mir. es sind immer so viele wiedersprüchkeiten da und es geht darum sie zu akzeptieren und mit ihnen zu leben. die oder die entscheidung: sie ist richtig und wird öffnung und neues bringen.

    ich wünsche allen, die durch die erfahrung gehen, sich entscheiden wollen und sich damit auseinandersetzen kraft und ruhe.

    ♥️

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