Bilder hat man nie genug: Neues von Juniqe

29. August 2014 von in

Bilder hat man wirklich nie genug, tatsächlich machen sie eine Wohnung erst so richtig komplett und lebenswert. Vor allem schön gerahmte Kunstdrucke, am liebsten in cleanem weiß, haben es mir angetan und ich könnte sie überall in meiner Wohnung aufhängen und vor allem aufstellen. Denn Bilder müssen nicht nur an der Wand hängen, sie können auch in Regalen lehnen, auf dem Boden stehen oder machen sich auch, wie neben meinem Wohnzimmersideboard, gut auf ein paar Boxen als Podest.

Vor Kurzem durften wir uns wieder etwas aus dem ständig wachsenden Sortiment von Juniqe aussuchen. Immer neue Künstler kommen in den Juniqe-Pool, und man kann die Kunst als hochwertige Drucke, aber auch auf Klamotten, Bettwäsche oder Handyhüllen kaufen. Ewigkeiten könnte man auf der Seite surfen und unendlich viele tolle Kunstwerke finden. Für mein Wohnzimmer habe ich mir zwei farblich schlichte Bilder ausgesucht, die gut zu Wand, Boden und meinen Möbeln passen.

Der kleinere Druck ist von der Künstlerin Myan Soffia, die Zweige mit der Unschärfe wirken unglaublich beruhigend auf mich, und auch die Farben sind, wie in den meisten Bildern von Myan Soffia, gedeckt und ruhig. Für die Wand über meinem Esstisch habe ich mich für diese Zeichnung von Julia Danckwerth entschieden. Ich habe ein Faible für Frauendarstellungen, die Zeichnung wirkt sehr zart und elegant. Erst auf den zweiten Blick sieht man das Schweinchen, das die Frau in den Armen hält. Ich liebe die Zeichnung und muss immer über das Schweinchen schmunzeln, wenn ich morgens meinen Kaffee trinke.

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Wenn ihr auch noch leere Plätze an euren Wänden habt, dann schaut unbedingt mal bei Juniqe vorbei. Man findet garantiert immer mindestens ein Bild, das perfekt in die Wohnung passen würde!

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10 Antworten zu “Bilder hat man nie genug: Neues von Juniqe”

  1. Auch gut: Über den jährlichen Rundgang der Kunsthochschule streunen und direkt da gucken! In München gibt’s ja auch eine Akademie der Bildenden Künste. Manchmal entdeckt man bei konzentriertem Schauen frische tolle Arbeiten, die noch von niemandem kuratiert oder ins Programm aufgenommen wurden und die man günstig aus erster Hand vom Studenten bekommen kann, wenn man nachfragt. Zeichnungen oder Fotoprints, vielleicht auch eine Malerei, würden doch gut in deine Sammlung passen.

  2. Hey Milena, bei den Fotos ist mir wieder eine Frage eingefallen, die ich dir stellen wollte: kennst du außer freundevonfreunden gute Interior-Blogs, die nicht so kommerziell und produktfixiert sind? x

  3. […] Prints in der Wohnung sind hip, Prints auf den Shirts spätestens seit der Spring/Summer Kollektion von Isabel Marant auch. Irgendwie gab’s Printshirts ja schon immer, allen voran die beliebten Bandshirts. Seit die großen Labels ihre Schriftzüge wieder sichtbar auf die Kleidung drucken, Marant, Calvin Klein & Acne die eigenen Shirts mit Botschaften oder Eigenwerbung benutzen und die Calvin Klein Shirts DAS Comeback des Jahres feieren, ziehen diesen Herbst fast alle Labels nach. Back to the 90ies, sozusagen. Normalerweise bin ich kein großer Fan von Printshirts, einzig, weil ich oft finde, die Message ist meistens ziemlich – sagen wir mal – irrelevant. Das mag bei meinem Sandro-Shirt ebenfalls sein (Denn geben wir mal zu, “Never apart”, sprich “nie getrennt”, ist jetzt sicherlich keine große Botschaft für den Weltfrieden (den ich mir umso mehr wünsche)), ich persönlich sah das Shirt im Oberpollinger und verliebte mich, vor allem in die Farbkombi “Meliertes Grau meets Dunkelblau”. Angezogen saß es dann auch noch perfekt, also wurde es eingetütet. […]

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