Summer Break: Milena

21. August 2017 von in

Ab heute beginnt unsere kleine Sommerpause: Eine Woche lang wird hier alles etwas heruntergefahren, und wir atmen einmal tief durch, bevor es in das zweite Halbjahr und den September geht! Der August ist der Zeitpunkt, an dem wir kurz innehalten und das vergangene halbe Jahr Revue passieren lassen – wo stehen wir, was ist überhaupt alles passiert in der Zeit, die schneller verfliegt denn je, und was wünschen wir uns für den Rest des Jahres? Ich beginne mit dem kleinen Zwischenstand zur kleinen Sommerpause!

Mein Jahr 2017 in einem Wort: Vorfreudig

Mein Jahr 2017 in einem Satz: Ziemlich glücklich irgendwo in den Zwanzigern. Wie ich hier schon schrieb, ist plötzlich nicht mehr alles so wie vor ein paar Jahren, als ich in die Zwanziger startete, am Eigenheim baue ich aber auch noch lange nicht. Ich bin irgendwo in der Mitte und vor allem eines, und zwar wahnsinnig glücklich. Egal in welcher Schublade!

Die größte Hürde: Schritte ins Erwachsenwerden zu tun, ohne die Leichtigkeit zu verlieren – denn die Freizeit wird nicht mehr und die Dinge, an die man so denken muss, nicht weniger.

💋@lisasophiee

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Die 3 Highlights: Mit Amelie in der Blauen Lagune in Island baden. Ein Geburtstag im Freien mit dem schönsten Ende aller Zeiten. Jeder einzelne der wunderbaren Reisen nach Porto, Island, zum Gardasee, Tegernsee, nach Bologna, Berlin und Kreta.

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Das habe ich gelernt: Je mehr sich verändert, desto bedeutsamer sind die Konstanten im Leben. Das Wichtigste sind die Menschen, die man in seinem Leben hat, und gerade beim Älterwerden darf man das nie vergessen und vernachlässigen.

Die größte Veränderung: Eine kleine, feine Veränderung gab es, die ich nicht an die große Glocke hängen will, die mich aber unheimlich glücklich macht. So viel Liebe in meinem Leben, wie noch nie, was mich dieses Jahr emotionaler denn je gemacht hat. Und eine räumliche Veränderung steht bevor, denn meine wunderbare Wohnung werde ich für ein Zimmer mehr und meinen Freund um mich herum früher oder später hinter mir lassen.

Da möchte ich Ende des Jahres sein: In eine gemeinsame Wohnung gezogen, wobei auch das gut durchdacht und geplant werden muss. Anstatt übereilt einer Wohnung zuzusagen, die am Ende doch zu teuer oder einfach nicht die richtige ist, sage ich lieber wieder und wieder ab, bis die richtige Wohnung gekommen ist – vielleicht klappt es ja bis Ende des Jahres! Bis dahin sage ich lieber noch ein paar mal nein, anstatt mich für die falsche Wohnung zu entscheiden. Auch, wenn ich sonst der ungeduldigste Mensch der Welt bin – hier macht es tatsächlich Sinn, nichts zu übereilen.

So möchte ich weitermachen: Genauso wie bisher in diesem Jahr – trotz einem viel erwachseneren Gesamtgefühl als die letzten Jahre, in denen ich noch mit einem Fuß in der Uni stand, habe ich das Gefühl, genau die richtige Waage aus Arbeit und Erleben, hier sein und unterwegs sein, viel unternehmen und entspannen gefunden zu haben. Kein Monat ist gleich, und jede Woche ist anders – so kann und darf es gerne weitergehen!

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Was ich jetzt anders mache als vor einem Jahr: Weniger Lifestyledruck, weniger Vergleichen, mehr das, worauf ich wirklich Lust habe.

So nutze ich die offline Woche: Zur Abwechslung mal für absolut gar keine Pläne. Nächste Woche steht nämlich die große Reise an, auf die ich mich schon seit Monaten freue. Dafür müssen noch einige Vorbereitungen getroffen werden (ich sage nur Drohnefliegen üben), und die restliche Zeit wird einfach mal Urlaub in der eigenen Stadt gemacht. Eine wunderbare Freundin kommt vorbei, die bald herziehen wird, und mindestens einmal will ich raus aus der Stadt und einen neuen See erkunden. Auch nach 26 Jahren in München habe ich nämlich noch nicht alle gesehen!

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