10 random summer facts // Milena

28. Juli 2016 von in

So langsam bin ich endgültig im Sommer angekommen. Obwohl er dank ein paar Kurztrips in den Süden gefühlt schon seit Monaten da ist, stellt sich erst jetzt dieses ganz bestimmte Gefühl ein, das den Sommer verkörpert: Sommerferien. Sommerloch. See und Freibad, Nogger und Cornetto Bottermelk Lemon, keine Jacke und lange Nächte. Das Arbeiten fällt auf einmal schwer, die Gedanken sind am See oder auf einer Decke im Park. Jeder erlebt ihn anders, den Sommer. Was er für mich ist, gibt es heute in 10 Portionen aufgelistet!

1. Sobald die Hitze da ist, gibt es für mich nur zwei Lieblingsorte: das Maria Einsiedel Bad mit Bach, Naturwasser und ruhiger Riesenwiese bei mir ums Eck und das Tutzinger Ufer am Starnberger See. Jeder Tag, den ich hier verbringen kann, ist Gold wert. Für mich geht außerdem kein Sommer ohne Ausflug. Ins Münchner Umland zu fahren, zum Beispiel zum Tegernsee, nach Murnau, auf den Wallberg oder in die Partnachklamm und anschließend Käsespätzle essen zu gehen, ist für mich der Inbegriff von Sommer und Heimat.

2. Die Pokémon Go Sucht hat mich die letzten beiden Sommerwochen alles links liegen lassen und ich bin mehr Schritte gelaufen als jemals zuvor – an einem Tag sogar 30000. Man kann davon ja halten was man will, mein Ziel, täglich 10-15000 Schritte zu gehen, klappt damit jedenfalls mit links.

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3. Dieses Jahr habe ich es mir endlich vorgenommen, aber es immer noch nicht zu Ende gebracht, meinen Balkon neu einzurichten. Was ich bisher aber immerhin geschafft habe: Die unbequemen Stühle los zu werden und sie mit einem bequemen Mini-Outdoorsofa zu ersetzen.

4. Früher war ich ein totales Herbstkind, der Sommer war mir immer zu heiß. Das lag mitunter auch daran, dass ich nie genau wusste, was ich bei 30 Grad anziehen soll, ohne mich in Shorts völlig deplatziert zu fühlen. Seitdem ich Culottes, Midikleider oder Badeanzüge als Tops für mich entdeckt habe, liebe ich heiße Tage.

5. Während ich im Winter ständig Probleme mit unreiner Haut bekomme, fällt dieses Thema im Sommer so gut wie komplett weg. Zum einen ist die Haut durch die Sonne und Hilfsmittel wie dieses so gebräunt, dass kleine Rötungen oder Unreinheiten kaum mehr auffallen. Zum anderen benutze ich keine Foundation, sondern allerhöchstens das Fluide Teinté von Caudalie, das unheimlich leicht und gut verträglich ist und den Teint trotzdem ebenmäßiger macht.

6. Der Sommer lässt auch meine Haare ganz anders aussehen als im Winter. Während ich normalerweise ein Haar-Perfektionist bin, der sie am liebsten glättet oder wellt, lasse ich sie seit letztem Jahr im Sommer einfach trocknen und liebe es. Sowohl das Aussehen der Naturwellen, als auch die Unbeschwertheit, die das Ganze mit sich bringt.

7. Dieser Artikel von Mercedes Lauenstein über das Sommerloch ist für mich der Inbegriff des Gefühls, das sich ab sofort bis Ende August einstellt. Nichts soll passieren, es soll einfach nur heiß sein und die Welt soll sich bitte ein bisschen langsamer drehen. Ab September darf es dann wieder weitergehen mit allem, davor einfach mal nicht.

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8. Meine liebsten Snacks im Sommer sind Couscous- oder Gnocchisalat, Amelies vegetarische Grilltaschen, Obstsalat, Fruchtzwergeselbstmacheis und natürlich Burger und Pizza im Freien.

9. Am liebsten gehe ich an heißen Sommerabenden im Fiedler&Fuchs oder im Pepenero in der Hans-Sachs-Straße (weil hier der Aperol Spritz nur 4,50 kostet) essen, trinken zum Beispiel im Kiss im Bahnhofsviertel, wo man sich zur Abwechslung mal nicht wie typisch in München fühlt, Kaffee zum Beispiel im Innenhof der Glyptothek und zwischendurch auch einfach mal im Rosengarten an der Isar.

10. Was ich bei allem Sommertrubel und Druck, ihn auch ja richtig und ganz und gar auszukosten, zwischendurch am allerliebsten mag: im Bett liegen, Vorhänge vor die offenen Fenster ziehen, Gesichtsmaske ins Gesicht schmieren, Füße eincremen und Hörbuch hören. Und dann darf er auch gerne wieder weitergehen, der heiße Sommer vor der Tür.

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5 Antworten zu “10 random summer facts // Milena”

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