Kaffee, Kypris, Quinoa: Was meinen Morgen schöner macht

7. September 2016 von in

Der frühe Morgen ist bekanntlich nicht jedermanns Sache, meiner dafür umso mehr. Komischerweise habe ich kaum ein Problem damit, früh aufzustehen und gebe mir morgens lieber eine halbe Stunde mehr Zeit, um nicht sofort loshetzen zu müssen. Die Morgenmomente sind mir nämlich mehr als heilig, und jeder noch so nervige Tag lässt sich nach einem guten Morgenritual besser meistern.

Dass ohne Kaffee natürlich ganz und gar nichts geht, ist klar. Dass es bei Kaffee aber auch ziemlich viele Abstufungen von bitter-dünnflüssig bis röstig-cremig oder von aufwendig zu im Halbschlaf möglich gibt, ebenso. Da ich seit neuestem einen ufoförmigen Automaten von NESCAFÉ® Dolce Gusto® auf meinem Tisch stehen habe, der mir meine Zeit nach dem Aufwachen noch unanstrengender gestaltet, erzähle ich euch an dieser Stelle mal, wie meine Morgenminuten so aussehen.

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Nach dem Aufstehen geht es, nachdem das neue Frank Ocean Album angemacht wurde, direkt unter die Dusche, denn ohne lauwarmes Wasser auf meinem Kopf geht morgens erstmal gar nichts. Dafür liebe ich das frisch-geduscht-Gefühl nach dem Aufwachen, und bin spätestens nach ein paar Minuten unter der Dusche endgültig aufgewacht. Nicht nur Haarewaschen ist beim Duschen angesagt (ja, ich gehöre immer noch zur Fraktion, die täglich die Haare wäscht, es sei denn es ist ein Gammeltag, an dem man wirklich niemandem außer dem Supermarkt unter die Augen tritt), sondern auch das Gesicht darf morgens gewaschen werden, allerdings verwende ich in der Früh nur normales Waschgel statt Ölbasiertem wie den Oskia-Cleanser. Morgens soll es hauptsächlich frisch sein, was allerdings sowohl abends als auch in der Früh zum Einsatz kommt, ist die Antioxidant-Dew Serum-Emulsion von Kypris. Meine absolute Lieblingspflege seit ein paar Monaten, die nicht beschwert, aber trotzdem intensivst pflegt. Meine Haut war noch nie so gut wie jetzt, und das schreibe ich zu großen Teilen diesem Wundermittelchen zu.

Anschließend wird gefrühstückt, und zwar am liebsten Naturjoghurt mit Banane, Quinoa und Nüssen. Ich war noch nie der Fan von zu viel Obst im Müsli, und statt Haferflocken und Co. mag ich mittlerweile gepufftes Quinoa lieber, dazu eine Handvoll Nüsse, am besten in der Nussmischung mit getrockneten Kirschen oder Cranberries.

Und nun zum Kaffe. Von Campingkocher-Espresso-Anfängen bin ich mittlerweile bei einer soliden Kaffeepad-Maschine gelandet, habe aber immer schon neidisch auf die Crema der Kapselfraktion geschielt. Wenn man aber schon eine Kaffeemaschine hat, wieso sollte man dann eine neue anschaffen, dachte ich mir und habe mich bemüht, zufrieden mit dem zu sein, was da war. Als NESCAFÉ® Dolce Gusto® uns allerdings im Rahmen der neuen Kampagne ihren Drops-Automaten zuschickte, war ich ganz aus dem Häuschen, endlich in die Kapselfreuden zu kommen. Und es ist, wie ich es mir schon dachte: Im Vergleich können die Pads wirklich einpacken. Der Kaffee ist aromatischer und cremiger und das Ganze geht auch noch so dermaßen einfach, dass man es schon im Halbschlaf hinbekommt. Nicht mal Milch braucht man im Kühlschrank, denn die Dolce-Gusto-Kaffees bestehen jeweils aus einer Milch- und einer Kaffeekapsel, die man nacheinander in die Maschine steckt. Sogar Soja-Cappucchino steht zur Auswahl, Caramel-Chocochino, Chai, Cortado, Eiskaffee, Tee oder natürlich ganz einfacher Kaffee Crema oder Espresso.

