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Reisen: 7 Tipps für einen Trip nach Porto

17. Februar 2017 von in

Die Zeit ist einfach mal stehengeblieben in den letzten acht Tagen, denn das Leben ist einfach entspannter im sonnigen Portugal als im kalten München. Keine Termine und keine Verpflichtungen, ein entspannt-verlegtes Office und viel Zeit ohne Pläne wartete auf uns in Porto, und wir genossen jeden Tag aus vollen Zügen. Tatsächlich ist die Stadt am Rio Duoro auch im Februar eine Reise wert, denn das Thermometer kletterte bis auf 20 Grad hinauf und sehr viele Sonnenstrahlen kitzelten unsere Nasen. Hier kommen sieben und noch mehr Dinge, die wir in Porto erlebt haben und jedem mal ans Herz legen würden:

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Im Café Vitoria sitzen
Reiseführer sprechen vom Jugendstil-Traum Café Majestic, was sich allerdings als Touri-Spot mit Warteschlange vor der Tür entpuppte. Viel schöner ist das Café Vitoria, das unter Palmen und deckenhohen Glasfenstern Eames-Vibes versprüht. Außerdem gibt es hier für 1,50 die leckersten Ziegenkäsetaschen aller Zeiten.
Rua de José Falcão 156

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Ans Meer fahren
Das Schöne an Porto: Jede Strecke, die man auf Google Maps auskundschaftet, ist in echt viel kürzer als gedacht. So stellte sich auch der Ausflug ans Meer nicht als Tagestrip, sondern als 20-minütige Fahrt mit fünf Minuten Fußweg heraus. Von der Metrostation Cardinal Torres fährt einmal pro Stunde ein Zug an die Küstenorte im Süden, wir stiegen in Miramar aus, bewunderten den Strandabschnitt mit einer Kirche in der Brandung, aßen Toast im Strandcafé und spazierten anschließend über die Dünen nach Norden zur Station Francelos, von wo es wieder zurück in die Stadt ging.

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Den botanischen Garten besuchen
Kakteen brauchen hier zwar nicht zwingend Gewächshäuser, sie wachsen aber ganz einfach sowohl in den Häusern als auch davor. Der botanische Garten kostet keinen Eintritt, man kann ganz einfach hineinspazieren und befindet sich plötzlich zwischen blühenden Kakteen aller Sorten und Palmen.
Jardin Botánico, Rua do Campo Alegre 1191

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Über die Eiffelbrücke spazieren
Bisher wussten wir nichts von unserer Höhenangst, aber auf der Ponte Maria Pia, 60 Meter über dem Rio Duoro, bekamen wir ganz schön weiche Knie. Dafür ist der Blick auf Porto nie schöner als von der von Gustave Eiffel erbauten Eisenbahnbrücke, die sich von Norden nach Süden über den Fluss erstreckt. Die Brücke ist allerdings auch von unten ziemlich schön und das Nordufer der ideale Ort für einen Sundowner.

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Pasteis de Nata essen
Die kleinen Törtchen bestehen außen aus knusprigem Blätterteig, innen aus einer Puddingcreme aus Eigelb, Zucker und Sahne – und jeder Biss schmilzt auf der Zunge. Zum Glück gibt es sie in Porto an jeder Ecke und sogar im Supermarkt, am besten schmecken sie natürlich frisch vom Bäcker oder in einem Café wie dem Café Mercador in der Rua dos Flores.

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Im Coração Alecrim stöbern
Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen so schönen Laden entdeckt zu haben. Das Coração Alecrim befindet sich in einer winzigen Seitenstraße und ist eine Mischung aus Vintageladen und Concept Store. Man findet Labels wie Nude, gleichzeitig aber auch selbstgetöpferte und handbemalte Keramik, Vintage-Einzelteile oder selbstgemachte Makramees. Pflanzen in wunderschönen Töpfen, besondere Fundstücke oder goldene Muscheln, bestickte Kissenhüllen und Teppiche, Silber- und Goldschmuck oder getrocknete Pflanzen in Bilderrahmen – am liebsten hätte ich viel mehr mitgenommen als bloß das perfekte Paar Lederschuhe.
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Viele kleine Burger essen
Natürlich machen auch Tapas sehr viel Spaß, zum Beispiel in der Cervejeria Brasao, die wir auf Empfehlung von Alice natürlich besuchten. Was allerdings noch ein Highlight war: Das O’Maria gleich bei uns ums Eck, wo man nicht nur an total verglasten Fenstern sitzen und die Straßenecke beobachten kann, sondern auch aus einem Menü mehrerer kleiner Burger wählt. Da wäre zum Beispiel der Alheira-Burger mit Ziegenkäse, Spinat und karamellisierten Zwiebeln, oder der mit Lachsfilet, Shiitakepilzen, Rucola und Teriyaki-Gemüse… wie klingt das?
Rua da Conceição 106

Das sind nur ein paar von Tausend Dingen, die man in Porto so machen kann. Was wir außerdem noch so erlebt haben:

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Danke für die schöne Woche, du wunderbare Stadt!

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