Jahresrückblick 2021: Antonia

31. Dezember 2021 von in

Wenn man mich fragt, wie 2021 für mich war, bin ich irgendwie ratlos. 2021 war wunderschön, so zauberhaft in vielen Momenten, gleichzeitig auch sehr anstrengend und fordernd. Und zeitweise sehr traurig. 2021 hatte wirklich alles in sich: Liebe, Trauer, Neues sowie Altes. Ich mochte 2021, und trotzdem überschattet der Tod von Polly gerade die zweite Hälfte des Jahres. Und so wird 2021 immer in meinem Herzen sein. Als das Jahr, in dem ich so verliebt wunderbare Schritte in Richtung Zukunft gegangen bin und gleichzeitig etwas sehr wertvolles verloren habe. Diese Gegensätzlichkeit der Gefühle, das beschreibt ganz wunderbar mein Gefühl gegenüber 2021.

Was mir wichtig ist zu sagen: Es ist okay, wenn euer Jahr einfach nur schrecklich war. Lasst euch von meinem Jahresrückblick nicht beirren. Ich hatte viele schöne Momente, aber eben auch schlimme – ganz abseits der Pandemie. Im Großen und Ganzen aber bin ich – ähnlich wie im vergangenen Jahr – sehr dankbar für mein Glück, gerade in diesen schwierigen Zeiten. Ich schicke allen, deren Jahr einfach nur schlimm, enttäuschend oder ein komischer Mix aus allem war, eine Portion Kraft. Habt einen guten Start in das neue Jahr!

Jahresrückblick 2021

2021 war ein in weiten Teil ein gutes, schönes Jahr. Mit einem Kapitel der Trauer.

2021 hat mir gezeigt, dass ich sehr viel besser mit Veränderungen klar komme, als ich dachte. Ich bin ehrlich: Ich scheue Veränderungen, ich bin ein Gewohnheitstierchen. Ich liebe Sicherheit und Stabilität. Jede Veränderung erschüttert mich, macht mir erstmal Angst und lässt mich zweifeln. Gleichzeitig bin ich ein Freigeist, der am liebsten immer selbst die Zügel in der Hand hält. 2021 habe ich alle meine Sorgen und Zweifel über Bord geworfen. Meine Wohnungstür der Liebe geöffnet, und gleich noch einen Hund einziehen lassen. Habe immer wieder neue Schritte gewagt und mich gewundert, wie gut es mir mit all der Veränderung in meinem Leben geht. Ehrlich: Mein freiheitsliebendes Ich war selbst überrascht. Positive Veränderungen sind gut, das weiß ich heute. Und mit schlechten Veränderungen kann ich umgehen. Sie annehmen, akzeptieren und verarbeiten. Ich bin heute stärker als ich denke, kenne mich so gut wie nie zuvor, dank Therapie, viel Arbeit an mir und offener Kommunikation. Und so blicke ich ganz stolz auf mich am Jahresende und bin gespannt, welche Veränderungen ich im nächsten Jahr auf mich zukommen lassen werde.

 

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In diesem Jahr habe ich erkannt, dass ich gelernt habe, meinen Gefühlen immer Raum zu geben. Egal, wie schmerzhaft sie sind. Dass ich mit vollem Herzen das Glück genießen kann, aber auch meine Trauer ausleben muss. Dass es für mich wichtig ist, meine Gefühle voll und ganz zu leben, um danach weiterzugehen. Schwäche verbergen, das mache ich schon lange nicht mehr. Offen gelebte Trauer und Schwäche als Stärke zu sehen, das konnte ich dieses Jahr. Denn das hat mich stärker und den Abschied leichter gemacht.

Damit hatte ich 2021 am meisten zu kämpfen: Es ist sicherlich kein Geheimnis, dass mich der Tod meiner Katze Polly völlig aus der Bahn geworfen hat. Noch immer fühlt es sich komisch an, zu schreiben, dass der Tod eines Haustieres für mich ein schwerer Verlust war. Ich habe immer Sorge, dass Menschen urteilen und denken „Es war doch nur ein Tier“.  Gleichzeitig ist das Schreiben darüber mein Ventil, und für mich – und wahrscheinlich viele andere Haustierbesitzer*innen – ist ein solches Tier so viel mehr. Polly war Familienmitglied, ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Ich habe sie unendlich geliebt und vermisse sie jeden Tag. Ihr Verlust traf mich so hart, weil er so plötzlich, so unvorhergesehen kam. Und weil ich unendlich traurig darüber bin, dass ich vieles in meinem Leben in den nächsten Jahren nicht mehr mit ihr an meiner Seite erleben werde. Die Liebe bleibt – und knapp drei Monate nach ihrem Tod kann ich langsam die Erinnerungen an sie mit Dankbarkeit an mich heranlassen. Diese Katze wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben. Und trotzdem ist und bleibt ihr Verlust das Schlimmste an diesem Jahr.