Den Kaffee-Klassiker will NESCAFÉ® Dolce Gusto® neu erfinden und bietet in seinem Kapselrepertoire wirklich alles an, was man sich nur wünschen könnte. Unter dem Motto „Nichts geht über Kreativität, um Klassiker neu zu erfinden“ wurde für die neue Kampagne will.i.am mit ins Boot geholt! Das ehemalige Mitglied der Black Eyed Peas hat in seiner Solo-Karriere bereits mit etlichen Stars wie Jennifer Lopez, Chris Brown, Justin Bieber oder Miley Cyrus zusammen gearbeitet. Der perfekte Markenbotschafter also für das Motto, wenn ihr uns fragt!

Was braucht ihr morgens alles, um wach zu werden?

– sponsored by NESCAFÉ® Dolce Gusto® –

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22 Antworten zu “Kaffee, Kypris, Quinoa: Was meinen Morgen schöner macht”

  1. Ich beneide dich, dass du problemlos morgens aus dem Bett kommst. Ich quäle mich immer regelrecht raus. Ich bin absoluter Morgenmuffel und vor meinem ersten Kaffee sollte mich lieber keiner ansprechen. Mein Morgen beginnt auch immer erst mit einer meist sehr ausgiebigen heißen Dusche, bei der ich erstmal ein wenig wach werden kann, danach gibt es grünen Kaffee (ohne Kaffee am Morgen geht bei mir wirklich gar nichts) und dazu Müsli oder einen Smoothie.

  2. Die Nescafé Kapseln sind eine krasse Umweltsünde, weil völlig unnötiger Müll, und Nestle sollte man eh nicht unterstützen… Finde ich schade, dass du das machst

    • Klar, das ist der einzige Faktor, der mich immer davon abgehalten hat, einen Kapselautomaten zu benutzen. Die Kapseln hier sind zumindest nicht aus Aluminium wie bei Nespresso, aber Plastik ist natürlich auch nicht besser. Es gibt aber mittlerweile wie für alle Kapselmaschinen auch nachhaltige Alternativen, entweder abbau- oder nachfüllbar. Man muss das einfach für sich selbst entscheiden, der Kaffee ist besser als der von Pad-Maschinen, dafür weniger nachhaltig, das ist klar.

  3. Ich gehöre auch zur Fraktion Kaffee am Morgen – jedoch habe ich eine komplett andere Auffassung von Kaffee. Ein Kaffee, der per Knopfdruck entsteht lehne ich persönlich vehement ab.
    Ich habe eine Siebträgermaschine, die man mindestens 20 Minuten vorher anschalten muss, damit sie sich aufheizt und Druck aufbaut. Dazu gehört, dass ich jeden Morgen meine Kaffeebohnen selbst frisch mahle, den Mahlgrad und die Menge des Pulvers beachte, den richtigen Druck beim Tampen anwende und einen Espresso mit „echter“ Crema rauslasse. Natürlich in einer schweren, dickwandigen und aufgewärmten Tasse. Anschließend wird die Milch im Kännchen mit Wasserdampf und der routinierten Handbewegung feinporig aufgeschäumt und schwungvoll zum Espresso gekippt.
    Ich gebe zu, es ist nicht jedermann Sache knapp 30 Minuten für die Zubereitung eines Cappuccinos und das anschließende Saubermachen zu investieren. In meinen Augen spielt durchaus die Kultur eine große Rolle: In welchen Ländern hat der To-Go-Kaffee Erfolg und in welchen nicht? In welchen Ländern spielt die Qualität des schwarzen Goldes eine größere Rolle als die Vielzahl der Variationen die angeboten werden?

  4. Also ich verstehe diese ewige Diskussion nicht. Natürlich weiß jeder das Kapselmaschinen nciht gerade umweltgerecht sind. Aber mal ehrlich – Auto fahren und viele anderen Dinge sind es auch nicht und trotz besserer Alternativen machen es die Leute. Ich finde den Kaffee aus Kapseln auch super und verwende sie. Und das Desing der Dolce Gusto Maschine ist wirklich top!

    • Der rießige Unterschied ist einfach, dass Kaffeekapseln komplett unnötig sind und sich super leicht vermeiden lassen würden. Und Nestle ist einfach dazu noch ein ekelerregender Konzern, den man echt nicht unterstützen sollte, das ist für mich völlig indiskutabel.

