Shopping: Bags, Bags, Bags – mit diesen Taschen gehe ich spazieren (und hoffentlich irgendwann wieder in ein Café)

10. März 2021 von in

Orangefarbene Tasche, beigefarbener Shopper, schwarze Tasche, lilafarbene Pouch, weiße Plissee-Tasche, schwarze Pouch

Wenn ich eine Sache nennen müsste, der ich modisch wirklich absolut verfallen bin, ja, der man quasi das unschöne Wort der Sucht zuweisen könnte, wären es die Handtasche. Ich liebe Handtaschen. Nein, ich bin süchtig nach Taschen. Ich weiß nicht, woher diese latente Suche nach immer neuen Handtasche kommt. Aber ich sage einfach, meine modische Oma, all die modischen Frauen in meinem Umfeld und das kindliche Spielen mit der (leider) Echtkroko-Handtasche einer Patentante sind schuld. Ich liebe Handtaschen, und vielleicht liegt es auch einfach an meinem geliebten Basic-Stil, der schöne Handtaschen erfordert. Weil ich sonst wie der langweiligste Mensch aller Zeiten rumlaufen würde.

Schnurzpiepsegal am Ende auch, wer mich zur Taschen-Sucht getrieben hat. Fakt ist: Ich besitze eigentlich schon zu viele, gerade in Anbetracht dessen, dass wir in einer Pandemie leben, in der Taschen das letzte wichtige Mittel sind. Sie sind ein Luxusgut, das ein Outfit schöner macht. Zum Einkaufen reicht dann aber gelinde gesagt auch der Stoffbeutel.

 

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Aber Mode war und ist ganz oft eben nicht vernünftig. Und so verliebe ich mich alle paar Wochen in ein neues Modell. Und Gott bewahre, ich habe meine Sucht ziemlich gut im Griff, sodass nur noch selten ein neues Teil einzieht. Weil: Wenn ich ehrlich bin, habe ich auch keinen Platz mehr in meinem Taschenregal. Und trotzdem träume ich diesen Frühling (wieder einmal) von einer neuen Tasche.

Angetan haben es mir diese süßen, kleinen Pouches. Die wie ein knuffiges Kissen aussehen, die die Blicke auf sich ziehen und einfach ein Jeans-und-Tshirt-Outfit durchdacht aussehen lassen. Auf meiner Wunschliste steht also eine Pouch, mit der ich bei den ersten warmen Temperaturen in der Sonne sitzen möchte, nur das Nötigste eingepackt. Und vielleicht knalle ich sie hoffentlich abends auf einen Bartresen, um einen nicht-alkoholischen Drink im Gewusel zu ordern.

 

 

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Diese monströse Tasche von COS hat ebenfalls mein Herz erobert. Sie ist zwar eigentlich die unpraktischste Tasche der Welt, gleichzeitig die perfekte Tasche für Tage am See, am Meer oder beim Picknick in der Wiese. Vielleicht aber auch die perfekte Tasche für zukünftige Yoga-Studio-Besuche, als Sporttasche oder – wenn wir zeitnaher planen – zum Einkaufen im Supermarkt. Stil muss ja nicht verloren gehen, sagt euch die Person, die die vergangenen zwölf Monate in einer Leggings verbracht hat. Aber mit dieser Tasche sehen auch Leggings und Hoodie gut aus. Versprochen.

 

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Und falls ich mir das mit dem Stoffbeutel oder der Ikea-Tasche zum Einkaufen nochmal überlege: Dieser Shopper von Arket wäre eine modische Alternative. Riesig. So riesig, dass wirklich alles an Lebensmitteln in diese Bag passt. Vielleicht die einzige Tasche, die nicht zum Spazierengehen geeignet ist und die auch nach der Pandemie nur beim Einkaufen Sinn macht. Aber wie ich schon sagte: Mode ist oft wirklich vor allem nur eines: unvernünftig. Und deswegen kaufe ich mir jetzt eine Pouch und gehe mit ihr ganz stolz spazieren.

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