„Ich bin nicht mehr da, wo ich war, aber überall, wo ihr seid“

 

 

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So habe ich meine Zeit am liebsten zu Hause verbracht: mit Pepe und Polly und mit meinem Freund. Mit guten Büchern, Keksen und Tee. Mit gut gekochtem Essen. Mit meinen liebsten Workouts. Und mit Spaziergängen durch die Nachbarschaft. In meinem Garten, mit Freund*innen, meiner Nachbarschaft und Besuchen meiner Familie. Und mit dem Skateboard auf der Theresienwiese.

 

 

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Das hat mir 2021 besonders geholfen: Nicht allein zu sein. Nach all den Jahren des Single-Daseins war und bin ich es gewohnt, die Dinge alleine zu managen. Zu wissen, in all den schönen, aber auch schlimmen Momenten, nicht alleine zu sein, jemanden an meiner Seite zu haben, war und ist eine Umstellung – und trotzdem war es zauberhaft. Ich weiß: Ich kann die Dinge alleine regeln, ich komme gut alleine klar, und bin sehr unabhängig. Aber manches nicht immer alleine regeln zu müssen, auch mal die Verantwortung abgeben zu können, das war in vielen Momenten in diesem Jahr wundervoll.

 

 

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Liebstes Instagramfoto: Das spontane Foto von Polly an ihrem Geburtstag. Und weil ich jedes Foto von Polly wie einen Schatz hüte.

Das Lied, das ich 2021 am meisten gehört habe: Wenn alle Welt sich auf ihren Spotify-Rückblick freut, blicke ich verschämt zur Seite. Meistens ist es eine Zusammenfassung aus Drei Fragezeichen ???, Bibi und Tina und ein paar wenige Songs, die ich rauf und runter gehört habe. Meine Dauerschleif-Favoriten waren dieses Jahr Adeles „To be loved“, weil ihre Lyrics mit ihrer Stimme so unfassbar großartig sind, das Cover „Crazy in Love“ von Sofia Karlberg, Justin Biebers „2 Much“ und „Lonely“, was wahrscheinlich sehr viel über meinen simplen Musikgeschmack sagt, und der doch sehr untypische Song „Gimme more“ von Weval zum konzentrierten Arbeiten. Immer wenn ich einen Text schreibe, brauche ich Ruhe, klassische Musik oder einen so eingängigen Elektro-Sound.

I built a house for love to grow
I was so young that it was hard to know
I’m as lost now as I was back then
Always make a mess of everything
It’s about time that I face myself
All I do is bleed into someone else
Painting walls with all my secret tears
Filling rooms with all my hopes and fears

 

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Meine liebsten Bücher: „Alte Sorten“ und „Der große Sommer“ von Ewald Arenz. Weil sie einen im Nu in den Sommer werfen, Wärme ausstrahlen und umarmen. Diese Bücher sind eine Wohltat, eine wahre Auszeit und eine gute Alternative zu einem Urlaub.

 

 

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Mein liebstes Outfit: Beim Durchscrollen meiner ganzen Outfits auf amazed und Instagram mochte ich im Rückblick wirklich alle Outfits. Meine Favoriten war trotzdem einmal die Kombination aus meinem liebsten Mantel von & other stories und einer Cap. Generell habe ich dieses Jahr – auch dank vieler Nieselregen-Spaziergänge mit Pepe – Caps wieder für mich entdeckt. Das zweite liebste Outfit ist das Outfit mit Kunstlederhose, Pullover und Pillow Bag. Alle Teile liebe ich bis heute innig, das ganze Outfit würde ich immer noch so tragen und ich erinnere mich an diesen wunderschönen Tag, der uns endlich Wärme und Sonne brachte. Nach einem ewig langen Winter im Lockdown.

