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Review: Beauty-Lieblinge im August

8. August 2016 von in

Anfang des Sommers, als es in die heiße Woche nach Kreta ging und die Temperaturen langsam nach oben kletterten, habe ich euch hier meine Highlights in Sachen Beauty gezeigt. Jetzt im August, wo sich in die Gedanken so langsam wieder die erste Herbstvorfreude mischt, zeige ich euch Part II: Die Produkte, die mir die prallen Sonnentage und die langen Sommernächte momentan am meisten versüßen!

Ex Nihilo – Venenum Kiss: Bei Andreas Murkudis stolperten Amelie und ich über die Duftflakons von Ex Nihilo, die selbst Nischendüfte wie Byredo um Welten schlagen – sowohl in der Duft-Exquisität, als auch im Preis. 180 Euro kostet ein Ex Nihilo Flakon, die kleinen Versionen kann man allerdings im Dreierpack für insgesamt 70 Euro kaufen. Wir hätten vielleicht niemals daran schnuppern sollen, denn so konnten wir den Laden ernsthaft nicht mehr ohne diesen Duft verlassen – bei mir war es Venenum Kiss, der mir immer noch den Atem raubt, wenn ich ihn auftrage. Als „the obsessive caress of amber and suede, the velvet breath of rose and saffron“ wird er beschrieben, ich selbst finde zum ersten Mal offiziell keine Worte für so einen meisterlichen Duft.

James Read Tantour Sculpting Duo: Tantouring nennt James Read, der Tanning-Experte schlechthin, seine Form des Contourings. Das Tantouring-Duo besteht nämlich nicht nur aus einem ziemlich perfekten Bronzer plus Highlighter, sondern beinhaltet auch eine Prise Selbstbräuner, sodass der Wangenschatten nach mehrmaliger Anwendung sogar ohne Bronzerauftrag zu sehen ist. So ein Fuchs, dieser James Read, der den Selbstbräuner auch schon ins Gesichtswasser mischte, wie ich euch hier schon ausführlich erläuterte!

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Nuxe Huile Prodigieuse Or: Ein Klassiker der französischen Kosmetik, der einen festen Platz in meinem Badezimmer hat. Das Nuxe Multifunktions-Trocken-Pflegeöl mit dem einzigartigen Duft gibt es ohne und mit goldenem Schimmer – für Bikinitage das schönste Highlight auf der Haut, das ich mir vorstellen könnte. Macht sich übrigens auch gut in den Haarspitzen und -längen!

Paul Mitchell Marula Oil: Die Friseurin meines Vertrauens schwört darauf, und tatsächlich merzen schon wenige Tropfen Frizz völlig aus. Das Öl kann vor und nach der Haarwäsche angewendet werden, ich gebe zwei Tropfen ins feuchte Haar.

Kypris Antioxidant Dew: Ein milchiges Serum mit höchster antioxidativer Wirkung, das gerade vollständig meine weitere Pflege ersetzt. Es zieht schnell ein, hinterlässt keinen Film, aber pflegt hochkonzentriert und intensiv. Neben bioaktiven Wirkstoffen wie Pospholipiden sind die Hauptbestandteile verschiedene Öle, die aber eine leichte Emulsion bilden.

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Oskia Renaissance Mask & Cleansing Gel: Beide Produkte habe ich mir vor dem Testen ganz anders vorgestellt – agressiver. Chemische resurfacing Masken hinterlassen die Haut normalerweise intensiv gereinigt, aber nicht unbedingt tiefengepflegt. Das sieht bei der Renaissance Maske von Oskia völlig anders aus: Auf dem Gesicht aufgetragen, verwandelt sich die Maske in einen weißen, leicht öligen Film, den man stundenlang auf dem Gesicht lassen möchte und der die Haut schöner als je zuvor zurücklässt. Ähnlich sieht es mit dem Cleanser aus: Das hellrosa Gel verwandelt sich auf der Haut in Öl, das jeglichen Schmutz mitnimmt und das man am besten mit einem Mikrofasertuch wieder abnimmt, lauwarmes Wasser geht aber ebenfalls. Der Clou: Der Cleanser beschwert die Haut nicht, danach braucht man aber trotzdem keine Creme mehr. Höchstens das Kypris Antioxidant Dew, das Pflege-i-Tüpfelchen am Abend!

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