In the mood: Die Morgenroutine

9. März 2020 von in

Nachttischlampe mit Plisséeschirm / Leinen-Nachthemd / Sauerteig-Kochbuch / TasseKeramikschüssel / TeekanneLeinen-Joggingshose / Notizbuch: Faber Castell / Stift: Mujigrünes GlasBouclé-Hausschuhe

„Brauche ich eine Morgenroutine?“, habe ich mich schon letztes Jahr gefragt. Und war ein bisschen ratlos in die Welt der superoptimierten Morgenroutinen samt Yoga-Session, Meditation und täglicher Zielvisualisierung eingetaucht, die mir dann schnell zu viel war. Die Idee der Morgenroutine lässt mich allerdings nicht los, und gerade jetzt, wo ich ein paar intensive Homeoffice-Wochen vor mir habe, komme ich wieder zur Frage zurück: Wie starte ich meinen Tag denn so, dass es mir gut geht und ich in Schwung komme, ohne mich von Sekunde eins an mit der vollen Smartphone-Ladung zu stressen?

Eine Kleinigkeit, mit der ich meinen Tag gerade gerne starte, ist, noch kurz im Bett liegen zu bleiben, aber dabei nicht auf dem Smartphone rumzuscrollen, sondern in mein Tagebuch zu schreiben. Das können Gedanken sein, die mir beim Aufwachen kommen, Pläne für den Tag oder die nächste Zeit, oder auch mal der Dankbarkeits-Trick: Schreibt man auch nur drei Dinge auf, für die man gerade dankbar ist, erhöht schon dieses kleine positive Gedankenlenken den Glückshormon-Spiegel, und man beginnt den Tag automatisch etwas besser gelaunt.

Wenn ich beim Thema Morgenroutine eines mitbekommen habe, dann, dass Hydration essentiell am Morgen ist, deshalb wird parallel zum Kaffee auch meine neue Teekanne heiß befüllt und auf den Schreibtisch gestellt. An Tagen mit etwas mehr Zeit ist das Highlight am Morgen, den Sauerteig vom Vorabend im gusseisernen Topf in den Ofen zu schieben, und eine halbe Stunde später das knusprigste Brot herauszuholen – mehr zum Thema zum Beispiel in diesem Buch. Aber auch mit Kleinigkeiten wie einem schönen Pyjama oder dem richtigen Licht kann der Morgen schöner beginnen – wie startet ihr in den Tag und was sind eure Tricks, um euch den Morgen schön zu machen?

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