  5. Also zum Thema Umweltsünde : ich habe vor kurzem die biologisch abbaubaren Kapseln von velibre ausprobiert und die passen in so gut wie jede nespresso Maschine und schmecken meiner Meinung nach sogar besser. :)

  6. Ich habe mir vor vielen Jahren schon einen Vollautomaten gekauft, der mir den Kaffee vor der Benutzung frisch mahlt und zusätzlich weitaus ergiebiger ist, als diese völlig überteuerten Kapseln.
    (Trinke am Tag sicher 15-20 Tassen…)

    Hatte in meiner Zweitwohnung mal eine Nespresso, doch selbst, wenn man die Kapseln von Lidl holt, spart man mit dem anderen Teil einfach mal viel Geld und er schmeckt mir sowieso besser :)

    Aber witzige Idee mit dem Milchkapseln :)

    • Liebe Lisa,
      Ich werde nie verstehen, warum man nur glaubwürdig oder konsequent ist, wenn man zu 100 Prozent einen perfekten Lifestyle führt. Ja, wir sind nicht perfekt und auch nicht fehlerfrei. Wir achten alle auf eine gute Ernährung, kaufen viel Bio, trotzdem hin und wieder bei den bösen Highstreetketten. Wir weisen auf faire Marken hin, versuchen bewusst zu konsumieren und trotzdem essen wir auch mal Fast Food oder trinken Cola. Wir nutzen unsere Reichweite, um aufzuklären, Optionen aufzuzeigen, auch wenn wir nicht immer konsequent und zu 100 Prozent danach leben. Aber: Der Versuch und der Wille sind da.
      Der einzelne Schritt zur Verbesserung der Welt ist doch wichtig. Lieber viele kleine Schritte statt keinen. Ist das nicht viel glaubwürdiger? Und vielleicht auch einfach sympathisch?
      Als Blogger muss man offensichtlich zu 100 Prozent alles richtig machen, damit man authentisch bleibt.

      Klar, Nestle ist eine Firma über die man diskutieren kann, und wir sind uns dessen sehr wohl bewusst. Gleichzeitig ist es so, dass Amelie und Milena gerne Kaffee trinken (ich trinke keinen), wir gemeinsam entschieden haben, dass eine Kaffeekooperation im Lifestyle-Kontext zu uns passt, wir diese eben gerne machen wollen, auch um weiterhin euch guten unbezahlten Content zu liefern.
      Kritik ist jederzeit willkommen, wir nehmen diese an und hinterfragen uns selbst.
      Aber wir sind Menschen, wir wären gerne immer so konsequent und geradlinig, wie es der Leser von uns verlangt. Ich ziehe meinen Hut vor all jenen, die es schaffen, in allen Lebensbereichen immer konsequent zu sein. Aber es ist wohl menschlich, das nicht immer zu sein.
      Liebe Grüße.

      • Ich stimme dir zu und mir ist natürlich klar, dass Kooperationen eine Basis von Blogs sind und dass ihr ganz normale junge Frauen seid wie du und ich. Mir ist im Grunde auch egal, was für Elektrogeräte bei euch in der Küche stehen. Wer Kaffee trinkt greift wahrscheinlich auf eine der Standardmarken zurück und Nespresso ist natürlich eine von ihnen.
        Was mein Problem damit ist, ist dass ihr ja auf eurem Blog Produkte und Dinge vorstellt, die ihr besonders erwähnenswert und gut findet – sei es Samt, Feminismus oder eine Tasche. Ihr bewahrt dabei eigentlich immer das richtige Maß an Modebegeisterung und Realismus. Und gerade deswegen finde ich es so schade, wenn dann eine Kooperation dazwischen rutscht, die vielleicht nicht so toll gewählt ist, meiner Meinung nach natürlich. Von einer Marke, die ihr bei genauerem Hinsehen eigentlich auch nicht besonders unterstützenswert findet.
        Ich hoffe ich konnte meinen Ärger damit irgendwie erklären?

