Petit Four: Von Waldduft, Acrylfarben und dampfglatter Wäsche

26. Mai 2020 von in ,

Unsere Kategorie heißt zwar Petit Four, aber gerade habe ich viel mehr als vier Kleinigkeiten, die mir meinen Alltag etwas schöner machen und die ich euch gerne zeigen möchte: Es geht um glatte Wäsche im ausgemisteten Kleiderschrank, um ätherische Rosen- und Wald-Düfte, um Traditionelle Chinesische Medizin, um Yoga und um neue Farben zum Drauflosmalen!

Sostrene Grene Farben

Von den Instagram-Accounts, die meine Kreativität gerade wieder ankurbeln, habe ich euch hier schon erzählt. Bei meinem Lieblingsladen Sostrene Grene habe ich mir neulich ein paar neue Pinsel, Leinwände und Acrylfarben besorgt, die es dort gerade in besonders schönen Tönen gibt. Seitdem male ich immer dann, wenn ich Lust habe, ein paar der Instagram-Inspirationen nach – das reicht mir komplett, denn es geht mir dabei um das meditative, schöne Gefühl ganz ohne Druck.
In den letzten Tagen habe ich endlich mit einer Sache angefangen, die ich mir schon seit Beginn der Quarantäne vorgenommen hatte: Meinen Kleiderschrank auszumisten und Marie-Kondo-ordentlich wieder einzuräumen. Das betrifft zum einen die Schubladen, die man in der berühmten Rolltechnik einräumen soll. Zum anderen aber auch all die Kleidung, die auf Bügeln hängt – und die bei mir normalerweise eher zerknittert daherkommt. Um das Bügeln drücke ich mich nämlich immer dann, wenn es nicht super brenzlig nötig ist, und so hängen die Hälfte meiner Blusen in einem Zustand im Schrank, in dem ich sie nicht einfach so anziehen könnte.
Doch das hat nun endlich ein Ende, denn ich habe nun endlich einen Steamer: Und zwar das schöne, funktionale und handliche Modell von Steamery. Die Marke kennt ihr vielleicht von dem gehypten Pilling-Rasierer, mit dem man alte Pullis, das Sofa oder das Bettlaken von allen Knötchen befreien und wie neu zaubern kann. Der Steamer funktioniert ähnlich zuverlässig: Man füllt etwas Wasser in den Griff, steckt ihn ein, und nach wenigen Sekunden strömt vorne heißer Dampf aus. Damit streicht man einfach nur über Kleidung wie eine Bluse, die an einem Bügel hängt, und die Falten sind wie durch Zauberhand weg. Tatsächlich auch eine meditative Beschäftigung, die viel mehr Spaß macht als Bügeln und weitaus schneller geht – und mein Ziel ist jetzt, bald nur noch faltenfreie Teile im ausgemisteten Schrank hängen zu haben!

 

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Auch meine neue Yogamatte von hejhej-Mats ist gerade ständig im Einsatz – und im Vergleich zu meiner Uralt-Matte davor merke ich einen Unterschied wie Tag und Nacht. Als ich mit Yoga anfing, konnte ich mir nicht vorstellen, was die Matte für einen Unterschied machen kann, und auch bis vor der Quarantänezeit habe ich mir im Yogastudio immer irgendeine Matte geschnappt, anstatt meine eigene mitzunehmen. Die hejhej-Matte werde ich allerdings auch künftig ins Studio mitnehmen, wenn es wieder aufmacht, und das nicht nur aus Hygienegründen. Sie hat mehrere entscheidende Vorteile: Zum einen ist sie besonders dick, was jede Übung angenehmer gestaltet. Zum anderen hat sie eine geriffelte Struktur, was dafür sorgt, dass ich nie wegrutsche. Und im Vergleich zu meiner alten Matte schwitze ich auf dieser nun so gut wie gar nicht mehr an den Händen, was für einen viel besseren Stand sorgt. Die hejhej-Mats sind die ersten komplett nachhaltigen Yogamatten, auch in Bezug auf Herstellungsprozess, Recycling und natürlich der Materialien: Sie bestehen zu 100% aus recycleten Materialien. Hejhej Mats bietet das Recycling alter Yogamatten an, und stellt daraus neue her – mehr zum Prozess findet ihr hier!

Ylumi Weleda Dr. Hauschka

Das Thema Supplements ist für mich ja schon seit einiger Zeit interessant. 2018 tauchte ich tiefer in das Thema Mikronährstoffe ein und beschäftigte mich mit bestimmten Bedürfnissen, die Nahrungsergänzungsmittel gezielt ausgleichen können – auch, wenn bei einem gesunden Menschen ohne Mangelerscheinungen mit einer ausgewogenen Ernährung keine Supplements nötig sind. Gerät man allerdings in physische oder psychische Stressphasen, ernährt sich anders als gewohnt oder treibt plötzlich besonders viel ungewohnten Sport, kann sich schon etwas in den eigenen Bedürfnissen verändern.

Eine besonders spannende Marke im Bereich der Supplements ist Ylumi, denn neben Mikronährstoffen basieren die Produkte auf Inhaltsstoffen der Traditionellen Chinesischen Medizin. Das Kernprinzip sind „adaptogene Pflanzenstoffe“: Stoffe aus Pflanzen, die sich an extreme Bedingungen wie starke Sonneneinstrahlung, extreme Höhe oder Kälte angepasst haben. Diese Adaptogene können auch unserem Körper helfen, besser mit Stress und Belastung umzugehen. Momentan probiere ich die Ylumi Clean Kapseln aus, die die Leber und den Stoffwechsel unterstützen und für mehr Vitalität sorgen können, das Immunsystem stärken und die Energie ankurbeln.

Und auch ein paar besonders wohltuende Beautyprodukte sind eingezogen: Ich liebe die intensiv duftenden Bäder von Weleda, die neben der pflegenden auch eine ähnlich intensive Wirkung auf Kopf und Körper haben wie ätherische Öle im Diffuser. Gerade mag ich besonders gerne das Edeltannen-Erholungsbad, das mit ätherischen Ölen aus Fichte und Edeltanne einen wahnsinnig schönen Waldduft erzeugt, der die Gedanken klärt und stabilisiert. Aber auch das Wildrosen Cremebad mit dem Duft der Damaszener Rose liebe ich: Es pflegt die Haut mit Rosenöl, Jojoba- und Olivenöl und wirkt durch den Duft entkrampfend, Schlaffördernd und stresslindernd.

Und noch ein Naturkosmetikprodukt, das ich jetzt schon in der zweiten Tube benutze: Die Aufbauende Maske von Dr. Hauschka habe ich im Winter Ende letzten Jahres für mich entdeckt, und meine Haut liebt sie extrem. Egal, ob die Haut gerade trocken, gereizt oder entzündet ist, diese Maske beruhigt sie immer und spendet intensive Feuchtigkeit mit Extrakten aus Rose, Eibisch und Stiefmütterchen, Rosenwasser,  Rosenwachs und ätherischem Rosenöl, Mangobutter, Avocadoöl und Mandelöl. Ich trage sie gerne abends auf und lasse sie die ganze Nacht über einwirken!

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