Liebster Artikel auf amazed: Mein liebster Artikel war wohl meine Kolumne „Mit der Liebe kommt die Sorge“, die meisten Reaktionen habe ich auf meine Artikel zum Thema „Wie ich meine Abneigung gegen Datingapps überwand“ und „Die starke Singlefrau und der Wunsch nach Bindung“ bekommen und am wichtigsten fand ich „Warum wir endlich anfangen müssen, Betroffenen sexualisierter Gewalt zuzuhören“. Einen Artikel, den ich auch immer wieder gerne teile und verschicke. Ich hoffe, 2022 müssen wir darüber nicht mehr diskutieren.

 

 

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Das habe ich 2021 zum ersten Mal gemacht: einen Hund adoptiert und erzogen. What a ride! Das Jahr mit Pepe gehört zu den schönsten, aber sicherlich auch anstrengendsten Jahren der jüngsten Vergangenheit. Ein Hund braucht Aufmerksamkeit, viel Zeit und jede Menge Erziehung. Mit jeder Phase ist mir dieses Tier so sehr ans Herz gewachsen, auch wenn ich ihn manchmal gerne auf den Mond geschossen hätte. Jetzt, ein knappes Jahr später, sind wir ein eingespieltes Team und seine Flausen im Kopf nicht mehr Alltag. Ich möchte dieses riesige, weiße Fellmonster auf keinen Fall mehr missen. Pepe ist eine Bereicherung, und das Leben ohne Hund und Katze kaum mehr vorstellbar.

Hier gehe ich 2021 wieder essen: Ehrlicherweise war ich dieses Jahr sehr viel weniger essen, als die Jahre davor. Erst hatten wir einen Lockdown, dann war ich unsicher, bis ich meine Impfung bekam. Und dann? Dann hatten wir einen Junghund, der erstmal lernen musste, alleine zu bleiben. Mittlerweile bin ich geimpft, der Hund bleibt mehr als gerne für ein paar Stunden im Tiefschlaf alleine und doch war ich viel zu selten essen. Wo ich wieder hingehe? Im Sommer auf die Terrasse vom Schmock am neuen Volkstheater, ins Om Nom Nom oder eine Pizza von Dr. Drooley zum Mitnehmen auf die Theresienwiese.

 

 

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Ein Kauf, an dem ich noch lange Freude haben werde: Meine Nanushka Bag, die ich heiß und innig liebe und viel zu selten trage, meine Copenhagen Studios Boots, meine The Frankie Shop Sweater sowie meine Prada Sonnenbrille, die ich jeden Sonnen-Tag trage.

 

 

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3 Dinge, für die ich dankbar bin: dafür, dass all meine Liebsten gesund sind und waren in diesem Jahr. Für die Liebe in meinem Leben, die mich bereichert, herausfordert und vor allem sehr dankbar zurücklässt. Und dafür, dass ich beruflich das Allerschönste machen darf, dass amazed immer noch existiert und ich gemeinsam mit Milena und Amelie und euch Leser*innen einen zauberhaften Ort geschaffen habe. 

Jahresausblick 2022

Ziele für 2022: Ich will weiter an mir und meiner inneren Ruhe arbeiten. Weiterhin aufs Leben vertrauen, mein Glück genießen und all meinen Gefühlen Raum geben. Mich meinen Ängsten stellen und mich nicht von Plänen abhalten lassen, weil sich meine innere Stimme vor Veränderung sorgt. Ich will mutig vorangehen, mit dem Wissen und Vertrauen, dass ich alles schaffen kann, wenn ich an mich glaube. Das Leben passieren lassen, mit dem Wissen, es wird alles gut. Ich will mich selbst überraschen, und so an 2021 und 2020 anknüpfen, den Jahren, die die Veränderung in mein Leben gebracht haben.

Das nehme ich mir 2022 vor: Ich spreche schon seit Monaten davon, 2022 möchte ich es endlich umsetzen: Ein zweites Buch schreiben. Einen Roman. Vielleicht aber auch ein Sachbuch. Vielleicht auch beides? Ich habe unendlich viele Ideen, ich muss sie nur endlich zu Papier bringen. Schreiben ist mein Ventil, mein Talent, ja, ich würde sagen, mein Leben. Während ich das ganze Jahr über oft für andere schreibe, Texte für Kund*innen abliefere, bleibt das Schreiben für mich meistens auf der Strecke. 2022 will ich mir hier wieder mehr Zeit für nehmen, meine Ideen fertigstellen und mich freuen, wenn ihr und andere Menschen meine Gedanken und Welten entdeckt. Mein erstes To-Do für 2022: mich für einen Kurs für literarisches Schreiben anmelden. Außerdem träume ich davon, vielleicht auch irgendwann als Schreibcoach zu arbeiten. Menschen in die Welt der Worte zu entführen und ihnen zeigen, wie man sich Trauer, Schmerz und Freude von der Seele schreibt. Und wie wohltuend es ist, wenn man sich öffnet. Und wenn es nur gegenüber dem Papier ist.

