Shopping: Milenas 5 Summer Essentials

9. Juni 2017 von in

Summer Essentials – damit meine ich nicht die Trendteile wie Strohtaschen, Marokko-Slides oder Signorina-Röcke, sondern die Teile, zu denen ich an richtig heißen Tagen greife und mich einfach immer darin wohlfühle. An Tagen, die so warm sind, dass das Gehirn gar nicht richtig funktioniert, an Tagen, die man einfach nur im Freien verbringen möchte aber vielleicht doch einiges zu erledigen hat, und an Tagen, die richtig lang sind, weil man nach der Arbeit gar nicht erst nach Hause fährt, um keinen kostbaren Sonnenstrahl zu verpassen. Auf folgenden fünf Teilen basiert meine Sommergarderobe, die in Schritt zwei durch jegliches Trend- und Spaßmaterial ergänzt werden kann. Besonderer Fokus liegt hier auf Schnitt und Material der Kleidung – an heißen Tagen wichtiger denn je!


Midikleider

Nicht bodenlang, nicht Minirock – Midikleider, die bis kurz über die Knie gehen, sind mein absolutes Lieblingsteil für heiße Tage. Selten fühlt man sich freier, als wenn man einfach nur ein Kleid überstreift und sofort angezogen ist. Nichts ist sommerlicher und weiblicher als ein weites, schwingendes Midikleid – und glücklicherweise gibt es gerade so viele schöne Exemplare davon, dass ich mich gar nicht entscheiden kann!

Baumwollblusen

Gerade an heißen Tagen ist das Material absolut entscheidend für Wohlbefinden oder ständiges Unwohlsein und gestresst sein. Um Polyester mache ich im Sommer einen noch größeren Bogen als sonst und achte besonders darauf, dass die Kleidung aus Baumwolle oder anderen Naturmaterialien besteht. Am schönsten neben 100% Baumwolle ist Leinen oder eine Mischung aus beidem – wenn das Oberteil dann auch noch luftig geschnitten ist, geht es kaum angenehmer.

Culottes und weite Hosen

Weite Hosen haben vor ein paar Jahren mein Leben verändert, denn es gab endlich, endlich eine Hosen-Alternative zu Shorts an heißen Tagen. Shorts stehen nur wenigen Menschen und ich gehörte noch nie dazu, den ganzen Sommer möchte man aber auch nicht nur in Röcken, Kleidern und Jeans verbringen. Culottes sind die Lösung – auch hier ist das Material sehr wichtig. Leinen und Baumwolle fühlen sich am besten an und sehen am besten aus.

 

Badeanzüge als Tops

Sie sind praktisch, sie sind universell einsetzbar und sie haben den ultimativen Sommerflair: Badeanzüge, die ich ganz endgültig zu Tops umfunktioniert habe – nicht nur, um mich jederzeit dem Rest der Klamotten entledigen und in eines der lokalen Gewässer springen zu können. Badeanzüge sind die besseren Bodies und gerade in allen erdenklichen Ausführungen zu haben, eine schöner als die andere. Wieso gab es eigentlich die letzten Jahre nie so viele schöne Badeanzüge? Egal, dann eben jetzt zuschlagen.

Cropped Jeans

Cropped und etwas locker geschnitten ist 2017 offiziell zu meiner aller, aller, allerliebsten Jeansform mutiert. Früher dachte ich, nichts ginge über eine gut sitzende Skinny Jeans, und solch ein Klassiker – mein Favorit ist von Selfnation – sollte natürlich im Schrank nicht fehlen. Die kürzeren, lockereren Jeans allerdings sind das bequemste, was es gibt und funktionieren bei knöchelwarmen Temperaturen bis in den Herbst hinein. Die ideale Ergänzung zu den luftigen Baumwolltops – mein Lieblingsmodell ist die Weekday Ami Jeans, die ich schon in vier Ausführungen besitze.

 

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