        • Liebe Lisa,
          Ich kann deinen Ärger verstehen und jetzt auch besser nachvollziehen. Wie gesagt, wir sind nicht unfehlbar, kennen auch die Diskussionen um und über Nestle, trotzdem haben wir uns diesem Fall für eine Kooperation entschieden. Aber man lernt ja glücklicherweise nie aus :)

          Danke dir auf jeden Fall für deine Anmerkung,
          liebe Grüße!

  7. Ich verstehe die Kritik hier gut – ist es doch ein großer Unterschied, mal ein nestle Produkt zu kaufen/zu benutzen oder Werbung dafür zu machen. Meiner Meinung nach ist Nestle auch keine Marke, die man diskutieren kann. Hat mich auch negativ überrascht, da ich bisher alle Beiträge goldrichtig fand.

  8. Natürlich könnte man uns Blog-Lesern Gutmenschentum vorwerfen. Nestlé? Geht gar nicht, da schrillen alle Alarmglocken. Wie könnt ihr sowas machen? Das könnten wir euch Amazed-Mädels fragen.
    Niemand ist perfekt, niemand lebt zu 100 Prozent perfekt. Dennoch geht es für mich um Glaubwürdigkeit. Als euer Blog noch weniger kommerziell war, war er für mich ehrlicher. Ich verstehe, dass ihr auf Kooperationen angewiesen seid, um euch finanzieren zu können. Ihr verpackt Werbung sehr gut, oft ist sie auf den ersten Blick gar nicht als solche zu erkennen. Allerdings muss ich zugeben, dass mir zum Beispiel die Hotel-Werbung manchmal zu weit geht – wäre es nicht schöner, ihr würdet in einem Lifestyle-Blog über das Land berichten, in das ihr fahrt, und nicht darüber, wie schön der Pool ist und wie toll die Dusche? Natürlich hat jeder andere Vorstellungen davon, was er von einem Blog erwartet.
    Über ein Nestlé-Produkt, das noch dazu eine Kapsel-Maschine ist, eine der größten Umweltsünden überhaupt, lässt sich dann noch einmal auf einem ganz anderen Level diskutieren. Kann man diskutieren, muss man nicht. Ich lese euch weiterhin und lese euch gerne – aber das wollte ich trotzdem loswerden!

    • Liebe Karla,
      Gutmenschentum werfe ich niemanden vor, im Gegenteil, ich finde es wahnsinnig toll, wie aufmerksam unsere Leser sind. Das zeigt, dass sie wie wir nicht blind und gedankenlos durch die Welt rennen. Das ist wirklich toll.
      Es ist nur schade, wenn unsere Glaubwürdigkeit angezweifelt wird. Weil wir wirklich jede Kooperation sehr sorgfältig und bewusst auswählen, überlegen, mit wem arbeiten wir zusammen, was passt, wo stehen wir dahinter. Gleichzeitig sind wir auch alle drei Menschen, die sehr bewusst leben und konsumieren. Aber natürlich gelingt das nicht immer – und so gehen wir womöglich auch mal eine Kooperation ein, an der sich die Geister scheiden und wir daraus lernen.

      Zu den Kooperationen: Alle Zusammenarbeiten, bei denen wir Geld bekommen, sind gekennzeichnet. Werden wir mit Samples ausgestattet, steht dies immer im Text sowie bspw. bei den Outfits bei mir noch in der Produktzeile. Hotelwerbungen versuchen wir sowieso nur sehr ausgewählt zu machen, um eben nah und authentisch am Leser zu sein.

      Influencermarketing beziehungsweise Werbung im Kontext von Content wird immer geläufiger, auch bei großen Verlagen. Ich kann verstehen, dass es da als Leser immer schwieriger wird, zu unterscheiden. Aber wir versuchen wirklich, sehr transparent zu sein.

      Danke dir, liebe Grüße!

  9. Ihr habt also „sehr bewusst entschieden“, mit einem Nahrungsspekulanten zu kooperieren, der Einheimischen ihr Wasser wegnimmt, um es ihnen teuer zurückzuverkaufen? Um dann unweltschädliche, unnütze Kapseln umsonst zu bekommen?

  10. Schade! – Das passt so gar nicht zu eurem Blog… ich mag die ansonsten sehr durchdachten Beiträge, auch in Zusammenhang mit Kooperationen. Hier jedoch etwas fehl am Platz – und ausgerechnet Nestlé…

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