 

 

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Woran will ich 2022 arbeiten: Keine Überraschung, aber auch 2022 steht die Arbeit mit meiner Angst im Vordergrund. Die Pandemie ist auch im zweiten Jahr nicht förderlich gewesen, viel zu lange war ich viel zu sehr gezwungen, meinen Umkreis klein zu halten. Die Angst hat es sich gemütlich gemacht und klebt immer mal wieder an meiner Seite. Wenn die Welt im Frühling wieder weiter wird, wartet auch wieder Arbeit auf mich. Das Gute: 2021 habe ich gemerkt, ich finde schnell wieder zurück. Beim ersten Mal Essengehen war ich aufgeregt, beim zweiten, dritten und vierten Mal aß ich wie all die Jahre zuvor und fühlte mich pudelwohl. 2022 will ich mich weiter freier bewegen, versuchen, meine Angst immer wieder mitzunehmen und ihr zu zeigen: Auch wenn ich an ungewohnten Orten bin, brauche ich sie nicht an meiner Seite.

Worauf ich 2022 verzichten kann: Ich bin pandemiemüde. Und so wünsche ich mir ein Ende der Pandemie und wieder unbeschwerte Leichtigkeit. Und mit dem Ende wünsche ich mir Solidarität und Klarheit in Bezug auf die Wissenschaft zurück. Und hoffe, die mediale Aufmerksamkeit auf eine Minderheit, die Wissenschaft leugnet, wird endlich verdrängt von Zuversicht und der Konzentration auf die wirkliche Mehrheit. Der Menschen, die sich solidarisch zeigen, für Gesundheit, Pflegepersonal und Existenzen.

 

 

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Vorsätze für 2022: Weiterhin Vertrauen haben in das Leben und was es alles mit mir vorhat. Wieder mehr Zeit mit meinen Freund*innen verbringen. Weniger Bildschirmzeit haben. Und weiterhin meine Workoutroutine beibehalten mit täglich etwas Sport und mindestens 7000 Schritten am Tag. Denn das macht mich glücklich und entspannt.

Darauf freue ich mich in 2022: auf Momente der Leichtigkeit, wenn der Frühling Einzug hält. Auf unbeschwerte Stunden im Kreise meiner Liebsten. Auf Zukunftspläne mit meiner kleinen Familie. Auf eine Hochzeit, denn endlich traut sich doch mal jemand in meinem Freundeskreis. Und auf viele schöne Erlebnisse und Erinnerungen. Ich bin gespannt und aufgeregt, was 2022 für mich bereit hält. Noch bin ich planloser, als ich es mir wünschen würde, aber so kann mich 2022 direkt überraschen. 

Mein kleiner Traum 2022: Ein gemeinsamer Urlaub mit meinem Freund und Pepe. Eine Auszeit in der Natur. Vielleicht auch eine Workation, in der wir beide an einem anderen Ort arbeiten. Ein Urlaub wäre so schön, und ich hoffe, die Angst ist genau dann in der Sommerpause.

 

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3 Antworten zu “Jahresrückblick 2021: Antonia”

  1. Ich habe schon gespannt auf deinen Jahresrückblick gewartet. Wie schön hier aus den Zeilen zu lesen, dass du ein gutes Jahr hattest & auch das verliebt sein liest man deutlich raus. Ich freue mich sehr für dich.
    Ich bin gespannt auf deinen Roman. Verfolge dich seit deinem Blog und Angstphase hat mir sehr geholfen(mein erster Kontakt mit einem Thema, was ich für mich nie zuordnen konnte). Guten Rutsch :)

    • Liebe Carolin,
      Deine Worte freuen mich so sehr. Danke dir! Und wie schön, wie lange du mich schon digital begleitest :)
      Dass dir Angstphase so gut geholfen hat, macht mich sehr happy – und ist ein toller Start ins neue Jahr.
      Ich wünsch dir nur das Beste!
      Antonia

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